Alfred Fleissner

Alfred Fleissner (* 9. September 1946 in Lienz, Osttirol) ist ein deutscher Chemiker und Kognitionswissenschaftler.

Fleissner legte 1966 die Abiturprüfung ab, studierte von 1966 bis 1971 Chemie an der Universität Hamburg und schloss mit einer Diplomarbeit im Bereich der Biochemie ab. Ab Mai 1973 war Fleissner als wissenschaftlicher Assistent tätig. Er promovierte von 1971 bis 1975 bei Günther Gercken mit einer Arbeit über die Affinitätschromatographie von Glutamatdecarboxylase im Gehirn von Ratten und Schweinen sowie deren Hemmung durch Glutaminsäureanaloge.

Seit 1995 ist Fleissner auf die Konfliktforschung und Motivationsforschung spezialisiert. Er ist Gründungs- und Vorstandsmitglied beim Hamburger Verein KLIMA, der sich mit Mobbing auseinandersetzt.

Schriften

Monografien
Herausgeberschaft

Einzelnachweise

  1. ↑ Bibliografische Details zur Dissertation siehe Monografien.
  2. ↑ Interview: Mobbing-Forscher Dr. Fleissner. (Memento vom 23. November 2007 im Internet Archive) Scoolz.de am 13. Dezember 2005, abgerufen am 2. April 2016.
Personendaten
NAME Fleissner, Alfred
KURZBESCHREIBUNG deutscher Chemiker und Kognitionswissenschaftler
GEBURTSDATUM 9. September 1946
GEBURTSORT Lienz, Osttirol