(9911) Quantz

Asteroid
(9911) Quantz
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Eigenschaften des Orbits Animation
Oskulation für Epoche: 9. Juni 2026 (JD 2.461.200,5)
Orbittyp Innerer Hauptgürtel
Asteroidenfamilie
Große Halbachse 2,300 AE
Exzentrizität 0,146
Perihel – Aphel NaN AE – NaN AE
Perihel – Aphel 1,9641 AE – 2,6354 AE
Neigung der Bahnebene 5,2°
Länge des aufsteigenden Knotens 29,5205°
Argument der Periapsis 199,9617°
Zeitpunkt des Periheldurchgangs 18. November 2024
Siderische Umlaufperiode 1273,85 d
Siderische Umlaufzeit 3,49 a
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit 19,63 km/s
Mittlere Orbital­geschwin­digkeit NaN km/s
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser 3,228 ± 0,130 km
Abmessungen {{{Abmessungen}}}
Masse Vorlage:Infobox Asteroid/Wartung/Masse kg
Albedo 0,323 ± 0,053
Mittlere Dichte g/cm³
Rotationsperiode
Absolute Helligkeit 14,66 mag
Spektralklasse
Spektralklasse
(nach Tholen)
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Spektralklasse
(nach SMASSII)
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Geschichte
Entdecker Cornelis Johannes van Houten
Ingrid van Houten-Groeneveld
Tom Gehrels
Datum der Entdeckung 29. September 1973
Vorläufige Bezeichnung 4129 T-2, 1986 GR, 1989 CL4
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom JPL Small-Body Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.

(9911) Quantz ist ein Asteroid des inneren Hauptgürtels, der am 29. September 1973 von dem niederländischen Astronomenehepaar Cornelis Johannes van Houten und Ingrid van Houten-Groeneveld entdeckt wurde. Die Entdeckung geschah im Rahmen der Zweiten Trojanerdurchmusterung, bei der von Tom Gehrels mit dem 120-cm-Oschin-Schmidt-Teleskop des Palomar-Observatoriums aufgenommene Feldplatten an der Universität Leiden durchmustert wurden.

Der Asteroid wurde am 2. April 1999 nach dem deutschen Flötisten, Flötenbauer, Komponisten und Flötenlehrer Friedrichs des Großen Johann Joachim Quantz (* 1697, † 1773) benannt, dessen Kompositionen zum größten Teil für Querflöte bestimmt sind und mehr als 200 Flöten-Solosonaten, etwa 300 Flötenkonzerte, 45 Triosonaten und 9 Hornkonzerte umfassen, die in seinem Geburtsort Scheden regelmäßig aufgeführt werden.

Siehe auch

Nummer davorAsteroiden in nummerierter ReihenfolgeNummer danach
(9910) Vogelweide(9911) Quantz(9912) Donizetti