
Bist du manchmal frustriert über die technischen Hürden, wenn du Wikipedia oder andere Wikis bearbeitest? Dann bist du nicht allein und herzlich eingeladen zum Digitalen Themenabend. Wikipedia:Technische Wünsche ist ein Gemeinschaftsprojekt der deutschschsprachigen Wikicommunitys und Wikimedia Deutschland, um technische Hürden abzubauen und deine Wünsche zu erfüllen. Aber warum dauert es manchmal Jahre, bis Wünsche umgesetzt werden? Und kann ich mich beteiligen, obwohl ich nichts von Technik verstehe? (Ja!) Woran arbeitet das Technische-Wünsche-Team eigentlich gerade und wann findet die nächste Umfrage statt?
Beim Themenabend stellt Johannes die Hintergründe des Projekts vor, spricht über Beteiligungsmöglichkeiten für alle Communitymitglieder – neu oder erfahren, technikaffin oder nicht – präsentiert die aktuelle Arbeit rund um technische Verbesserungen zu Einzelnachweisen und wie es mit der Technische-Wünsche-Umfrage 2027 ausschaut. Im Anschluss an die Präsentation wird über Ideen für die nächste Umfrage diskutiert, außerdem gibt es Raum für individuelle Fragen und Feedback zu den aktuellen Einzelnachweisverbesserungen.
Zugangsdaten:
Für das Meeting werden wir BigBlueButton (siehe oben) verwenden. Nach der Eingabe eines Namens kann jeder (auch Nichtwikipedianer) über den folgenden Link beitreten: https://bbb.wikipedia.de/rooms/5ea-r1j-nqt-ooo/join
| Datum | Thema | wer macht’s |
|---|---|---|
| Nov 2026 | Wikivoyage | Roland Unger |
| 2026 ?? | Wikability. Über die Wikipedia als neue Konsekrationsinstanz im literarischen Feld | Vortragende Annette Gilbert (angefragt) |
| ? | Animationen und Videos in Wikipedia | Salino01 |
| ? | Bildbearbeitung mit GIMP | Christian |
| ? | Die soziale Seite der Wikipedia (Kommunikation innerhalb der WP, Auskunft, Stammtische und Treffen, ...) | Salino01 + ? |
| ? | Portale am Beispiel der Portale xxx? | ? |
| ? | Wikipedia macht Schule | Daniel Mietchen |
| ? | ? | Du? |

An dem von Salino01 gestalteten Themenabend nahmen teil:
Ailura, Aschmidt, Chhelp, DeeDelDum, FCptPicard, Georgfotoart, Granada, HaDi, J. Patrick Fischer, Kamée, Kasa Fue, Lux volatica, Martin Bahmann, Martin Thurnherr, Matthias.Wolf, Molgreen, Mombacher, NearEMPTiness, Nolispanmo, Nordprinz, Radler59, RudolfSimon, Schiplagerheide, slashpub, Sophie, Stefan Karl, symposiarch, Trimalkia, Troubled @sset, Vux, Ziko, Zinnmann, 📸
Beim Digitalen Themenabend am 11. September drehte sich alles um die Frage, wo die Grenze zwischen Bildoptimierung, Restaurierung und inhaltlicher Veränderung liegt.
Anhand zahlreicher Vorher-Nachher-Beispiele wurden ganz unterschiedliche Formen der Bildbearbeitung vorgestellt – von Belichtungs- und Kontrastkorrekturen über Perspektivkorrekturen und Restaurierungen bis hin zum Entfernen von Personen und Gegenständen sowie KI-gestütztem Upscaling.
Nach jeder Bildvorstellung wurden zunächst die Veränderungen gemeinsam betrachtet und anschließend die Vor- und Nachteile der jeweiligen Bearbeitung diskutiert. Dabei ging es nicht darum, ob eine Bearbeitung technisch gut gelungen ist, sondern vor allem darum, was sich dadurch an der Aussage des Bildes verändert. Ist das Bild nach der Bearbeitung noch eine möglichst getreue Darstellung dessen, was fotografiert wurde? Oder entstehen neue Bildinhalte, die so im Original gar nicht vorhanden waren?
Besonders deutlich wurde dies beim Entfernen von Bildinhalten. Denn ein Bereich, der auf dem Original von einer Person oder einem Gegenstand verdeckt war, kann nach dessen Entfernung nicht einfach wieder „sichtbar“ gemacht werden. Er muss ersetzt oder rekonstruiert werden. Auch beim KI-Upscaling können Details entstehen, die im ursprünglichen Bild nicht enthalten waren.
Ein wichtiger Bestandteil des Abends waren außerdem Umfragen zu den einzelnen Beispielen. So konnte jeder selbst seine Einschätzung abgeben und anschließend sehen, wie unterschiedlich die anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieselbe Bearbeitung bewerteten. Gerade diese unmittelbaren Vergleiche machten deutlich, dass die Grenze zwischen unkritischer Verbesserung und problematischer Veränderung keineswegs immer eindeutig ist.
Dabei zeigte sich auch, dass die Frage „Ist diese Bearbeitung erlaubt oder verboten?“ möglicherweise zu kurz greift. Viel interessanter könnte es sein, danach zu fragen, ob eine Bearbeitung für den jeweiligen Zweck zielführend oder irreführend ist. Auch diese Frage hängt vom Einsatzzweck ab. Ist das Objekt das Foto selbst mit all seinen Eigenschaften oder die darauf abgebildete Person, der Inhalt? Eine Bearbeitung kann beispielsweise gleichzeitig akzeptabel oder aber problematisch werden, wenn das Bild anschließend als unveränderte Dokumentation verstanden wird.
Im Verlauf des Abends wurde schließlich eine mögliche Unterscheidung zwischen Optimieren, Restaurieren und Rekonstruieren herausgearbeitet:
Dabei wurde auch deutlich, dass die Grenze nicht erst bei Photoshop oder KI beginnt. Bereits bei der Aufnahme selbst lässt sich die Bildaussage erheblich beeinflussen – etwa durch Standort, Brennweite, Tiefenschärfe, Aufnahmezeitpunkt oder die bewusste Inszenierung einer Szene. Ein Beispiel mit einem Hotel in einem Gewerbegebiet zeigte, wie unterschiedlich dieselbe Umgebung allein durch unterschiedliche Perspektiven und Brennweiten wirken kann.
Eine einfache und für alle Fälle gültige Grenze ließ sich erwartungsgemäß nicht ziehen. Vielmehr hängt die Bewertung davon ab, welchen Zweck ein Bild auf Commons erfüllen soll: Geht es um eine möglichst genaue Dokumentation des Zustands eines Objekt zum Zeitpunkt der Aufnahme oder sind Veränderungen außerhalb des Objektes (z.B. Hintergrund oder temporäre Erscheinungen) akzeptabel?
Die zentrale Frage des Abends lautete damit letztlich auch: Welche Bildversion wollen wir auf Commons bewahren – und wofür soll sie verwendet werden? Legt man auf Commons ein neues Bild an und verweist auf das Original oder überschreibt man die Bilddatei? Reicht es die Veränderungen auf Commons zu beschreiben oder müssen diese auch im Wikipedia-Artikel direkt beschrieben werden?


An dem von Salino01 gestalteten Themenabend nahmen teil:
Barbasca, Bernhard, Chhelp, Chief335, DeeDelDum, Dirtsc, Dread, Enyavar, FCptPicard, Jensbest, Jumbo1435, Lux volatica, M.ottenbruch, maphry, Martin (WMDE), Matthias.Wolf, Matutinho, Mirkur, Mombacher, Nordprinz, Perrak, Piet Parkiet, ScheWo, Sophie, Stefan Karl, Tango8, Thomas Lapp, Troubled @sset, Unukorno, Varina, Vux und Weltenspringerin.
Die Versionsgeschichte gehört zu den mächtigsten, aber von reinen Lesern meist wenig genutzten Werkzeugen der Wikipedia. Sie macht nachvollziehbar, wer wann welche Änderungen vorgenommen hat und ermöglicht einen tiefen Einblick in die Entstehung und Entwicklung von Artikeln.
Im ersten Teil des Themenabends wurde der allgemeine Aufbau der Versionsgeschichte erläutert. Jeder Eintrag enthält unter anderem einen Zeitstempel, den Benutzernamen oder die IP-Adresse des Bearbeiters, die Größe der Änderung sowie einen Bearbeitungskommentar. Viele Angaben sind direkt verlinkt und erlauben beispielsweise den Vergleich verschiedener Versionen eines Artikels. Solche Versionsvergleiche können auch in Diskussionen verlinkt werden, um gezielt auf Änderungen hinzuweisen. Darüber hinaus wurde gezeigt, wie Bearbeitungen nach Vandalismus mithilfe der Versionsgeschichte zurückgesetzt werden können.
Um die lückenlose Nachvollziehbarkeit der Bearbeitungshistorie zu gewährleisten, muss diese auch bei Übersetzungen aus anderen Sprachversionen sowie bei Ausgliederungen von Artikelinhalten berücksichtigt werden. Hierfür steht der Versionsimport zur Verfügung. Ebenfalls behandelt wurde die Rolle der Versionsgeschichte bei den Sichtungen neuer Bearbeitungen.
Nach einem Überblick über statistische Auswertungsmöglichkeiten von Seitenhistorien widmete sich der zweite Hauptteil des Vortrags der Recherche innerhalb der Versionsgeschichte. Dabei wurden insbesondere die Werkzeuge „WikiBlame“ und „Wer hat das geschrieben?“ vorgestellt. Mit ihrer Hilfe lässt sich nachvollziehen, wann bestimmte Textpassagen oder Begriffe in einen Artikel eingefügt wurden und von welchem Autor sie stammen. Anhand praktischer Beispiele wurden Möglichkeiten und Grenzen der Werkzeuge erläutert sowie Tipps für eine erfolgreiche Recherche mit WikiBlame gegeben.

An dem von Der-Wir-Ing (DWI) gestalteten Themenabend nahmen teil:
Salino01, Ailura, Artessa, Bärbel, Christoph Jackel (WMDE), DeeDelDum, Dread, Klaus v. Wortulo, maphry, Middle Distance Biker 39, Mombacher, Mpns (Martin), Nordprinz, poupou, RudolfSimon, ScheWo, Schiplagerheide, Trimalkia, Varina, Vux und Ziko
Meinungsbilder (MB) sind ein zentrales Instrument der Entscheidungsfindung in der Wikipedia. Doch wann ist ein Meinungsbild tatsächlich sinnvoll? Wie bereitet man es erfolgreich vor? Und warum scheitern manche Vorhaben trotz guter Ideen?
In diesem Themenabend berichtete Der-Wir-Ing aus seinen Erfahrungen als Initiator, Unterstützer und Beobachter zahlreicher Meinungsbilder. Eines vorweg: Ein Meinungsbild sollte nicht die erste, sondern häufig die letzte Stufe einer Entscheidungsfindung sein. Viele Fragestellungen lassen sich bereits auf Diskussionsseiten oder durch informelle Umfragen klären. Ein Meinungsbild ist vor allem dann sinnvoll, wenn eine grundsätzliche Entscheidung der Community erforderlich ist und ein breiter Konsens auf anderem Weg nicht erreicht werden kann. Andererseits sind Meinungsbilder für alle Themen gleich gut geeignet.
Wird eine Meinungsbild vom Initiator angelegt, braucht man mindestens 10 stimmberechtigte Unterstützer. Diese kommen häufig aus der vorgeschalteten Diskussion. Ein oder mehrere umsetzbare Vorschläge sind auszuarbeiten und mit Pro- und Contra-Argumenten zu versehen. Dann folgt eine formale Abstimmung über die Gültigkeit des Meinungsbildes. In allen Phasen können Überraschungen lauern oder es sind neue Ideen zu berücksichtigen. Erst, wenn diese Hürden genommen sind, kommt es zur eigentlichen Abstimmung und anschließender Stimmenauszählung.
Der Themenabend machte deutlich, dass erfolgreiche Meinungsbilder vor allem auf einer guten Vorbereitung, einer klaren Fragestellung und einer konstruktiven Einbindung der Community beruhen.
Als Grundlage und weiterführende Hilfe diente die Benutzerseite „Wie schreibe ich gute Meinungsbilder“, auf der die wichtigsten Hinweise, Empfehlungen und Erfahrungen zur Vorbereitung und Durchführung von Meinungsbildern zusammengefasst sind.


Bei dem von Gabriele Gerlof (WMDE) und Andreas Krauss (WMDE) gestalteten Themenabend nahmen teil:
Salino01, 958s, Albinfo, AnBuKu, Artessa, Aschmidt, BineMan, BitterLemon2021, Carbidfischer, Chhelp, DeeDelDum, Dread, FCptPicard, HaDi, Itti, J. Patrick Fischer, Jens Best, Konvexkonkav, Leserättin, Lupe, Lux volatica, maphry, Michael E. alias Triomint69, Mpns (Martin), Nina, Nordprinz, Perrak, Regiomontanus, Reisen8, ScheWo, slashpub, Sophie, Troubled @sset, Varina, Vux und Ziko.
Zu Beginn des Themenabends stellte Andreas das Team „Teilhabe und Nutzung“ von Wikimedia Deutschland vor, das sich mit der Perspektive der Lesenden auf die Wikipedia beschäftigt. Im Rahmen dieser Arbeit führte das Team qualitative Interviews mit insgesamt 30 Leserinnen und Lesern durch. Dabei wurde bewusst auf eine möglichst vielfältige und repräsentative Auswahl der Teilnehmenden geachtet. Aus den Interviews entstanden kurze Videosequenzen, die zentrale Aussagen der Befragten zusammenfassten.
Im Hauptteil des Abends kamen die Lesenden in diesen Kurzvideos selbst zu Wort. Nach jedem Erkenntnisblock nahmen sich die Teilnehmenden des Themenabends Zeit, die geäußerten Perspektiven gemeinsam zu reflektieren und zu diskutieren, welche Bedeutung sie für die Weiterentwicklung der Wikipedia und ihre Community haben könnten.
Wie gelangen Lesende zur Wikipedia?
Die Interviews zeigten, dass die meisten Menschen nicht gezielt die Wikipedia aufrufen, sondern über Suchmaschinen – insbesondere Google – auf einzelne Artikel gelangen. Nur ein kleiner Teil nutzt die interne Wikipedia-Suche oder besucht die Seite direkt. Damit ist die Wikipedia in hohem Maße von Suchmaschinen als wichtigstem Zugangsweg abhängig.
Wie wird Wikipedia genutzt?
Das Nutzungsverhalten der Lesenden lässt sich in vier typische Formen einteilen:
Dabei zeigte sich außerdem, dass sich viele Lesende entlang des Inhaltsverzeichnisses orientieren und gezielt einzelne Abschnitte ansteuern.
Wünsche an Texte und Artikelstruktur
Viele Befragte empfinden Wikipedia-Artikel als sehr umfangreich und teilweise zu textlastig. Häufig wurde der Wunsch nach einer verständlichen Zusammenfassung am Beginn eines Artikels geäußert. Ebenfalls vermisst werden mehr erklärende Bilder, Grafiken oder Videos, die komplexe Inhalte leichter verständlich machen und den Lesefluss unterstützen.
Warum Menschen Wikipedia vertrauen
Das Vertrauen in die Wikipedia ist insgesamt sehr hoch. Als wichtigste Vertrauenssignale werden Quellenangaben und Fußnoten wahrgenommen, obwohl diese nur selten tatsächlich geöffnet werden. Auch die neutrale Darstellung der Inhalte sowie die Werbefreiheit tragen wesentlich zur Glaubwürdigkeit bei.
Wenig bekannt ist hingegen, wie die Qualitätssicherung innerhalb der Wikipedia funktioniert, beispielsweise durch Sichtungen oder die kontinuierliche Kontrolle durch die Community. Die meisten Befragten berichteten von überwiegend positiven Erfahrungen. Gleichzeitig zeigte sich, dass bereits ein einzelner sachlich fehlerhafter Artikel das Vertrauen nachhaltig beeinträchtigen kann.
Wikipedia und Künstliche Intelligenz
Wikipedia genießt ein hohes Ansehen, weil die Inhalte von Menschen erstellt werden und ihre Quellen transparent nachvollziehbar sind. Zudem bieten Wikipedia-Artikel häufig Bilder und weiterführende Informationen, die in KI-Antworten oft fehlen. Einige Befragte nutzen Wikipedia sogar, um Aussagen von KI-Systemen zu überprüfen.
Künstliche Intelligenz bietet dagegen den Vorteil, dass Antworten direkt auf die gestellte Frage zugeschnitten sind und sich durch Nachfragen leicht vertiefen lassen. Die schnelle und dialogorientierte Informationsvermittlung wird geschätzt. Gleichzeitig besteht jedoch das Bewusstsein, dass KI-Antworten fehlerhaft sein können und deshalb überprüft werden sollten.
Insgesamt machten die Interviews deutlich, dass Wikipedia von ihren Leserinnen und Lesern als vertrauenswürdige und hochwertige Wissensquelle wahrgenommen wird. Gleichzeitig wurden konkrete Verbesserungsvorschläge sichtbar – insbesondere hinsichtlich einer besseren Lesbarkeit, verständlicher Einstiege in Artikel und einer stärkeren visuellen Unterstützung der Inhalte.
Bei dem von Ziko gestalteten Themenabend nahmen teil:
Der Abend verlief bei technischen Anlaufschwierigkeiten angeregt und engagiert, denn ich habe gleich zu Beginn darum gebettelt (gleich nach den Triggerwarnungen), dass man nach Möglichkeit die Kamera einschalten möge. Dann empfinde ich mein Reden nicht so sehr als Reden in die dunkle Kamera. Außerdem bat ich darum, dass zumindest eine Handvoll von Anwesenden sich damit einverstanden erklären, von mir mehr oder weniger direkt mit Fragen angesprochen zu werden. Das ist nicht jedermanns Sache, und natürlich waren auch die lurkers willkommen, die nach einem stressigen Tag einfach nur ein wenig geselliges Beisammensein ohne eigene Beteiligung wollen. Da ich den Bildschirm nicht teilen konnte, habe ich mein Handy mit der Präsentation in die Kamera gehalten. Auch das machte den Abend auf angenehme Weise aufgelockerter. Mit meinen Strebern vom Dienst war ich ermutigt, alle paar Folien eine Frage in die Runde zu werfen.
Tatsächlich gingen unsere Meinungen großteils in dieselbe Richtung: Humor hat viele gute Seiten, aber wenn er falsch eingesetzt wird, richtet er mehr Schaden an als manche denken. Zur gedanklichen Strukturierung habe ich die Benign Violation Theory vorgestellt und an Beispielen gezeigt, wie eine Verletzung unserer moralischen Normen notwendig ist, damit etwas überhaupt witzig werden kann. Gleichzeitig muss die Verletzung begrenzt und gutartig sein, weil sie sonst einfach nur eine Verletzung ist. Die Anwesenden des Abends werden sich an die Anderson-Brüder erinnern. Anhand meiner Einführung Wikis und die Wikipedia verstehen habe ich ein paar Gründe aufgezeigt, welche Rolle Humor in der Wiki-Kultur spielen kann. Und überhaupt: Man muss sich eingangs erst einmal klar machen, wo überall in der Wikipedia (und Wikimedia-Bewegung) Humor auftauchen kann. Das Thema des Abends, so zeigte sich, ist kein kleines Nischenthema. Ziko (Diskussion) 20:17, 29. Jun. 2026 (CEST)
Berichte über frühere Themenabende wurden auf eine Unterseite ausgelagert und können dort eingesehen werden: