| Backlash France | |
|---|---|
| Informationen | |
| Datum | 4. Mai 2024 |
| Veranstaltungsort | LDLC Arena |
| Stadt | Décines-Charpieu, Frankreich |
| Besucherzahl | 11.682 (ausverkauft) |
| Brand(s) | Raw, SmackDown |
| Veranstaltungschronologie | |
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| WWE-Chronologie | |
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WWE Backlash France war ein Wrestling-Event der World Wrestling Entertainment (WWE), einem Unternehmen der TKO Group Holdings, und fand am 4. Mai 2024 in der LDLC Arena in Décines-Charpieu nahe Lyon statt. Es handelte sich um das erste Premium Live Event (PLE) in der Geschichte der WWE, das auf französischem Boden ausgetragen wurde. Die Veranstaltung umfasste fünf Matches auf der Main Card, darunter vier Titelkämpfe, in deren Mittelpunkt Athleten beider WWE-Brands Monday Night Raw und Friday Night SmackDown standen, und endete mit der erfolgreichen Verteidigung der Undisputed WWE Championship durch Cody Rhodes gegen AJ Styles.
Am 16. November 2023 gab die World Wrestling Entertainment (WWE), ein Unternehmen der TKO Group Holdings, bekannt, dass WWE Backlash France am 4. Mai 2024 als erstes Premium Live Event (PLE) auf französischem Boden in der LDLC Arena in Décines-Charpieu (Métropole de Lyon) stattfinden werde. Zudem wurde bekanntgegeben, dass die Sendung WWE Friday Night SmackDown am 3. Mai 2024 ebenfalls aus dieser Arena übertragen würde und damit zum ersten Mal direkt aus Frankreich. Paris war zunächst die bevorzugte Wahl für die Austragungsstätte, doch wegen der Vorbereitungen zu den Olympischen Sommerspielen fehlte es an passenden Veranstaltungshallen. Für 2024 waren darüber hinaus weitere PLE geplant, wie WWE Clash at the Castle und WWE Bash in Berlin.
Ab dem 10. Januar 2024 (öffentlich ab 12. Januar) konnten Fans über Ticketmaster France Eintrittskarten für das Kombiticket zu SmackDown und Backlash France erwerben. Die Preise für die Eintrittskarten lagen bei 118 Euro bis zu 2.753 Euro für Plätze in unmittelbarer Ringnähe. Die sieben besten Kategorien waren schon während der Vorverkaufsphase ausverkauft. Käufer eines Tickets für die Kategorien „Ringside Diamant“ oder „Ringside Or“ bekamen einen Erinnerungs-Klappstuhl, den sie nach Ende der Show behalten durften.
In der Veranstaltungswoche eröffnete die WWE in Zusammenarbeit mit Fanatics ihren ersten Pop-up-Merchandise-Shop in Frankreich. Dieser war vom 2. bis 4. Mai 2024 ohne Eintritt zugänglich. Die LDLC Arena in Décines-Charpieu wurde 2023 eröffnet und fasst bis zu 16.000 Besucher. Als offizieller Song der Veranstaltung wurde War gewählt, ein 2022er Track der britischen Rapper ArrDee und Aitch. Die englischsprachigen Kommentatoren am Ring waren Michael Cole und Corey Graves.
Die Show umfasste fünf Matches, davon vier Titelverteidigungen, auf der Main Card, die aus Storylines der WWE-Shows Monday Night Raw und Friday Night SmackDown resultierten. Die Ergebnisse waren von den WWE-Autoren festgelegt.

Die Fehde zwischen Randy Orton und Kevin Owens auf der einen und Solo Sikoa und Tama Tonga auf der anderen Seite hatte sich über mehrere Wochen bei Friday Night SmackDown entwickelt. Solo Sikoa, der die Kontrolle über die Bloodline von Roman Reigns übernommen hatte, hatte Tama Tonga als neues Mitglied geworben. Der General Manager von SmackDown, Nick Aldis, lehnte einen von Paul Heyman gestellten Antrag ab, das angesetzte Tag-Team-Match abzusagen. Die Fehde eskalierte am Vorabend bei Go-Home-SmackDown am 3. Mai 2024, als eine Backstage-Schlägerei zwischen beiden Parteien von der Security aufgehalten werden musste.
Das Match begann nicht wie geplant, denn noch vor dem Eröffnungsgong fielen alle vier Beteiligten übereinander her. Daraufhin verwandelte Nick Aldis das ursprünglich geplante reguläre Tag-Team-Match in einen Street Fight. Kendō-Stöcke, Mülleimer, Tische und die Prime-Station, die am Ring aufgebaut war, kamen zum Einsatz. Owens schmetterte Tama Tonga durch einen Tisch, während Solo Sikoa zeitgleich Randy Orton mit einem Samoan Drop durch einen anderen Tisch beförderte. Ein RKO, Ortons Finisher, auf dem Kommentatorenpult und ein Brainbuster durch einen Stuhlhaufen brachten Orton und Owens beinahe zum Sieg. Dann tauchte überraschend Tonga Loa am Ring auf, zerrte den Ringrichter aus dem Ring und attackierte Orton und Owens mit Ringtreppenstufen. Daraufhin konnte Solo Sikoa mittels eines Uranage auf einen Stuhl und eines Samoan Spike, seines Finishers, gegen Owens den Sieg für sein Team einfahren.
Unter dem Ringnamen „Tonga Loa“ gab er hier überraschend sein WWE-Debüt, hatte er jedoch bereits 2009 bis 2014 unter den Namen „Agent T“, „Donny Marlow“ und „Camacho“ für die WWE gewrestlet. In der Promotion New Japan Pro-Wrestling (NJPW) hatten er und Tama Tonga als „Guerrillas of Destiny“ die IWGP Tag Team Championship siebenmal errungen.
Bayley hatte sich am 7. April 2024 bei WrestleMania XL die WWE Women’s Championship von IYO SKY zurückerkämpft. Das Triple-Threat-Match bei Backlash France war ihre erste Titelverteidigung nach WrestleMania. In den Wochen zuvor war bei SmackDown eine verbale Fehde zwischen Bayley, Naomi und der aufstrebenden Tiffany Stratton, die sich auch als „Center of the Universe“ bezeichnete, aufgebaut worden.
Im Match attackierten Bayley und Naomi zunächst gemeinsam Stratton, bis sie dann aufeinander losgingen. Stratton kehrte zurück und führte unter anderem einen Back-Handspring-Elbow gegen Naomi aus. Alle drei Beteiligten verhinderten mehrfach gegenseitige Pinfalls. Bayley zeigte ihren Signature-Elbow-Drop vom obersten Seil und ihren Bayley-to-Belly-Suplex, konnte damit aber nicht gewinnen. Stratton setzte zwei Alabama Slams an, scheiterte aber mit dem Double Prettiest Moonsault Ever und wurde von Bayley und Naomi gemeinsam mit einer kombinierten Aktion aus dem Match genommen. Zuletzt konterte Bayley einen Pinfallversuch Naomis in einen eigenen und verteidigte damit ihre WWE Women’s Championship.

Damian Priest hatte sich die World Heavyweight Championship bei WrestleMania XL gesichert, als er seinen „Money-in-the-Bank-Koffer“ einlöste, nachdem CM Punk Seth Rollins attackiert hatte. Herausforderer Jey Uso hatte auf derselben Veranstaltung in seinem ersten Bruder-gegen-Bruder-Match seiner Karriere Jimmy Uso besiegen können. Für Jey Uso wäre es der erste Einzeltitel seiner Karriere gewesen, doch dazu kam es nicht. Vorbereitungen für das Match wurden in den Wochen vor Backlash France bei Raw getroffen, wobei die Beziehung zwischen Priest und seinem Judgment-Day-Kollegen JD McDonagh als Spannungsmoment diente. Priest hatte vor dem Match bei Backlash France die Einmischungen durch McDonagh öffentlich zurückgewiesen, doch befolgte dieser seine Anweisungen nicht.
Jey Uso zog zum ersten Mal in seiner Karriere durch die Zuschauerränge der LDLC Arena zum Ring ein. Im Matchverlauf griff JD McDonagh ein, obwohl Priest seine Unterstützung nicht gewünscht hatte. Später erschien auch Finn Bálor am Ring und half Priest, der daraufhin seinen Signature South of Heaven ausführte und die Kontrolle zurückgewann. Uso setzte einen Spear und den Uso Splash ein, doch er konnte Priest deshalb nicht pinnen, weil McDonagh seinen Fuß auf das untere Ringseil legte. Uso schaltete McDonagh mit einem Suicide Dive aus, stürmte um den Ring und fällte Bálor mit einem Spear. Dies gab Priest genügend Zeit zur Erholung. Den Sieg und damit die Verteidigung der World Heavyweight Championship sicherte sich Priest nach einem weiteren South of Heaven. Nach dem Match versuchten McDonagh und Bálor, den Angriff gegen Jey Uso fortzusetzen, wurden aber von Priest daran gehindert.
Die WWE Women’s Tag Team Champions The Kabuki Warriors (Asuka und Kairi Sane) verteidigten ihren Titel gegen Bianca Belair und Jade Cargill, wobei Letztere zuvor nur wenige Einsätze im WWE-Hauptkader absolviert hatte und erstmals vor einem Titelgewinn auf großer Bühne stand. Da alle vier Kontrahentinnen bereits am Vorabend bei Go-Home-SmackDown in einem gemeinsamen Acht-Frauen-Tag-Team-Match gegeneinander gekämpft hatten, war die Rivalität zwischen diesen Teams weiter verschärft worden.
Im Match gelang es den Kabuki Warriors, ihre Schnelligkeit und Präzision früh auszuspielen, um den körperlich überlegenen Herausfordererinnen entgegenzuwirken. Belair und Cargill warfen die Titelträgerinnen aber immer wieder durch den Ring und brachten ihre Körperkraft ins Spiel. Der InSane Elbow von Kairi Sane sollte den Champions den Titelerhalt sichern, doch Cargill konterte ihn mit ihrem Jaded, und Belair streckte gleichzeitig Asuka mit dem K.O.D. nieder. Bianca Belair pinnte daraufhin Kairi Sane und wurde mit Jade Cargill zusammen Women’s Tag Team Champion.
Für Jade Cargill war der Titelgewinn der erste im Hauptkader. Asukas Knieverletzung verschlimmerte sich im Matchverlauf, was nach späteren Berichten eine Operation und längere Reha zur Folge haben sollte.

Cody Rhodes gewann bei WrestleMania XL die Undisputed WWE Championship und beendete damit die 1316 Tage währende Regentschaft von Roman Reigns. Als erster Herausforderer konnte sich AJ Styles qualifizieren. Dieser hatte sich zuvor in einem Triple-Threat-Match gegen Kevin Owens und Rey Mysterio und dann am 19. April 2024 in einem Number-One-Contender’s-Match bei Friday Night SmackDown mit einem Thumb to the Eye und seinem Signature Phenomenal Forearm gegen LA Knight durchgesetzt. Die WWE bewarb das Hauptmatch als erstes Einzelmatch zwischen Rhodes und Styles überhaupt. Der Kampf wurde von Referee Jessika Carr geleitet, die laut Triple H die erste weibliche Offizielle war, die ein Main Event bei einem Premium Live Event (PLE) leiten durfte.
Im Match ging Styles auf die Schulter und den Rücken von Rhodes los. Rhodes konterte mit einem Disaster Kick. Den Versuch seines Signature Cody Cutters konterte Styles mit einer Variante eines Death Valley Drivers gegen den Nacken. Nach einem Suplex auf den Apron schlug Rhodes mit einer Powerbomb auf den französischen Kommentatorentisch zurück. Nach einem Burning Hammer gegen Rhodes brachte dieser einen Super Cody Cutter vom obersten Seil an, gefolgt von seinem Finisher, dem Cross Rhodes. Rhodes pinnte Styles und verteidigte damit seinen Titel.
Beim Einzug von Cody Rhodes sangen die Zuschauer im Stadion seine Einzugsmelodie Kingdom lautstark mit. AJ Styles’ Einzugsmelodie Phenomenal wurde ebenfalls von den Zuschauern mitgesungen.
| Nummer | Match | Matchart | Ergebnis | Länge des Matches |
|---|---|---|---|---|
| 1 | The Bloodline (Solo Sikoa & Tama Tonga) gegen Randy Orton & Kevin Owens | Tag-Team-Street-Fight | Solo Sikoa besiegte Kevin Owens durch Pinfall | 19:36 min |
| 2 | Bayley (C), Naomi und Tiffany Stratton gegeneinander | Triple-Threat-Match um die WWE Women’s Championship | Bayley besiegte Naomi durch Pinfall (Titelverteidigung) | 13:32 min |
| 3 | Damian Priest (C) gegen Jey Uso | Singles-Match um die World Heavyweight Championship | Damian Priest siegte durch Pinfall (Titelverteidigung) | 15:47 min |
| 4 | The Kabuki Warriors (C) gegen Bianca Belair & Jade Cargill | Tag-Team-Match um die WWE Women’s Tag Team Championship | Bianca Belair besiegte Kairi Sane durch Pinfall (Titelwechsel) | 17:21 min |
| 5 | Cody Rhodes (C) gegen AJ Styles | Singles-Match um die Undisputed WWE Championship | Cody Rhodes siegte durch Pinfall (Titelverteidigung) | 27:17 min |
| (C) – Inhaber einer Championship vor dem Match | ||||

Die WWE gab zu Beginn der Sendung eine offizielle, als ausverkauft geltende Besucherzahl von 11.682 an, was in den Medien mehrfach unabhängig voneinander bestätigt werden konnte. Nach den Worten des französischen Kommentators Philippe Chéreau im Ring fasste Michael Cole den neuen Rekord zusammen: „This is the largest gate of any arena show in WWE history. Thank you, Lyon. Thank you, France.“ Der bisherige Rekord für ein WWE-Arena-Gate stammte von Money in the Bank 2023 in der O2 Arena in London und betrug umgerechnet über 3,3 Millionen US-Dollar. Die WWE gab keine exakte Einnahmesumme für Backlash France an. WWE Chief Content Officer Paul „Triple H“ Levesque erklärte zudem, dass auch die SmackDown-Ausgabe vom 3. Mai 2024 die einnahmestärkste aller SmackDown-Veranstaltungen in der WWE-Historie gewesen sei.
Der Arena-Gate-Rekord von Backlash France wurde im Juni 2024 durch WWE Clash at the Castle in Glasgow übertroffen. Bei der Pressekonferenz in Glasgow bestätigte Triple H den neuen Rekord und erwähnte dabei Backlash France als vorherigen Rekordhalter. Eine Mitteilung des Unternehmens vom März 2025 zur Ankündigung von WWE Backlash 2025 in St. Louis bezeichnete Backlash France als „record-breaking“ mit einer „sell-out crowd“.
Die Übertragung von WWE Backlash France startete in den USA um 13:00 Uhr ET, die einstündige Kickoff-Show begann um 12:00 Uhr ET. In den USA war die Veranstaltung exklusiv über Peacock von NBCUniversal zu sehen, in anderen Ländern über das WWE Network. Australien konnte das Event über Foxtel, Kayo Sports und Binge empfangen, Indien über das Sony Sports Network. Das Werbeposter zeigt Cody Rhodes rücklings mit seinem Champion-Gürtel über der Schulter und trägt den Schriftzug „Nightmares Do Come True“. Das Event wurde als TV-Special 2024 in die Internet Movie Database (IMDb) aufgenommen.
Der Wrestling Observer veröffentlichte nach der Veranstaltung Dave Meltzers Matchbewertung mit einem Durchschnitt von 4,15 von 5 Sternen. Bryan Rose beschrieb das Gesamtevent als klare Empfehlung und machte deutlich, dass alle Kämpfe durch die Stimmung der Fans profitiert hatten. Er hob das Triple-Threat-Match als gelungenes Beispiel für Tiffany Strattons Storyline-Aufbau hervor. Bryan Alvarez vom Wrestling Observer und die Bryan & Vinny Show nannten Backlash France ein Event mit dem möglicherweise enthusiastischsten Publikum in der gesamten WWE-Geschichte.
WWE Hall of Famer Kevin Nash berichtete laut 411MANIA, dass er Triple H nach dem Event eine Textnachricht über die außergewöhnlich laute Zuschauerstimmung geschrieben habe. Sportskeeda zufolge war Randy Orton beim Einzug sichtlich überrascht, als die gesamte Arena seine Einzugsmusik Voices mitsang. Der französische Nachrichtensender BFM TV beschrieb Lyon an jenem Wochenende als vorübergehende „capitale mondiale du catch“ (Welthauptstadt des Wrestlings).
Nach Backlash France ging die Fehde zwischen der Bloodline und Randy Orton und Kevin Owens bei SmackDown weiter, wobei Tama Tonga im Halbfinale des King-of-the-Ring-Turniers auf Orton traf. Während Orton Tama Tonga zu bezwingen vermochte, musste er sich im Finale Gunther geschlagen geben. Kevin Owens stellte sich als loyaler Verbündeter Ortons hinter ihn, verteidigte ihn mehrmals gegen Angriffe der Bloodline und entfachte am 31. Mai 2024 trotz des Vermittlungsversuchs von Paul Heyman eine offene Auseinandersetzung mit Solo Sikoa, Tama Tonga und Tonga Loa. Im Sommer 2024 eskalierte die Fehde weiter, als die Bloodline am 19. Juli gezielt Kevin Owens’ Kehle mit einem Stahlstuhl attackierte und Cody Rhodes kurzerhand mit einer Powerbomb durch den Kommentatorentisch beförderte, womit auch der WWE-Champion in die Fehde hineingezogen wurde.
Die Fehde zwischen AJ Styles und Cody Rhodes setzte sich bei SmackDown fort, wo AJ Styles am 31. Mai seinen vorgetäuschten Rücktritt nutzte, um Cody Rhodes von hinten anzugreifen und ihn mit seinem Finisher, dem Styles Clash, auf die Ringtreppe zu rammen. Rhodes revanchierte sich in einem von ihm angebotenen „I Quit“-Match um den WWE-Titel, das er bei Clash at the Castle am 15. Juni in Glasgow gewann.
Jey Uso erhielt nach der Niederlage bei Backlash France kein Rückmatch. Er wurde stattdessen Teilnehmer des King-of-the-Ring-Turniers bei Raw, wo er zunächst Finn Bálor besiegte, um ins Viertelfinale zu kommen, gewissermaßen als Rache für die Judgment-Day-Einmischung bei Backlash. Im Halbfinale schied er dann gegen Gunther am 20. Mai aus.
Die anderen Fehden fanden bei Backlash France ein Ende.