(9870) Maehata

Asteroid
(9870) Maehata
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Eigenschaften des Orbits Animation
Oskulation für Epoche: 9. Juni 2026 (JD 2.461.200,5)
Orbittyp Innerer Hauptgürtel
Asteroidenfamilie
Große Halbachse 2,342 AE
Exzentrizität 0,167
Perihel – Aphel NaN AE – NaN AE
Perihel – Aphel 1,9507 AE – 2,7331 AE
Neigung der Bahnebene 3,7°
Länge des aufsteigenden Knotens 27,4722°
Argument der Periapsis 165,3875°
Zeitpunkt des Periheldurchgangs 14. September 2024
Siderische Umlaufperiode 1309,02 d
Siderische Umlaufzeit 3,58 a
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit 19,46 km/s
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit NaN km/s
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser 4,135 ± 0,061 km
Abmessungen {{{Abmessungen}}}
Masse Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Masse kg
Albedo 0,358 ± 0,024
Mittlere Dichte g/cm³
Rotationsperiode
Absolute Helligkeit 14,03 mag
Spektralklasse
Spektralklasse
(nach Tholen)
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Spektralklasse
(nach SMASSII)
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Geschichte
Entdecker Tsutomu Seki
Datum der Entdeckung 24. Februar 1992
Vorläufige Bezeichnung 1992 DA, 1979 SM13, 1974 DW
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom JPL Small-Body Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.

(9870) Maehata ist ein Asteroid des inneren Hauptgürtels, der am 24. Februar 1992 vom japanischen Astronomen Tsutomu Seki am Geisei-Observatorium (IAU-Code 372) im Dorf Geisei in der Präfektur Kōchi in Japan entdeckt wurde.

Der Asteroid wurde am 25. Januar 2005 nach der japanischen Schwimmerin Hideko Maehata (japanisch 前畑 秀子, Maehata Hideko) (1914–1995) benannt, die als erste japanische Frau bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin über 200 m Brust Olympiasiegerin wurde.

Siehe auch

Nummer davorAsteroiden in nummerierter ReihenfolgeNummer danach
(9869) Yadoumaru(9870) Maehata(9871) Jeon