| Yalkaparidon | ||||||||||||
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| Zeitliches Auftreten | ||||||||||||
| frühes bis mittleres Miozän | ||||||||||||
| Fundorte | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name der Ordnung | ||||||||||||
| Yalkaparidontia | ||||||||||||
| Archer, Hand & Godthelp, 1988 | ||||||||||||
| Wissenschaftlicher Name der Familie | ||||||||||||
| Yalkaparidontidae | ||||||||||||
| Archer, Hand & Godthelp, 1988 | ||||||||||||
| Wissenschaftlicher Name der Gattung | ||||||||||||
| Yalkaparidon | ||||||||||||
| Archer, Hand & Godthelp, 1988 | ||||||||||||
Yalkaparidon, im Englischen auch bekannt als „Thingodontan“, ist eine Säugetiergattung des frühen und mittleren Miozäns. Sie gilt als Relikt von Gondwana.
Der Gattungsname Yalkaparidon leitet sich vom Wort yalkapari der Aboriginalsprache Waanyi her, yalkapari bedeutet „Bumerang“. Somit ist Yalkaparidon der „Bumerangzahn“.
Yalkaparidon war ein Tier von der Größe einer Ratte. Es besaß vorstehende und nachwachsende untere Schneidezähne und halbmondförmige Molaren. Vermutungen betreffend der Ernährung reichen von Eiern bis zu Larven, zumal die Zähne eine Ähnlichkeit zu Zähnen des Streifentenreks, eines rezenten madagassischen Insectivoren, aufweisen.
Es sind zwei Arten bekannt: