Wilhelm Willige

Friedrich Wilhelm Willige (* 8. August 1890 in Löbtau; † 21. September 1963 in Wuppertal) war ein deutscher Gymnasiallehrer (Germanist, Altphilologe) und Übersetzer.

Leben und Wirken

Er war der Sohn des Lehrers Arthur Max Willige und wurde 1915 in Leipzig promoviert. Er war als Lehrer (Studienrat) in Bautzen, Worms und Wuppertal tätig. Außer aus dem Griechischen und Lateinischen übersetzte er aus dem Französischen und Mittelhochdeutschen. Er übersetzte unter anderem Jean Racine, Ovid (Briefe aus der Verbannung), Tibull, Properz und Sophokles (Dramen).

Sein Teilnachlass (darunter Gedichte) befindet sich im Heinrich-Heine-Institut in Düsseldorf.

Schriften

Übersetzungen

Literatur

Einzelnachweise

  1. ↑ Stadtarchiv Dresden, Standesamt Löbtau (61), Geburtenregister 1890, Nr. 421.
Personendaten
NAME Willige, Wilhelm
ALTERNATIVNAMEN Willige, Friedrich Wilhelm (vollständiger Name)
KURZBESCHREIBUNG deutscher Gymnasiallehrer (Germanist, Altphilologe) und Übersetzer
GEBURTSDATUM 8. August 1890
GEBURTSORT Löbtau
STERBEDATUM 21. September 1963
STERBEORT Wuppertal