(9610) Vischer

Asteroid
(9610) Vischer
{{{Bild2}}}
{{{Bildtext2}}}
Eigenschaften des Orbits Animation
Oskulation für Epoche: 9. Juni 2026 (JD 2.461.200,5)
Orbittyp Äußerer Hauptgürtel
Asteroidenfamilie
Große Halbachse 3,175 AE
Exzentrizität 0,249
Perihel – Aphel NaN AE – NaN AE
Perihel – Aphel 2,3847 AE – 3,9646 AE
Neigung der Bahnebene 2,5°
Länge des aufsteigenden Knotens 116,9940°
Argument der Periapsis 239,7405°
Zeitpunkt des Periheldurchgangs 11. Juni 2026
Siderische Umlaufperiode 2066,05 d
Siderische Umlaufzeit 5,66 a
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit 16,75 km/s
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit NaN km/s
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser 10,599 ± 0,119 km
Abmessungen {{{Abmessungen}}}
Masse Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Masse kg
Albedo 0,059 ± 0,011
Mittlere Dichte g/cm³
Rotationsperiode
Absolute Helligkeit 13,80 mag
Spektralklasse
Spektralklasse
(nach Tholen)
{{{Tholen}}}
Spektralklasse
(nach SMASSII)
{{{Smass}}}
Geschichte
Entdecker Freimut Börngen
Lutz D. Schmadel
Datum der Entdeckung 2. September 1992
Vorläufige Bezeichnung 1992 RQ, 1975 RE1, 1981 UZ16
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom JPL Small-Body Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.

(9610) Vischer ist ein Asteroid des äußeren Hauptgürtels, der am 2. September 1992 von den deutschen Astronomen Freimut Börngen und Lutz D. Schmadel an der Thüringer Landessternwarte Tautenburg (IAU-Code 033) im Tautenburger Wald in Thüringen entdeckt wurde.

Der Asteroid wurde am 2. April 1999 nach dem deutschen Bildhauer und Rotschmied Peter Vischer dem Älteren (~1455–1529) benannt, dessen Meisterstück, das Sebaldusgrab in Nürnberg, zwischen 1508 und 1519 entstand.

Siehe auch

Nummer davorAsteroiden in nummerierter ReihenfolgeNummer danach
(9609) Ponomarevalya(9610) Vischer(9611) Anouck