Rezeption
Thomas Stuchlik von M! Games bezeichnete es als Weiterentwicklung ohne große Sprünge. Die Fahrphysik sei nachvollziehbar und das Hängenbleiben an Hindernissen im Gelände wurde entfernt. Mit der Colin-McRae-Rally-Reihe könne es sich nicht messen. Dafür sei die Steuerung zwar einfacher, aber auch ungenauer und „arcadelastiger“. Das Schadensmodell sei bloß eine optische Spielerei. Der Beifahrer gebe teils schwer verständliche und wenig hilfreiche Kommentare. Mathias Oertel von 4Players hingegen sah den Vorsprung von Codemasters Konkurrenzreihe geringer werden, wobei die Reihe auf hohem Niveau stagniere. Das Gewicht der Autos sei nun stärker spürbar, was das Fahrgefühl verbessere. Unverständlich bleibe, warum der Spieler Reparaturen nicht selbst bestimmen kann. Tuning-Möglichkeiten blieben minimal. Die Bodentexturen blieben verwaschen. Andreas Philipp von Gameswelt hingegen kam zu dem Schluss, dass WRC 3 gegenüber Colin McRae Rally 04 stark abfalle. Er lobte Grafik und Umfang, aber in Hinblick auf Realismus und Fahrphysik sei es klar unterlegen.