(9561) van Eyck

Asteroid
(9561) van Eyck
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Eigenschaften des Orbits Animation
Oskulation für Epoche: 9. Juni 2026 (JD 2.461.200,5)
Orbittyp Innerer Hauptgürtel
Asteroidenfamilie
Große Halbachse 2,306 AE
Exzentrizität 0,225
Perihel – Aphel NaN AE – NaN AE
Perihel – Aphel 1,7872 AE – 2,8254 AE
Neigung der Bahnebene 5,5°
Länge des aufsteigenden Knotens 330,5401°
Argument der Periapsis 299,2182°
Zeitpunkt des Periheldurchgangs 1. Dezember 2025
Siderische Umlaufperiode 1279,31 d
Siderische Umlaufzeit 3,50 a
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit 19,61 km/s
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit NaN km/s
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser 4,197 ± 0,268 km
Abmessungen {{{Abmessungen}}}
Masse Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Masse kg
Albedo 0,332 ± 0,073
Mittlere Dichte g/cm³
Rotationsperiode
Absolute Helligkeit 14,12 mag
Spektralklasse
Spektralklasse
(nach Tholen)
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Spektralklasse
(nach SMASSII)
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Geschichte
Entdecker Eric Walter Elst
Datum der Entdeckung 19. August 1987
Vorläufige Bezeichnung 1987 QT1, 1990 EE8, 1990 EY4
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom JPL Small-Body Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.

(9561) van Eyck ist ein Asteroid des inneren Hauptgürtels, der am 19. August 1987 vom belgischen Astronomen Eric Walter Elst am La-Silla-Observatorium (IAU-Code 809) der Europäischen Südsternwarte in Chile entdeckt wurde.

Der Asteroid wurde am 20. November 2002 nach dem flämischen Maler und Vertreter der altniederländischen Malerei Jan van Eyck (1395–1441) benannt, dessen berühmtestes Werk der Genter Altar ist.

Siehe auch

Nummer davorAsteroiden in nummerierter ReihenfolgeNummer danach
(9560) Anguita(9561) van Eyck(9562) Memling