
Walter Libuda (* 24. Juni 1950 in Zechau-Leesen; † 6. Juli 2021 in Berlin) war ein deutscher Maler, Zeichner, Plastiker und Objektkünstler.
Libuda absolvierte von 1965 bis 1968 eine Lehre als Maler und Lackierer und arbeitete dann bis 1971 als Theatermaler am Landestheater Altenburg. Von 1973 bis 1978 studierte er bei Hans Mayer-Foreyt, Harri Blume, Dietrich Burger, Gerhard Kurt Müller und Arno Rink an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig (HGBK). Von 1978 bis 1979 war er dort Meisterschüler bei Bernhard Heisig. Von 1979/1980 war er Assistent im Grundstudium an der HGBK. Danach arbeitete er als freischaffender Maler in Leipzig. Von 1982 bis 1985 war er wieder Assistent und dann Dozent an der HGBK. 1985 zog er nach Berlin und 2004 nach Schildow und arbeitete als freischaffender Künstler. Libuda hatte schon in der Zeit der DDR seit 1979 eine große Zahl von Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen, u. a. 1982/1983 und 1987/1988 an der IX. und X. Kunstausstellung der DDR in Dresden.
Neben Zeichnung und Malerei entstanden seit den 1980er Jahren auch plastische Arbeiten als Bildkästen, farbige Keramiken und Bronzen.
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Retrospektive. Folgen und Serien 1978–2000. Gerhard-Altenbourg-Preis 2000 (Katalog)
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| Personendaten | |
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| NAME | Libuda, Walter |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Maler, Zeichner, Plastiker und Objektkünstler |
| GEBURTSDATUM | 24. Juni 1950 |
| GEBURTSORT | Zechau-Leesen |
| STERBEDATUM | 6. Juli 2021 |
| STERBEORT | Berlin |