| Alone with Everybody | ||||
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| Studioalbum von Richard Ashcroft | ||||
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Veröffent- |
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Format(e) |
CD, LP, Kassette | |||
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Britpop | ||||
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Titel (Anzahl) |
11 | |||
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59:45 | ||||
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Besetzung |
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Chris Potter, Richard Ashcroft | ||||
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Alone with Everybody (engl.: Alleine mit Allen) ist das Solo-Debütalbum des britischen Rocksängers Richard Ashcroft. Es wurde am 23. Juni 2000 veröffentlicht, erreichte Platz 1 der britischen Albumcharts und erlangte Platinstatus. Es zeichnet sich durch komplexe Kompositionen aus. Sein Stil lässt sich am ehesten als countryesker, folkhafter Britpop mit gelegentlichen psychedelischen Elementen beschreiben.
Richard Ashcroft war das erste der ehemaligen Verve-Mitglieder, das nach der Trennung von The Verve ein Album veröffentlichte. Unterstützt wurde er dabei vom ehemaligen Band-Schlagzeuger Peter Salisbury. Ashcroft hatte bereits in der Endphase der Band mit Aufnahmen für ein Soloalbum begonnen. Die Aufnahmen waren von verschiedenen Schwierigkeiten begleitet. Zunächst gab es Streit um den Plattenvertrag von The Verve, der der Band fünf Alben abverlangte und nun auf Ashcroft übertragen werden sollte. Zum Zweiten verschwanden während der Produktion sämtliche Aufnahmen, so dass Ashcroft alle bis dato fertiggestellten Lieder nochmals neu einspielen musste.
Mit A Song for the Lovers beginnt das Album mit einem Song, der bereits 1995/1996 bei The Verve-Sessions entstand. Als Vorabauskopplung erreichte es Platz 3 der britischen Singlecharts. Mit diesem Erfolg etablierte sich Ashcroft als Solo-Interpret. Auch New York und C'mon People stammen noch aus der Zeit von The Verve.
Allmusic beschreibt die Musik des Albums als "optimistisch", "sehnsüchtig verzaubernd" und "surreal". Ashcrofts Gesang sei "natürlich fließend" und "verführerisch". A Song for the Lovers ist von Joy Divisions Love Will Tear Us Apart inspiriert und war ursprünglich als Rocksong mit einer stark verzerrten Gitarre für die The Verve-LP Urban Hymns geschrieben worden. Das Lied wurde für Alone with Everybody mit Streichern und geradlinigerer Struktur umarrangiert. Eine solche zurückgenommene aber umfangreiche Instrumentierung bestimmt weite Teile des Albums, das so sanft und eingängig (C'mon People oder Crazy World) wird und einige Balladen (I Get My Beat oder Slow Was My Heart) enthält. Lediglich New York und Money to Burn sind rockige und aggressive Tracks; New York zeigt auch Ashcrofts Zynismus. Brave New World wurde von Aldous Huxleys Roman Schöne neue Welt inspiriert.
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| Land/Region | Auszeichnungen für Musikverkäufe (Land/Region, Auszeichnung, Verkäufe) |
Verkäufe |
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| 300.000 | ||
| Insgesamt | 300.000 |