(9899) Greaves

Asteroid
(9899) Greaves
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Eigenschaften des Orbits Animation
Oskulation für Epoche: 9. Juni 2026 (JD 2.461.200,5)
Orbittyp Innerer Hauptgürtel
Asteroidenfamilie
Große Halbachse 2,364 AE
Exzentrizität 0,152
Perihel – Aphel NaN AE – NaN AE
Perihel – Aphel 2,0049 AE – 2,7230 AE
Neigung der Bahnebene 7,9°
Länge des aufsteigenden Knotens 246,1628°
Argument der Periapsis 343,6790°
Zeitpunkt des Periheldurchgangs 26. September 2025
Siderische Umlaufperiode 1327,57 d
Siderische Umlaufzeit 3,63 a
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit km/s
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit NaN km/s
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser 5,017 ± 0,062 km
Abmessungen {{{Abmessungen}}}
Masse Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Masse kg
Albedo 0,368 ± 0,055
Mittlere Dichte g/cm³
Rotationsperiode
Absolute Helligkeit 13,75 mag
Spektralklasse
Spektralklasse
(nach Tholen)
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Spektralklasse
(nach SMASSII)
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Geschichte
Entdecker Robert McNaught
Datum der Entdeckung 12. März 1996
Vorläufige Bezeichnung 1996 EH, 1990 SD28, 1993 MN
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom JPL Small-Body Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.

(9899) Greaves ist ein Asteroid des inneren Hauptgürtels, der am 12. März 1996 vom britisch-australischen Astronomen Robert McNaught am Siding-Spring-Observatorium (IAU-Code 413) in der Nähe von Coonabarabran in Australien entdeckt wurde.

Der Asteroid wurde am 17. Januar 2022 nach dem britischen Astronomen William Michael Herbert Greaves (1897–1955) benannt, der von 1924 bis 1938 als Nachfolger von Harold Spencer Jones Hauptassistent am Royal Greenwich Observatory war, wo er in der Spektralphotometrie und intensiv in einem seit 1926 groß angelegten Programm zur Bestimmung der Farbtemperaturen von Sternen und zudem an magnetischen Stürmen im Zusammenhang mit Sonnenflecken forschte. 1938 trat er die Nachfolge von Ralph Allen Sampson als Astronom an der University of Edinburgh an, wo er sich mit der Ausmessung von Wasserstofflinien von Sternen der Typen O und B befasste.

Siehe auch

Nummer davorAsteroiden in nummerierter ReihenfolgeNummer danach
(9898) Yoshiro(9899) Greaves(9900) Llull