Who Came First

Who Came First
Studioalbum von Pete Townshend

Veröffent-
lichung

Oktober 1972

Label(s)

Rykodisc

Format(e)

CD, LP

Genre(s)

Rock

Titel (Anzahl)

9

Länge

55m01s

Besetzung

  • Gesang und alle Instrumente: Pete Townshend außer bei Evolution und Forever’s No Time at All
  • Gitarre und Gesang: Ronnie Lane nur bei Evolution
  • Gitarre und Gesang: Billy Nicholls nur bei Forever’s No Time at All
  • Gitarre, Bass, Perkussion: Caleb Quaye nur bei Forever’s No Time at All

Produktion

Pete Townshend

Studio(s)

Eel Pie Studios, London

Chronologie
- Who Came First Empty Glass
(1980)

Who Came First ist ein Soloalbum von Pete Townshend und wurde im Oktober 1972 von Track Records veröffentlicht. Es wurde von Pete Townshend in seinen Eel Pie Studios in London aufgenommen und produziert. Abgemischt wurde es in den Olympic Studios in London.

Titelliste

  1. Pure and Easy (Pete Townshend)
  2. Evolution (Ronnie Lane)
  3. Forever’s No Time at All (Billy Nicholls)
  4. Nothing Is Everything (Let’s See Action) (Pete Townshend)
  5. Time Is Passing (Pete Townshend)
  6. A Heartache Following Me (Ray Baker)
  7. Sheraton Gibson (Pete Townshend)
  8. Content (Maud Kennedy/Pete Townshend)
  9. Parvardigar (Pete Townshend)

In der ersten Auflage des Albums war ein Poster von Mike McInnerney beigelegt. Die Stücke Pure and Easy und Nothing Is Everything (Let’s See Action) waren Bestandteile des Albumprojektes Lifehouse.

Rezeption

Die deutsche Musikzeitschrift Sounds besprach das Album im März 1973. Der Rezensent Manfred Gillig fand es „einfach schön“ und hob hervor, dass Townshend auf seiner ersten Soloplatte alles selbst gemacht habe, vom Spielen der Instrumente bis zum endgültigen Mixen der Titel. Das Ergebnis dieses von Townshend selbst als „one gynormouse ego-trip“ bezeichneten Unternehmens „haut rein“, ganz lässig habe er ein Werk produziert, bei dem man sich erst hinterher frage, warum es eigentlich so gut sei. Als absoluten Höhepunkt bezeichnete Gillig die „kurze, zu kurze Stelle“, an der Townshend dreistimmig im Wechselgesang Hindi und Englisch zugleich singt. Als Schwächen nannte er, dass sich Townshend bei Content und A Heartache Following Me „zu sehr ins Schnulzige“ wage und musikalisch nicht viel Neues biete, sondern eher alte Who-Klischees aufgreife und professionell verarbeite.

Einzelnachweise

  1. ↑ Manfred Gillig: Pete Townshend: Who Came First. In: Sounds. Nr. 49, März 1973, S. 47 (Rubrik „Plattenkritik“).