| Yimaia | ||||||||||||
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| Zeitliches Auftreten | ||||||||||||
| Unterer Jura bis Oberer Jura | ||||||||||||
| Fundorte | ||||||||||||
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Eurasien | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name der Familie | ||||||||||||
| Yimaiaceae | ||||||||||||
| Zhou | ||||||||||||
| Wissenschaftlicher Name der Gattung | ||||||||||||
| Yimaia | ||||||||||||
| Zhou & Zhang | ||||||||||||
Yimaia ist ein ausgestorbener Verwandter des Ginkgo und die einzige Gattung der Familie Yimaiaceae.
Von den anderen Vertretern der Ginkgoales unterscheidet sich die Gattung durch folgende Merkmale: Die samenbildenden Organe besteht aus einem Stiel und bis zu acht oder neun endständig stehenden, sitzenden und orthotrop stehenden Samenanlagen. Morphologisch ähnliche Samen-Organe aus Grönland und Schweden werden in die Gattung Allicospermum gestellt.
Die Samen-Organe treten zusammen mit Blättern des Typus Baiera oder Ginkgoites auf und mit Sprossen von Ginkgoitocladus. In den Samen-Organen wurden Pollenkörner des Tyus Ginkgocycadophytus gefunden.
Die Gattung Yimaia kommt vom unteren bis mittleren Jura Eurasiens vor. Fundorte gibt es in England und China. Junge Samen-Organe aus dem Unteren Unterjura (Hettangium) aus Franken sind möglicherweise auch in die Gattung Yimaia einzuordnen.