| William Denton | |||||
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| Persönliche Informationen | |||||
| Name: | William Thomas Denton | ||||
| Nationalität: | |||||
| Disziplin | Gerätturnen | ||||
| Verein: | US Naval Academy | ||||
| Geburtstag: | 1. Februar 1911 | ||||
| Geburtsort: | Collinsville, Texas | ||||
| Sterbetag: | 8. März 1946 | ||||
| Sterbeort: | Washington, D.C. | ||||
| Medaillenspiegel | |||||
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Medaillen
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William Thomas „Tom“ Denton (* 1. Februar 1911 in Collinsville, Texas; † 8. März 1946 in Washington, D.C.) war ein US-amerikanischer Turner und Offizier der US Navy.
William Denton wurde 1932 US-amerikanischer Meister an den Ringen. Im selben Jahr gehörte er daher zur US-amerikanischen Delegation bei den Olympischen Spielen in Los Angeles. An den Ringen, der einzigen Disziplin, an der er teilnahm, erzielte er mit insgesamt 55,8 Punkten das zweitbeste Ergebnis aller 14 Starter. Nur sein Landsmann George Julius Gulack war mit 56,9 Punkten noch besser gewesen. Rang drei ging an den Italiener Giovanni Lattuada, der mit 55,5 Punkten die Bronzemedaille gewann. Damit erhielt Denton, der für die US Naval Academy turnte, die Silbermedaille.
Denton schloss 1933 seine Militärausbildung ab und wurde Ensign der Reserve. Während des Zweiten Weltkriegs fand er Verwendung in verschiedenen Positionen in den Staaten, ehe er von August 1943 bis Juli 1944 die USS Charles R. Greer im Rang eines Lieutenant Commander befehligte, einen Geleitzerstörer der Evarts-Klasse. Im Anschluss folgten Verwendungen in Marineausbildungszentren sowie im Führungsstab einer Logistikeinheit. Kurz darauf musste er sich ins Krankenhaus begeben und wurde mehrfach verlegt, ehe er in Washington, D.C. seiner Krankheit erlag.
| Personendaten | |
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| NAME | Denton, William |
| ALTERNATIVNAMEN | Denton, William Thomas (vollständiger Name); Denton, Tom (Spitzname) |
| KURZBESCHREIBUNG | US-amerikanischer Turner |
| GEBURTSDATUM | 1. Februar 1911 |
| GEBURTSORT | Collinsville, Texas, Vereinigte Staaten |
| STERBEDATUM | 8. März 1946 |
| STERBEORT | Washington, D.C., Vereinigte Staaten |