Um 1800 sind Karl Heinrich und Friedrich Christlieb von Zezschwitz genannt, die den Deutschbaselitzer Großteich in seine heutige Form überführen ließen und bis mindestens 1867 Teichwirtschaft betrieben. 1945 werden der Familie die Güter enteignet.
Seit dem 2. Januar 1861 besteht ein Familienverband.
Epitaph für Carl Heinrich von Zezschwitz an der Kirche von Obertaubenheim
Wappen
Das Wappen zeigt in Silber eine entwurzelte grüne Linde, an der ein goldbeschlagenes rotes Jagdhorn hängt. Auf dem Helm mit rot-silbernen Decken das Schildbild.
Paul von Zezschwitz: Zur Geschichte derer v. Zezschwitz. Bautzen 1911.
Clemens von Zezschwitz, Ida von Zezschwitz: Geschichte des Hauses Deutschbaselitz und seiner Bewohner von 1695 bis 1927. Zur Feier des 700jährigen Nachweises der Familie von Zezschwitz im Jahre 1928 gewidmet. C. S. Krausche, Kamenz 1928.
Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser. Zugleich Adelsmatrikel der Deutschen Adelsgenossenschaft. Teil A (Uradel). 41. Jahrgang. 1942, Justus Perthes, Gotha November 1941, S. 649–653.
Genealogisches Handbuch des Adels. Adelige Häuser A (Uradel). Band XXV, Hrsg. Deutsches Adelsarchiv, Christoph Franke et al. C. A. Starke, Limburg an der Lahn 1998. ISSN0435-2408.
↑Original im Sächsischen Hauptstaatsarchiv Dresden Nr. 290. Vgl.: Clemens Freiherr von Hausen: Vasall-Geschlechter der Markgrafen zu Meissen, Landgrafen zu Thüringen und Herzoge zu Sachsen bis zu Beginn des 17. Jahrhunderts. Carl Heymanns Verlag, Berlin 1892, S. 625 f.
↑Karl Kandelsdorf: Streffleurs Österreichische Militärische Zeitschrift. (ÖMZ) XXXVIII. (Der ganzen Folge 74.) Jahrgang, Hrsg. Fritz Gabriel Ilger. Kommission Wilhelm Braumüller, Wien 1897, S. 271.