| Vanderwulpia | ||||||||||||
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Vanderwulpia sequens | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Vanderwulpia | ||||||||||||
| Townsend, 1891 |
Vanderwulpia ist eine Zweiflüglergattung aus der Familie der Raupenfliegen (Tachinidae). Das Taxon wurde 1891 von dem US-amerikanischen Entomologen Charles Henry Tyler Townsend eingeführt. Typusart ist Vanderwulpia atrophopodoides Townsend, 1891. Die Gattung Vanderwulpia gehört zur Tribus Minthoini innerhalb der Tachininae. Der Gattungsname ehrt den niederländischen Entomologen Frederik Maurits van der Wulp.
Es handelt sich um etwa 7–9 mm lange beborstete Fliegen. Im Folgenden eine Reihe von Merkmalen der Gattung Vanderwulpia nach Townsend (1891). Die Augen sind nackt. Die Stirnborsten reichen nicht unter die Fühlerbasis hinab. Die Arista (Fühlerborste) ist ziemlich lang behaart, im mittleren Abschnitt fast gefiedert. Die Gesichtsleisten sind oberhalb der Vibrissen ein Stück weit borstig. Die Genae (Wangen) sind nicht sehr breit. Der Hinterleib ist stark kegelförmig, abgesehen von einer leichten Verengung an der Basis, weder abgeflacht noch gewölbt. Makrochaeten (kräftige Borsten) sind ausschließlich am Hinterrand der Segmente. Die Flügel sind ohne Costaldorn. Die Apikalzelle ist ziemlich lang gestielt und in beträchtlichem Abstand vor der Flügelspitze mündend. Die vierte Längsader ist am Knick stark winklig gebogen, mit einem deutlichen Aderstummel. Die hintere Querader ist nahezu gerade.
Die Gattung Vanderwulpia kommt in den südlichen Vereinigten Staaten und in Mexiko vor.
Die Vertreter der Gattung Vanderwulpia sind Endoparasitoide. Wirte sind offenbar noch unbekannt.
Die Gattung Vanderwulpia umfasst folgende Arten: