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1228 | |
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und Gattin von Kaiser Friedrich II., stirbt in Andria. | |
| 1228 in anderen Kalendern | |
| Armenischer Kalender | 676/677 (Jahreswechsel Juli) |
| Äthiopischer Kalender | 1220/21 |
| Buddhistische Zeitrechnung | 1771/72 (südlicher Buddhismus); 1770/71 (Alternativberechnung nach Buddhas Parinirvana) |
| Chinesischer Kalender | 65. (66.) Zyklus
Jahr der Erde-Ratte 戊子 (am Beginn des Jahres Feuer-Schwein 丁亥) |
| Chula Sakarat (Siam, Myanmar) / Dai-Kalender (Vietnam) | 590/591 (Jahreswechsel April) |
| Iranischer Kalender | 606/607 |
| Islamischer Kalender | 625/626 (Jahreswechsel 29./30. November) |
| Jüdischer Kalender | 4988/89 (1./2. September) |
| Koptischer Kalender | 944/945 |
| Malayalam-Kalender | 403/404 |
| Seleukidische Ära | Babylon: 1538/39 (Jahreswechsel April)
Syrien: 1539/40 (Jahreswechsel Oktober) |
| Spanische Ära | 1266 |
| Vikram Sambat (Nepalesischer Kalender) | 1284/85 (Jahreswechsel April) |
Der lateinische Kaiser Robert de Courtenay stirbt auf dem Rückweg von Rom nach Konstantinopel. Sein elfjähriger Bruder Balduin II. folgt ihm auf den Thron. Anstelle seiner Mutter Maria von Courtenay bestellen die Barone aber Narjot de Toucy zum Vormund und Regenten. Dieser handelt einen einjährigen Waffenstillstand einschließlich freien Handels mit dem Despoten und selbsternannten byzantinischen Exilkaiser Theodoros I. Komnenos Dukas von Thessaloniki aus.
Gottfried II. von Villehardouin folgt seinem verstorbenen Vater Gottfried I. als Fürst von Achaia.

Die Livländische Konföderation im Baltikum wird gegründet. Sie setzt sich aus fünf kleineren Staaten zusammen, dem direkt vom Schwertbrüderorden beherrschten Gebiet, dem Erzbistum Riga, dem Bistum Dorpat, dem Bistum Ösel-Wiek und dem Bistum Kurland. Diese Aufteilung wird durch den päpstlichen Gesandten Wilhelm von Modena vorgenommen und stellt einen Kompromiss zwischen der Kirche und dem mächtigen Livländischen Orden dar, nachdem die deutschen Ritter die Gebiete der Esten und Liven und der baltischen Stämme der Lettgallen, Selonen, Semgallen und Kuren erobert hatten.

Die Republik Venedig errichtet für Kaufleute aus Deutschen Landen den Fondaco dei Tedeschi, eine Art Warenbörse mit Lagern und Wohnungen. Mit dieser Einrichtung wollen die Venezianer zum einen zusätzliche Händler in die Stadt holen, zum anderen die Geschäfte der Fremden kontrollieren sowie gewährleisten, dass diese Abgaben und Zölle entrichten. Am 5. Dezember wird das Gebäude erstmals urkundlich erwähnt.
