(9833) Rilke

Asteroid
(9833) Rilke
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Eigenschaften des Orbits Animation
Oskulation für Epoche: 9. Juni 2026 (JD 2.461.200,5)
Orbittyp Innerer Hauptgürtel
Asteroidenfamilie
Große Halbachse 2,276 AE
Exzentrizität 0,113
Perihel – Aphel NaN AE – NaN AE
Perihel – Aphel 2,0190 AE – 2,5341 AE
Neigung der Bahnebene 3,8°
Länge des aufsteigenden Knotens 129,7624°
Argument der Periapsis 318,2090°
Zeitpunkt des Periheldurchgangs 1. April 2026
Siderische Umlaufperiode 1254,61 d
Siderische Umlaufzeit 3,43 a
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit 19,74 km/s
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit NaN km/s
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser 3,245 ± 0,184 km
Abmessungen {{{Abmessungen}}}
Masse Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Masse kg
Albedo 0,421 ± 0,047
Mittlere Dichte g/cm³
Rotationsperiode
Absolute Helligkeit 14,70 mag
Spektralklasse {{{Spektralklasse}}}
Spektralklasse
(nach Tholen)
Spektralklasse
(nach SMASSII)
Geschichte
Entdecker Freimut Börngen
Karsten Kirsch
Datum der Entdeckung 21. Februar 1982
Vorläufige Bezeichnung 1982 DW3, 1994 TK2
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom JPL Small-Body Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.

(9833) Rilke ist ein Asteroid des inneren Hauptgürtels, der am 21. Februar 1982 von den deutschen Astronomen Freimut Börngen und Karsten Kirsch an der Thüringer Landessternwarte Tautenburg (IAU-Code 033) im Tautenburger Wald in Thüringen entdeckt wurde.

Der Asteroid wurde am 6. Januar 1999 nach dem österreichischen Erzähler und Lyriker deutscher und französischer Sprache Rainer Maria Rilke (1875–1926) benannt, der als einer der bedeutendsten Dichter der literarischen Moderne gilt.

Siehe auch

Nummer davorAsteroiden in nummerierter ReihenfolgeNummer danach
(9832) Xiaobinwang(9833) Rilke(9834) Kirsanov