| West-Nil-Virus | ||||||||||||||||||||
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Kolorierte EM-Aufnahme | ||||||||||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||||||||||
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| Taxonomische Merkmale | ||||||||||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||||||||||
| West Nile virus | ||||||||||||||||||||
| Kurzbezeichnung | ||||||||||||||||||||
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Das West-Nil-Virus (englisch West Nile virus, WNV; Spezies Orthoflavivirus nilense) ist ein seit 1937 bekanntes behülltes RNA-Virus des Typs ss(+)-RNA aus der Familie Flaviviridae, das sowohl in tropischen als auch in gemäßigten Gebieten vorkommt. Das Virus infiziert hauptsächlich Vögel, kann aber auch auf Menschen, Pferde und andere Säugetiere übergehen. Die WNV-Infektion beim Menschen verläuft in der überwiegenden Zahl der Fälle (ca. 80 %) symptomlos. Die klinische Symptomatik wird West-Nil-Fieber genannt.
Das Virus wird durch Stechmücken von einem Wirt zum nächsten übertragen. Als mögliche Überträger (oder Vektoren) kommen eine Vielzahl verschiedener Mückenarten vor allem der Gattungen Culex, Aedes und Ochlerotatus in Frage. Für die humanmedizinische Bedeutung sind aber vor allem Arten wichtig, die das Virus von ihren Reservoirwirten (also meist Vögeln) auf den Menschen übertragen (sogenannte Brückenvektoren). In der Gattung Culex sind dies vor allem Arten aus dem Culex pipiens-Komplex (Culex pipiens/molestus und Culex pipiens/quinquefasciatus). Ein weiterer möglicher Brückenvektor ist die Asiatische Tigermücke (Aedes albopictus); diese breitet sich als Neozoon in Europa aus und sticht sowohl Menschen als auch Vögel.
Vögel gelten als wichtigste Reservoir- und Amplifikationswirte des West-Nil-Virus. Menschen und Pferde sind dagegen Fehlwirte, da sie nach einer Infektion nur eine niedrige Virämie entwickeln und in der Regel nicht selbst als Virusquelle für Stechmücken dienen. Häufungen toter Vögel oder Erkrankungen bei Pferden können daher Hinweise auf eine verstärkte Viruszirkulation geben.
In einer im Januar 2006 im Magazin Journal of Experimental Medicine veröffentlichten Studie wird die Vermutung aufgestellt, dass eine Mutation des Gens CCR5 mit der Bezeichnung CCR5Δ32 (CCR5-Delta32) die Anfälligkeit eines Menschen für das West-Nil-Virus massiv erhöht. Diese Vermutung konnte 2008 durch eine Metaanalyse von Serumproben von Fällen der West-Nil-Fieber-Ausbrüche 2005 und 2006 in den USA erhärtet werden. Der mit der Gen-Mutation verbundene Wegfall von 32 Basenpaaren bewirkt auch eine beschränkte Resistenz gegen das an gewöhnliche CCR5-Rezeptoren andockende HIV. Diese Mutation stellt daher seit ihrer Entdeckung 1996 die Grundlage für die Entwicklung neuer CCR5-Fusions-Inhibitoren im Kampf gegen AIDS dar. Bisher waren keine negativen Auswirkungen bekannt. Es ist noch nicht geklärt, ob die CCR5Δ32-Mutation neben der Anfälligkeit auch die Schwere des Krankheitsverlaufes nach Infektion mit dem West-Nil-Virus beeinflusst. Das WNV bindet an Integrin β-3.

Zum ersten Mal wurde das West-Nil-Virus 1937 im West-Nile-District von Uganda bei einer erkrankten älteren Frau isoliert, daher der Name. 1957 trat es in Israel auf und wurde weiterhin seit 1960 in Frankreich und Ägypten bei Pferden festgestellt.
In den letzten Jahrzehnten sind epidemische Häufungen der vom West-Nil-Virus ausgelösten Enzephalitis in Algerien (1994), Rumänien (1996/97), der Tschechischen Republik (1997), der Demokratischen Republik Kongo (1998), Russland (1999) und Israel (2000) dokumentiert worden. 2004 wurde es in Ungarn nachgewiesen und 2008 in Österreich.
In Dürre- und Hitzeperioden kann es zu einer sprunghaft vermehrten Ausbreitung kommen, da durch die fehlende Spülung in der Kanalisation und in Flussbetten vermehrt stehende Gewässer, z. B. in Form von Pfützen, entstehen, die von Stechmücken als Brutgewässer genutzt werden. Als Gegenmaßnahme wird versucht, Stechmücken als Überträger des Virus mit Pestiziden zu bekämpfen. Auch die Anwendung von Insektiziden im Fracht- und Personenbereich von Interkontinentalflugzeugen vor der jeweiligen Landung wurde weltweit erheblich verstärkt.
Mit dem ersten Auftreten des West-Nil-Virus in Nordamerika 1999 rückte die Thematik in das mediale Rampenlicht. In den USA begann der Virusausbruch im Gebiet von New York City. Die ersten Anzeichen waren Vögel, die tot von den Bäumen des Central Parks fielen. Bald darauf wurden ältere Menschen in der Gegend infiziert und erkrankten. Deborah Asnis (1956–2015), eine Ärztin aus der New Yorker Bronx mit Tropenerfahrung, glaubte, das West-Nil-Fieber zu erkennen, und verständigte forschende Militärärzte des USAMRIID, die den Verdacht bestätigen konnten. Es breitete sich seitdem auf dem ganzen nordamerikanischen Kontinent aus. In den USA, die in Nordamerika weiterhin am stärksten betroffen sind, erreichte das Virus in jährlichen Wellen bis 2004 die Westküste. Dabei kam es besonders 2002 in den zentralen Bundesstaaten und 2003 in den Bundesstaaten der Rocky Mountains zu großen regionalen Ausbrüchen. Zwischen 2004 und 2011 wurden viele kleinere und einige größere regionale Ausbrüche mit starken Fluktuationen verzeichnet, wobei die Fallzahlen als tendenziell abnehmend interpretiert werden. Jedoch kam es 2012 wieder zu einer unerwartet großen Epidemie, von der besonders Texas mit fast 40 % aller Fälle – insbesondere in Dallas und Umgebung – betroffen war. Mit 236 Toten gilt die Epidemie als diejenige mit den bisher meisten Todesopfern. Dazu war etwa die Hälfte aller Fälle neuroinvasiv.
Statistik USA
Die Centers for Disease Control and Prevention dokumentieren seit 1999 folgende Zahlen für Infektionen und Todesfälle bei Menschen:
| Jahr | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Infektionen | 62 | 21 | 66 | 4156 | 9862 | 2539 | 3000 | 4269 | 3630 | 1356 | 720 | 1021 | 712 | 5674 | 2469 | 2205 | 2175 | 2149 | 2097 | 2647 | 971 | 731 | 2695 |
| Tote | 7 | 2 | 10 | 284 | 264 | 100 | 119 | 177 | 124 | 44 | 32 | 57 | 43 | 286 | 119 | 97 | 146 | 106 | 146 | 167 | 60 | 66 | 191 |
In Europa wurde das West-Nil-Virus seit den 1960er Jahren nachgewiesen (siehe Abschnitt oberhalb). Als erster bedeutender Ausbruch in Europa gilt die Epidemie in Rumänien 1996 mit etwa 400 Fällen. Weitere größere Ausbrüche traten unter anderem in Griechenland, Italien, Serbien und weiteren süd- und südosteuropäischen Ländern auf. 2010 wurden in Griechenland 197 Erkrankungen mit 33 Todesfällen dokumentiert; im selben Jahr kam es auch in Rumänien zu einer Häufung mit 50 dokumentierten Erkrankungen und 5 Todesfällen. 2012 wurden erneut Fälle des West-Nil-Fiebers in Griechenland gemeldet, darunter 44 Erkrankungen und 3 Todesfälle. 2018 registrierte die EU-Gesundheitsbehörde bis Ende Oktober europaweit mehr als 1460 humane Infektionen und mindestens 170 Todesfälle; im selben Jahr wurde das Virus erstmals auch in Deutschland bei Vögeln und Pferden nachgewiesen.
Inzwischen gilt das West-Nil-Virus in mehreren Regionen Europas als endemisch. Die Übertragung erfolgt saisonal und wird durch ökologische und klimatische Faktoren beeinflusst, darunter Vektordichte, empfängliche Vogelpopulationen, Temperatur, Niederschläge und die Dauer günstiger Bedingungen für Stechmücken. In Europa gelten insbesondere Stechmücken des Culex-pipiens-Komplexes als wichtige Vektoren. Höhere Temperaturen können die Entwicklung von Culex-Mücken, die Virusvermehrung im Vektor und die Dauer der Übertragungssaison begünstigen.
Für die Übertragungssaison 2024 wurden lokal erworbene humane West-Nil-Virus-Infektionen aus 19 europäischen Ländern berichtet, darunter Albanien, Österreich, Bulgarien, Kroatien, Zypern, Tschechien, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Ungarn, Italien, Kosovo, Nordmazedonien, Rumänien, Serbien, die Slowakei, Slowenien, Spanien und die Türkei.
In Deutschland wurde das Virus erstmals Ende August 2018 bei drei Bartkäuzen aus einer Voliere im Zoo von Halle (Saale) nachgewiesen, von denen einer die Infektion nicht überlebte. Nach dem Nachweis des Virus begannen Experten dort mit dem Einsammeln von Mücken. Dazu wurden laut Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) Mückenfallen mit Lockstoffen aufgestellt und Wasserflächen nach Eiern und Larven von Mücken abgesucht. In Bayern wurde das West-Nil-Virus Mitte September 2018 – ebenfalls bei einem verendeten Bartkauz – in einem Wildpark in Poing im oberbayerischen Landkreis Ebersberg nachgewiesen. Gleichfalls Mitte September 2018 wurde das Virus bei einem in Bad Düben (Sachsen) gehaltenen Habicht nachgewiesen, ferner in Berlin bei einer Schneeeule sowie bei mehreren Drosseln. In Plessa (Brandenburg) wurde das Virus Mitte September 2018 bei mehreren Pferden entdeckt und im Landkreis Rostock (Mecklenburg-Vorpommern) Ende September 2018 bei einer toten Drossel. Die Wahrscheinlichkeit, sich als Mensch in Deutschland zu infizieren, galt laut Bundesministeriums für Gesundheit als gering.
Auch im Sommer 2019 wurde das Virus wiederholt in den östlichen Bundesländern bei diversen Vögeln und auch bei Pferden nachgewiesen; zwei erkrankte Pferde wurden im September 2019 auch in Bayern nachgewiesen. Ende September 2019 wurde der erste Fall einer in Deutschland erworbenen Infektion beim Menschen bekannt. „Offenbar haben die durch den Klimawandel bedingten ungewöhnlich warmen Sommer der letzten beiden Jahre dazu beigetragen, dass sich das West-Nil-Virus nördlich der Alpen etabliert hat“, sagte Jonas Schmidt-Chanasit, Leiter der Virusdiagnostik am Bernhard-Nocht-Institut.
Seit 2020 traten erste Infektionsfälle bei Zoo- und Wildvögeln jeweils Anfang bis Mitte Juli auf. Das West-Nil-Virus breitete sich in den Folgejahren langsam, aber kontinuierlich innerhalb Deutschlands aus. Besonders betroffen waren Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Sachsen, die vom FLI als Hauptendemiegebiet in Deutschland beschrieben werden. Seit 2018 wurden während der Mückensaison WNV-Funde des Subtyps 2 bei Vögeln und Pferden überwiegend in Ostdeutschland berichtet; 2024 gab es Nachweise bei Tieren in fast allen Bundesländern außer Bremen und dem Saarland sowie eine Zunahme vor allem in Norddeutschland.
Mit Stand 10. September 2020 war das Virus in diesem Jahr in 27 Fällen bei Vögeln und Pferden in mehreren ostdeutschen Bundesländern nachgewiesen worden. In Leipzig, Meißen und Berlin erkrankten zudem mindestens neun Personen; bei mindestens sechs von ihnen wird angenommen, dass sie sich in Deutschland infizierten. Drei Patienten entwickelten eine Meningitis. Es sei laut Robert Koch-Institut davon auszugehen, dass es im August 2020 zu weiteren Infektionen bei Menschen ohne oder mit nur gering ausgeprägten Symptomen kam, da Krankheitsverläufe mit neurologischer Symptomatik selten sind. Für das Jahr 2021 wurden in Deutschland insgesamt vier Erkrankungen amtlich registriert, mit Stand vom 14. September 2022 waren laut European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC) drei weitere Erkrankungen bekannt geworden; zudem wurden mehrere Ausbrüche in der Pferdehaltung dokumentiert.
Im Jahr 2023 gab es in Deutschland 18 bestätigte Infektionen bei Pferden und 24 bei Zoo- und Wildvögeln, die Mehrzahl davon in Ostdeutschland. Im Jahr 2024 wurden 204 Fälle bei Pferden sowie 82 Fälle bei Wild- und Zoovögeln bestätigt. Das Infektionsgeschehen betraf nach Angaben des FLI viele neu betroffene Landkreise, vor allem in Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Die Ständige Impfkommission Veterinärmedizin am FLI weitete ihre Impfempfehlung für Pferde deshalb zusätzlich zum bisherigen Ausbreitungsgebiet auf die gesamte norddeutsche Tiefebene aus; auch Pferde, die nur vorübergehend in diese Gebiete verbracht werden, sollten geimpft sein.
Im Jahr 2025 bestätigte das Nationale Referenzlabor am FLI 4 Fälle bei Pferden und 21 bei Wild- und Zoovögeln. Das FLI bewertete die Saison 2025 als nur mäßig aktiv. Die Mehrzahl der Infektionen trat erneut in bereits zuvor betroffenen Bundesländern auf, darunter Berlin, Brandenburg, Hamburg, Sachsen-Anhalt und Sachsen. Auffällig waren zudem drei eng beieinanderliegende Pferdefälle im Südwesten Deutschlands, im Landkreis Bergstraße und im Rhein-Neckar-Kreis. Als mögliche Gründe für die gegenüber 2024 deutlich geringeren Fallzahlen nannte das FLI unter anderem ungünstige klimatische Bedingungen für Stechmücken infolge eines kalten und trockenen Frühjahrs sowie einen vermutlich höheren Impfschutz bei Pferden nach der Infektionswelle des Vorjahres. Zugleich wies das FLI darauf hin, dass sich das Virus in mehreren Regionen Deutschlands etabliert hat und endemisch in der Vogel- und Stechmückenpopulation zirkuliert. Mit einem jährlichen Auftreten sowie einer weiteren Ausbreitung über die bislang betroffenen Gebiete hinaus sei zu rechnen.
Seit 2019 wurden in Deutschland zudem regelmäßig einzelne humane Erkrankungsfälle und Nachweise bei Blutspendern verzeichnet. Das Robert Koch-Institut geht davon aus, dass sich das Virus in Deutschland weiter etabliert und es in den kommenden Jahren insbesondere in bereits bestehenden, möglicherweise aber auch in weiteren Gebieten zu saisonalen West-Nil-Virus-Erkrankungsfällen kommen wird.
In der Schweiz wurde das Virus erstmals im Jahr 2022 im Kanton Tessin in Stechmücken nachgewiesen. Im Jahr 2025 war das erste Mal, dass sich eine Person innerhalb der Schweiz mit dem Virus infiziert hat.
In Deutschland ist beim Menschen der direkte oder indirekte Nachweis des West-Nil-Virus nach § 7 Abs. 1 Infektionsschutzgesetz (IfSG) namentlich meldepflichtig, soweit der Nachweis auf eine akute Infektion hinweist; zur Meldung verpflichtet sind insbesondere die Leitungen der nachweisenden Labore (§ 8 IfSG). Bei Vögeln und Equiden (also insbesondere Pferden und Eseln) ist West-Nil-Fieber eine meldepflichtige Tierseuche; nach Anlage 1 in Verbindung mit § 3 der Tierseuchenmeldeverordnung (TierSeuchMeldV) sind der Verdacht oder Nachweis der zuständigen Behörde zu melden.
In Österreich ist beim Menschen West-Nil-Fieber eine anzeigepflichtige Krankheit gemäß § 1 Abs. 1 Nr. 2 Epidemiegesetz 1950. Meldepflichtig sind Erkrankungs- und Todesfälle. Zur Anzeige verpflichtet sind unter anderen Ärzte und Labore (§ 3 Epidemiegesetz 1950). Bei Vögeln und Equiden sind Infektionen mit dem West-Nil-Virus überwachungs- und meldepflichtig.
In der Schweiz ist der positive laboranalytische Befund zum West-Nil-Virus meldepflichtig und zwar nach dem Epidemiengesetz (EpG) in Verbindung mit der Epidemienverordnung und Anhang 3 der Verordnung des EDI über die Meldung von Beobachtungen übertragbarer Krankheiten des Menschen.
Das West-Nil-Virus kann über nicht virusinaktivierte Blutprodukte übertragen werden. In Einzelfällen reicht dabei auch eine geringe Viruskonzentration in den Blutprodukten.
Um das Übertragen des Erregers über Blutprodukte zu verhindern, müssen durch den pharmazeutischen Unternehmer, der das Blutprodukt gewinnt, entsprechende Maßnahmen getroffen werden. Infizierte Personen dürfen grundsätzlich kein Blut spenden. Personen, die in den letzten 28 Tagen aus einem Risikogebiet für die Übertragung des WNV wiedergekehrt sind, müssen zurückgestellt werden. Alternativ kann das Spenderblut solcher Personen auf den Erreger getestet oder eine pathogen-inaktivierende Maßnahme durchgeführt werden.