
Wiktoryn Wierzbicki (* um 1520; † 1587 in Gródek) war ein polnischer Erzdiakon, Domherr, Bischof von Samogitien (1565–1567) sowie Bischof von Luzk (1567–1587).
Wierzbicki war der Neffe des Bischofs Wacław Wierzbicki. Er studierte in Padua. Nach seiner Rückkehr nach Polen-Litauen schlug er die kirchliche Laufbahn ein. König Sigismund II. August nominierte ihn 1564 zum Bischofsamt in Samogitien. 1567 wechselte er auf den Bischofssitz in Luzk. 1569 war er einer der Unterzeichner der Union von Lublin. Er wurde in der Dreifaltigkeitsbasilika in Janów Podlaski beigesetzt.
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Wierzbicki, Wiktoryn |
| KURZBESCHREIBUNG | römisch-katholischer Bischof von Luzk und Samogitien |
| GEBURTSDATUM | um 1520 |
| STERBEDATUM | 1587 |
| STERBEORT | Gródek |