(9614) Cuvier

Asteroid
(9614) Cuvier
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Eigenschaften des Orbits Animation
Oskulation für Epoche: 9. Juni 2026 (JD 2.461.200,5)
Orbittyp Innerer Hauptgürtel
Asteroidenfamilie
Große Halbachse 2,289 AE
Exzentrizität 0,100
Perihel – Aphel NaN AE – NaN AE
Perihel – Aphel 2,0606 AE – 2,5178 AE
Neigung der Bahnebene 2,1°
Länge des aufsteigenden Knotens 122,4477°
Argument der Periapsis 80,6897°
Zeitpunkt des Periheldurchgangs 28. Oktober 2024
Siderische Umlaufperiode 1265,12 d
Siderische Umlaufzeit 3,46 a
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit 19,68 km/s
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit NaN km/s
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser 3,200 ± 0,217 km
Abmessungen {{{Abmessungen}}}
Masse Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Masse kg
Albedo 0,300 ± 0,047
Mittlere Dichte g/cm³
Rotationsperiode
Absolute Helligkeit 14,57 mag
Spektralklasse
Spektralklasse
(nach Tholen)
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Spektralklasse
(nach SMASSII)
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Geschichte
Entdecker Eric Walter Elst
Datum der Entdeckung 27. Januar 1993
Vorläufige Bezeichnung 1993 BQ4, 1976 GV6, 1997 JO17
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom JPL Small-Body Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.

(9614) Cuvier ist ein Asteroid des inneren Hauptgürtels, der am 27. Januar 1993 vom belgischen Astronomen Eric Walter Elst an der Sternwarte Caussols (IAU-Code 010) in Südfrankreich entdeckt wurde.

Der Asteroid wurde am 6. Januar 2003 nach dem französischen Naturforscher Georges Cuvier (1769–1832) benannt, der als wissenschaftlicher Begründer der Paläontologie gilt und die vergleichende Anatomie zu einer Forschungsdisziplin machte und dabei den Nachweis erbrachte, dass Lebewesen (und ganze Arten) aussterben können.

Siehe auch

Nummer davorAsteroiden in nummerierter ReihenfolgeNummer danach
(9613) 1993 BN3(9614) Cuvier(9615) Hemerijckx