VHS-Rip bezeichnet die Umwandlung eines VHS-Films in ein digitales Format. Dieser Vorgang wird allgemein als Rippen bezeichnet. Dabei wird das ausgegebene analoge Video- und Audio-Signal „abgefangen“ und digital umgewandelt. Dieser Vorgang ist oftmals mit Qualitätsverlusten verbunden.
Gründe dafür finden sich zunächst im Ausgangsmaterial:
Hinzu kommen Fehler, die durch die verwendete Technik entstehen.
Dies führt insgesamt zu folgenden Störungen in der umgewandelten Version:
Kommerzielle Filme fallen unabhängig vom Trägerformat unter das Urheberschutzgesetz und dürfen nur unter bestimmten Voraussetzungen kopiert werden, zum Beispiel als Privatkopie gemäß § 53 Absatz 1 Satz 1 UrhG.