Alison Saar

Alison Saar

Alison Saar (* 5. Februar 1956 in Los Angeles) ist eine amerikanische Künstlerin, die vor allem durch ihre Skulpturen und Installationen bekannt ist, die häufig weibliche Körper darstellen und Fragen von Geschlecht und kulturellem Erbe thematisieren.

Leben

Alison Saar wurde als Tochter der Bildhauerin Betye Saar und des Keramikers und späteren Kunstkonservators Richard Saar in Los Angeles geboren. Sie wuchs zusammen mit zwei Schwestern in Laurel Canyon, einer ländlichen Gegend in Kalifornien, auf. Saars ältere Schwester Lezley ist Malerin und Installationskünstlerin, deren Werk sich mit den Mythen und den fluiden Konzepten von Identität, insbesondere im Hinblick auf Mehrfachzugehörigkeit und Transidentität, beschäftigt.

Bereits im Alter von etwa zwölf Jahren begann Saar, handgefertigte Puppen zu gestalten, denen sie individuelle Geschichten und Charaktereigenschaften verlieh. Diese frühen Arbeiten weckten ihr Interesse an dreidimensionaler und figurativer Kunst. Saar sieht in diesen Puppen einen entscheidenden Ursprung ihres heutigen Schaffens: Ihre Skulpturen zeichnen sich durch eine ähnliche Haltung und Ausdrucksweise aus und erinnern in ihrer Präsenz an Puppen.

Saar wurde früh von der Volkskunst und der Fähigkeit visionärer Künstlerinnen und Künstler beeinflusst, aus weggeworfenen Objekten ästhetische Werke zu schaffen. Während der High School und ihres Studiums unterstützte sie ihren Vater 11 Jahre bei Restaurierungsarbeiten, wobei sie mit Artefakten unterschiedlicher Kulturen – darunter chinesische Fresken, ägyptische Mumien sowie präkolumbianische und afrikanische Kunst – vertraut wurde und Kenntnisse über Materialien, Techniken und Ästhetik erwarb.

Inspiriert durch die Kunst von Mark Rothko und Josef Albers studierte Saar Kunst und Kunstgeschichte am Scripps College in Claremont (Kalifornien), unter anderem bei Samella Lewis, einer anerkannten Expertin für afroamerikanische und karibische Kunst, und belegte dort vorwiegend kunsthistorische Seminare.

1978 erhielt sie einen Bachelor of Arts mit ihrer Abschlussarbeit über südafrikanisch-amerikanische Volkskunst mit einem Schwerpunkt auf dem Werk autodidaktischer afroamerikanischer Künstlerinnen und Künstler wie Horace Pippin, William Edmondson, Nellie Mae Rowe, Clementine Hunter oder Bill Traylor.

Nach einer Auszeit wurde Saar klar, dass sie, wie sie selbst sagte, „a better maker than writer“ sei, und sie beschloss, ihre kreative Ausdrucksform konsequent in der bildenden Kunst weiterzuverfolgen. 1981 erwarb sie den Master of Fine Arts vom Otis-Parsons Institute in Los Angeles. Anschließend arbeitete Saar zwei Jahre in der Baum Silverman Gallery in Los Angeles.

Von 1982 bis 1995 lebte Saar zusammen mit ihrem Ehemann, dem Künstler Tom Leeser in einem Loft im New Yorker Stadtteil Chelsea und hatte mit ihm zwei Kinder: Sohn Kyle wurde 1989 geboren, Tochter Maddy Inez 1993. Auch sie wurde Künstlerin. Seit 1995 lebt Saars wieder in Los Angeles und hat ein Studio in der Nähe ihres Geburtsorts.

Ihre Tätigkeit im Studio Museum in Harlem, wo sie zunächst für die Verwaltung und Dokumentation der Kunstwerke verantwortlich war, mündete 1983 in eine Position als Artist in Residence. Sie begann in ihre Kunst gefundene Objekte aus dem städtischen Umfeld zu integrieren und verband damit Alltagsmaterialien mit kultureller Symbolik. Während eines Arbeitsaufenthalts 1985 in Roswell (New Mexico) erweiterte sie ihre ursprünglich urban geprägte Formensprache um Einflüsse aus der Kultur der indigenen Völker des Südwestens der USA sowie aus der mexikanischen Kunsttradition.

Werk

Alison Saar ist besonders für ihre kraftvollen Darstellungen schwarzer Frauen bekannt. Ihre Figuren zeichnen sich durch eine standhafte, entschlossene Körperhaltung mit breiten Schultern und festem Stand aus und sollen Stärke, Würde und Widerstandskraft symbolisieren. Saar verbindet in ihrem Werk persönliche Erfahrungen mit mythologischen und historischen Bezügen, wodurch ihre Themen universelle Gültigkeit erhalten.

Durch die Kombination von afrikanischer Kunst und Ritualen, griechischer Mythologie und Elementen des deutschen Expressionismus hinterfragt sie stereotype Darstellungen und formuliert eine Kritik an menschlicher Diskriminierung. Die Figuren ihrer Skulpturen sind häufig mit abstrahierten oder nach innen gerichteten Blicken dargestellt, was ihre emotionale Wirkung verstärkt, ohne den direkten Kontakt zu den Betrachtenden zu suchen. In der Verbindung von Stärke und Verletzlichkeit verkörpern die dargestellten Frauen grundlegende Aspekte menschlicher Existenz – soziale, politische und biologische. Sie stehen sinnbildlich für eine verdichtete Darstellung des Menschseins.

Saar arbeitet häufig mit gefundenen Materialien, etwa grob bearbeitetes Holz aus Containern, Blech, Nägel, Keramikscherben, Glasfragmente, gebrauchte Säcke und andere Überreste des städtischen Lebens. Insbesondere Zinnplatten, deren geprägte Ornamente im 19. und frühen 20. Jahrhundert die Wände und Decken von Manhattans Gebäuden schmückten, wurden zu einem charakteristischen Element ihres Œuvres. Sie verkleidete damit Skulpturen und verzierte die Rahmen ihrer Assemblagen. Das Verwenden von Blech dient dabei sowohl praktischen als auch symbolischen Zwecken: Es verdeckt Unregelmäßigkeiten des wiederverwendeten Holzes und fungiert zugleich als eine Art schützende Haut oder Rüstung. Die ornamentalen Muster des Metalls erinnern Saar an afrikanische Narbentätowierungen (Skarifizierungen), die als kulturelle „äußere Biografien“ gelesen werden können – Zeichen von Zugehörigkeit, Identität und persönlicher Geschichte. Zudem verwendete Saar Pfosten und Balken, die sie auf den Straßen Manhattans fand. Diese Fundstücke verliehen ihren Arbeiten eine altersgeprägte Patina und den Eindruck einer von der Zeit verwitterten und erodierten Welt.

Saar remigriert häufig Figuren aus dem Roman Onkel Toms Hütte in ihren Arbeiten, um afroamerikanische Figuren neu darzustellen und nutzt die literarische Vorlage, um stereotype Darstellungen zu überarbeiten und neue Narrative von Empowerment zu schaffen.

Mamba Mambo (1985)

Das Werk bezieht sich auf die traditionellen, mit Pailletten bestickten Voodoo-Flaggen, die in haitianischen Zeremonien verwendet werden, um Geister herbeizurufen. In Saars Interpretation zeigt das Werk eine nackte schwarze Frau mit roten High Heels, die in jeder Hand eine sich windende Schlange hält. Diese Figur verbindet Attribute der Voodoo-Priesterin und sollen Kraft, Autorität und weibliche Selbstbestimmung symbolisieren. Durch die Einbindung eigener Symbole – etwa ihrer Initialen in Form von Veve-Zeichen – macht Saar das Werk selbstreferenziell und thematisiert laut Lisa Farrington die Rückeroberung des weiblichen Körpers und Blicks aus einer feministischen Perspektive.

Swing Low: Harriet Tubman Memorial (2006)

Harriet Tubman wurde in den Jahren nach ihrem Tod im Jahr 1913 zu einer feministischen Ikone innerhalb afroamerikanischer Frauenorganisationen. Schwarze Künstlerinnen wie Bisa Butler, Faith Ringgold und Elizabeth Catlett fanden in ihr eine zentrale Inspirationsfigur, die sie dazu anregten, den Kampf um Gleichberechtigung – sowohl als Schwarze als auch als Frauen – künstlerisch zu dokumentieren. Harriet Tubmans Lieblingshymne war „Swing Low, Sweet Chariot“, ein geistliches Lied, das mit den geheimen Botschaften zwischen den sogenannten „Conductors“ der Underground Railroad und den versklavten Menschen, die über dieses Netzwerk flohen, in Verbindung gebracht wird. Die Bedeutung dieser Hymne für Tubmans Vermächtnis findet ihren Ausdruck in Saars Skulptur, die denselben Titel trägt.

Die Skulptur aus Bronze und chinesischem Granit zeigt Harriet Tubman in schreitender Pose, während sie symbolisch die „Wurzeln der Sklaverei“ hinter sich herausreißt. Ihr Rock ist mit stilisierten Porträts geschmückt, die an westafrikanische „Passport Masks“ erinnern. Diese traditionellen westafrikanische Masken, insbesondere der Guro in der Elfenbeinküste, deren abstrahierte Gesichter soziale Zugehörigkeit, Status und Identität markieren, werden bei rituellen Tänzen getragen und dienen symbolisch als „Ausweis“ innerhalb der Gemeinschaft. Sie sind den Menschen der Underground Railroad gewidmet, denen Tubman zur Freiheit verhalf. Bronzetafeln am Sockel illustrieren Stationen ihres Lebens und traditionelle Quiltmuster. Die umgebende Anlage des Harriet Tubman Triangle wurde mit Pflanzen gestaltet, die sowohl in New York als auch in Tubmans Heimatstaat Maryland heimisch sind.

Displacement Recollection Exchange and Archive of Mobile (2012)

Hier handelt es sich um eine partizipative Installation, die die Betrachterinnen und Betrachter aktiv in den Entstehungsprozess einbezieht. Die Arbeit thematisiert historische Formen von Vertreibung in der Stadt Mobile (Alabama) und verweist zugleich auf die damaligen anti-immigrantischen Gesetzgebungen des Bundesstaates. Durch die Verbindung von Erinnerung, Ortsgeschichte und sozialpolitischer Gegenwart untersucht die Installation Mechanismen von Ausschluss und Zugehörigkeit im amerikanischen Süden.

Mammy Machine (2012)

Das Werk ist Teil einer Werkreihe, die sich formal an sogenannten moonshine stills – improvisierten Destillationsapparaturen – orientiert. Die Skulptur zeigt ein geschlossenes System, in dem schmutziges Spülwasser aus einer Metallwanne in gummierte Brüste geleitet wird, die das Wasser anschließend wieder zurück in die Wanne tropfen lassen.

Das Werk zeigt ein autarkes System, in dem abgetrennte Brüste unaufhörlich Milch produzieren. Das Werk thematisiert kulturelle Stereotype, ökonomische Belastungen und gesellschaftliche Erwartungen an Schwarze Frauen bzw. Women of Color, ständig Fürsorge zu leisten. Zugleich verweist die Arbeit auf die historische Figur der „Mammy“, die im Kontext der Sklaverei und des Antebellum-Südens als Pflegerin und Ernährerin weißer Familien diente. Darüber hinaus steht Mammy Machine in einer künstlerischen Tradition, die sich kritisch mit rassistisch geprägten Darstellungen wie der Werbefigur „Aunt Jemima“ auseinandersetzt.

Weight (2012)

Alison Saars Skulptur aus Holz, Seil und Baumwolle zeigt ein schwarzes Mädchen, das nackt auf einer Schaukel aus alten Alltagsgegenständen wie einer Bratpfanne und Boxhandschuhen sitzt. Das Werk thematisiert die historische und gegenwärtige Erfahrung von Rassismus in den USA und verweist auf das Erbe der Sklaverei in den Vereinigten Staaten. Das Werk reflektiert die Last des Erbes von Sklaverei und Rassismus in den USA und entstand kurz nach der Wahl Barack Obamas, in einer Zeit, in der die Hoffnung auf ein „post-rassistisches“ Zeitalter von neuem Hass begleitet wurde. Saar verknüpft in der Arbeit Symbole der Versklavung – etwa eine Baumwollwaage – mit gegenwärtigen Erfahrungen sozialer Ungleichheit. Inspiriert wurde sie dabei auch von Jugendlichen aus einkommensschwachen Familien in Los Angeles, deren Lebensrealität sie tief berührte. Weight wird so zu einer Meditation über Rassismus, gesellschaftliche Erwartungen und den unerfüllten Traum von Gleichheit.

Weitere Werke (Auswahl)

Gruppenausstellungen (Auswahl)

Soweit nicht anders nachgewiesen, sind die Angaben den Informationen auf „Alison Saar“, Webseite der L.A. Louver Gallery, Los Angeles, entnommen.

Einzelausstellungen (Auswahl)

Auftragswerke

Werke in öffentlichen Sammlungen

Saar ist mit ihren Werken in zahlreichen Museen und Privatsammlungen in den Vereinigten Staaten vertreten. Darunter befindet sich das High Museum of Art in Atlanta, das Walker Art Center in Minneapolis sowie das Whitney Museum of American Art in New York.

Zudem befinden sich ihre Werke in Sammlungen wie dem Hirshhorn Museum and Sculpture Garden sowie dem Metropolitan Museum of Art.

Preise und Auszeichnungen

Rezeption

In der kunsthistorischen Rezeption wird Saars Werk als Ausdruck eines amerikanischen Prozesses spiritueller und politischer Spaltung sowie historischer Aufarbeitung beschrieben. Die amerikanische Kunsthistorikerin und Kuratorin Lowery Stokes Sims betont Saars „Bibliothek an Bezügen“, die so vielfältig sei wie ihr eigenes kulturelles Erbe. Ihre besondere Leistung liege darin, persönliche und kulturell spezifische Themen in eine Form zu übersetzen, die über Fragen von „Rasse“ und Geschlecht hinaus universelle Anliegen thematisiere.

Die Kritikerin Leah Ollman hob hervor, dass sich in Saars Skulpturen „das Persönliche, Politische und Poetische“ vereinten.

Der amerikanische Kunstkritiker Christopher Knight verglich in seiner 1993 in der Los Angeles Times erschienenen Rezension Alison Saar: Big Ideas and Considerable Skill die Originalität von Saars Werk mit derjenigen Michelangelos.

Publikationen

Literatur

Einzelnachweise

  1. 1 2 3 Alison Saar. National Museum of Women in the Arts, 23. Januar 2020, abgerufen am 30. August 2025.
  2. 1 2 3 4 5 Thread to the Word: Alison Saar. Bomb Magazine, 17. November 2011, abgerufen am 30. August 2025.
  3. 1 2 3 4 5 Alison Saar. Phyllis Kind Gallery, abgerufen am 30. August 2025.
  4. ↑ Family Legacies: The Art of Betye, Lezley, and Alison Saar. Art daily, 30. Juni 2006, abgerufen am 30. August 2025.
  5. 1 2 3 4 5 Gary Brewer: “I Wanted to Make Art that Told a Story”: Alison Saar on Her Eloquent Sculptures. Hyperallergic, 1. Mai 2018, abgerufen am 5. November 2025.
  6. 1 2 3 4 Mike Schulz: Heavy Ideas with Elements of Play: “Alison Saar: STILL …,” at the Figge Art Museum February 9 through April 14. River Cities’ Reader, 1. Februar 2013, abgerufen am 1. September 2025.
  7. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 Phoebe Farris: Women Artists of Color: A Bio-Critical Sourcebook to 20th Century Artists in the Americas. Greenwood Publishing House, 1999, ISBN 0-274-95886-4.
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  9. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Jori Finkel: Alison Saar on Transforming Outrage Into Art. In: The New York Times. 5. November 2020, S. 2025-08–30.
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  11. 1 2 3 4 Carolina A. Miranda: Artist Alison Saar on why she gives power to the Black female body. In: Los Angeles Times. 27. September 2021.
  12. 1 2 Vanessa Holyoak: Artist at Work: Alison Saar. East of Borneo, 14. April 2022, abgerufen am 31. August 2025.
  13. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 Alison Saar. (PDF) L. A. Louver Gallery, Los Angeles, abgerufen am 2. September 2025.
  14. 1 2 Leah Ollman: Alison Saar. Art in America, 4. November 2012, archiviert vom Original am 9. März 2017; abgerufen am 1. September 2025.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  15. 1 2 3 4 A spiritual and symbolic display through sculpture with Alison Saar: Still. The David C. Driskell Center, 1. August 2013, abgerufen am 1. September 2025.
  16. ↑ Erin Jamieson: Systemic Racism as a Living Text: Implications of "Uncle Tom's Cabin" as a Fictionalized Narrative of Present and Past Black Bodies. In: Journal of African American Studies. Band 22, Nr. 4, 2018, S. 329–344.
  17. ↑ Lisa E. Farrington: Reinventing Herself: The Black Female Nude. In: Woman's Art Journal. Nr. 2, S. 15–23 (2003/2004).
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  29. ↑ Fanning the Fire II. Museum of Fine Arts Houston, abgerufen am 2. September 2025.
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  31. ↑ The Americas Gallery gets a facelift — and the Museum gets an Interim Curator! Arizona State University Art Museum, abgerufen am 2. September 2025.
  32. 1 2 Alison Saar: Of Aether and Earthe. Armory Center for the Arts, 2021, abgerufen am 28. Oktober 2025.
  33. ↑ Heart and Sole. Museum of Modern Art, abgerufen am 2. September 2025.
  34. ↑ Skin/Deep. Whitney Museum of Art, abgerufen am 2. September 2025.
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  36. ↑ Lazarus. Whitney Museum of Art, abgerufen am 2. September 2025.
  37. ↑ Snake Man. Whitney Museum of Art, abgerufen am 2. September 2025.
  38. ↑ Ulysses. Museum of Modern Art, abgerufen am 2. September 2025.
  39. 1 2 In Profile Portraits from the Permanent Collection. The Studio Museum in Harlem, abgerufen am 5. November 2025.
  40. 1 2 3 4 5 Alison Saar: Suckle. Joan Mitchell Foundation, abgerufen am 29. Oktober 2025.
  41. 1 2 3 4 5 6 Christina Sharpe: Alison Saar, the Alchemist. Hyperallergic, 20. November 2020, abgerufen am 29. Oktober 2025.
  42. ↑ Arcade. Museum of Modern Art, abgerufen am 2. September 2025.
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  48. ↑ Untitled. Whitney Museum of Art, abgerufen am 2. September 2025.
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  51. ↑ 5 Fast Facts: Alison Saar. National Museum of Women in the Arts, 22. September 2016, abgerufen am 29. Oktober 2025.
  52. 1 2 L.A. Louver presents "Sculpture" featuring the works by 14 most prominent 20th-century sculptors. cafa, 18. Mai 2022, abgerufen am 29. Oktober 2025.
  53. 1 2 3 Edward Goldman: Art that Stares, Spits and Screams at You. Huffpost, 18. November 2014, abgerufen am 1. September 2025.
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  58. 1 2 Sayaka Matsuoka: Themes of race and identity reflected in artist Alison Saar’s new Weatherspoon show. Triad City Beat, 14. November 2019, abgerufen am 31. August 2025.
  59. 1 2 Otis College of Art and Design (Hrsg.): Alison Saar: Still. 2012, ISBN 978-0-930209-33-9.
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  71. ↑ Contemporary Narratives. Whitney Museum of Art, abgerufen am 2. September 2025.
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  73. ↑ Highlights from the Permanent Collection: From Pollock to Today. Whitney Museum of Art, abgerufen am 2. September 2025.
  74. ↑ Jessica Dallow und Barbara C. Matilsky: Family Legacies : The Art of Betye, Lezley, and Alison Saar. Hrsg.: University of Washington Press. 2005, S. 978–0295985640.
  75. ↑ Art 40 Basel – The International Art Show. L. A. Louver Gallery, Los Angeles, abgerufen am 30. Oktober 2025.
  76. ↑ Kink: The Seduction of Art. MutualArt, abgerufen am 6. November 2025.
  77. ↑ Thomas B. Harrison: Centre for the Living Arts launches nine-month 'Memory Project' in Mobile (Gallery). Advance Local, 12. April 2012, abgerufen am 6. November 2025.
  78. ↑ In Residence. Hood Museum of Art, abgerufen am 31. August 2025.
  79. ↑ Human Interest: Portraits from the Whitney’s Collection. Whitney Museum of Art, abgerufen am 2. September 2025.
  80. ↑ Lives that Bind: A Restorative Justice Installation. L. A. Louver Gallery, Los Angeles, abgerufen am 30. Oktober 2025.
  81. ↑ Ricky Amadour: An Interview with Alison Saar. Riot Material, 4. Februar 2002, abgerufen am 31. August 2025.
  82. ↑ Picturing Motherhood Now. L. A. Louver Gallery, Los Angeles, abgerufen am 30. Oktober 2025.
  83. ↑ Hélio Melo & Alison Saar. Sea View, abgerufen am 13. Oktober 2025.
  84. ↑ New Editions: Polly Apfelbaum, Alison Saar. Mixografia, 31. Januar 2024, abgerufen am 13. Oktober 2025.
  85. ↑ PRINT+: Sameness and Otherness in Contemporary Print Media. California Lutheran University, abgerufen am 27. Oktober 2025.
  86. ↑ Shifting Landscapes. Whitney Museum of Art, abgerufen am 2. September 2025.
  87. ↑ Black Gold – Stories Untold. L. A. Louver Gallery, Los Angeles, abgerufen am 30. Oktober 2025.
  88. ↑ Five L.A. Artists. L. A. Louver Gallery, abgerufen am 27. Oktober 2025.
  89. ↑ Directions: Alison Saar. Hirshhorn Museum and Sculpture Garden, 12. Juli 2018, abgerufen am 3. September 2025.
  90. ↑ Freedman Gallery, Albright College (Hrsg.): Alison Saar: Myth, magic and ritual: Figurative work by Alison Saar,. 1993.
  91. ↑ Freedman Gallery Publication List. Albright College, abgerufen am 3. September 2025.
  92. ↑ Susan Krane: Art at the edge, Alison Saar: Fertile ground. Hrsg.: High Museum of Art. 1993.
  93. ↑ The Woods Within: Alison Saar. Brooklyn Museum, 24. April 2024, abgerufen am 2. September 2025.
  94. 1 2 Alison Saar: Topsy Turvy. L. A. Louver Gallery, abgerufen am 28. Oktober 2025.
  95. ↑ Rebecca Epstein: Alison Saar: Coup. L. A. Louver Gallery, Los Angeles, 2. April 2015, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 2. April 2015; abgerufen am 31. August 2025.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  96. ↑ Delaware Center for Contemporary Arts (Hrsg.): Alison Saar: Duped. 2007, ISBN 978-0-9785927-2-1.
  97. ↑ Alison Saar: Summer and Winter. Art Omi, 31. Oktober 2022, abgerufen am 3. November 2025.
  98. ↑ Don’t miss Alison Saar’s solo exhibition Hot house. L. A. Louver Gallery, Los Angeles, 21. November 2014, abgerufen am 4. November 2025.
  99. ↑ Alison Saar: Silt, Soot and Smut. L. A. Louver Gallery, Los Angeles, abgerufen am 30. Oktober 2025.
  100. ↑ Alison Saar in Print. National Museum of Women in the Arts, abgerufen am 11. September 2025.
  101. ↑ Mirror Mirror. L. A. Louver Gallery, Los Angeles, abgerufen am 30. Oktober 2025.
  102. ↑ Alison Saar: Printmaker. L. A. Louver Gallery, Los Angeles, abgerufen am 30. Oktober 2025.
  103. ↑ Alison Saar: Chaos in the Kitchen. L. A. Louver Gallery, Los Angeles, abgerufen am 29. Oktober 2025.
  104. ↑ Alison Saar: Syncopation. L. A. Louver Gallery, Los Angeles, abgerufen am 30. Oktober 2025.
  105. ↑ Rebecca Mcgrew und Irene Tsatsos (Hrsg.): Alison Saar: Of Aether and Earthe - Pomona College Museum of Art. 2020, ISBN 978-0-9979306-3-4.
  106. ↑ Alison Saar: Uproot. L. A. Louver Gallery, Los Angeles, abgerufen am 30. Oktober 2025.
  107. ↑ Alison Saar: Soul Service Station. L. A. Louver Gallery, Los Angeles, abgerufen am 30. Oktober 2025.
  108. 1 2 Hear the Lone Whistle Moan; copacetic. Metropolitan Transportation Authority, abgerufen am 9. September 2025.
  109. ↑ Alison Saar's Monument to the Great Northern Migration. City of Chicago, abgerufen am 9. September 2025.
  110. ↑ Nocturne Navigator. Charles Reeza, 24. September 2020, abgerufen am 9. September 2025.
  111. ↑ Califia ~ 15th & Capitol. Pedestrian Art, Sacramento, 1. April 2012, abgerufen am 9. September 2025.
  112. ↑ "Conjure" by Allison Saar. Flickr, 25. September 2011, abgerufen am 9. September 2025.
  113. ↑ The unseen art museum. ABC7 Chicago, 16. November 2010, abgerufen am 9. September 2025.
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Personendaten
NAME Saar, Alison
KURZBESCHREIBUNG amerikanische Künstlerin
GEBURTSDATUM 5. Februar 1956
GEBURTSORT Los Angeles