Wilhelm Kuhl

Wilhelm Kuhl (geboren 1806 in Hanau; gestorben nach 1840) war ein deutscher Maler und Lithograf.

1826 besuchte er die Akademie der Bildenden Künste München, wo er das Historien-Zeichnen erlernte, um dieses für die Lithografie weiterzuentwickeln.

Flugblatt „Der Sieg des Bürgerthums oder der Kampf der neuen mit der alten Zeit“; das nach dem Hambacher am 22. Juni 1832 in den Kuranlagen von Wilhelmsbad gefeierte Volksfest;
kolorierte Lithografie von Kuhl nach Zeichnung von Andreas Daniel Kraus

Um 1840 machte er sich selbständig und errichtete in seiner Geburtsstadt eine Lithografische Anstalt.

Zu Kuhls bekanntesten Arbeiten zählt die Madonna della Sedia nach Raffaels Vorlage.

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Einzelnachweise

  1. 1 2 3 Kuhl, Wilhelm. In: Hans Wolfgang Singer (Hrsg.): Allgemeines Künstler-Lexicon. Leben und Werke der berühmtesten bildenden Künstler. Vorbereitet von Hermann Alexander Müller. 5. unveränderte Auflage. Band 2: Gaab–Lezla. Literarische Anstalt, Rütten & Loening, Frankfurt a. M. 1921, S. 406 (Textarchiv – Internet Archive).
  2. ↑ Angaben im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Personendaten
NAME Kuhl, Wilhelm
KURZBESCHREIBUNG deutscher Historienzeichner und Lithograf
GEBURTSDATUM 1806
GEBURTSORT Hanau
STERBEDATUM nach 1840