| Ana Sinaportar | |
|---|---|
| Ana Sinaportar (2024) | |
| Porträt | |
| Geburtstag | 9. Mai 2000 |
| Geburtsort | Maputo, Mosambik |
| Größe | 1,74 m |
| Hallenvolleyball | |
| Position | Außenangriff |
| Vereine | |
| 2018–2019 2021–2022 2023–2024 |
Universidade Pedagógica de Maputo Academica de Maputo Academica de Maputo |
| Erfolge | |
| 2019 – Siegerin CAVB-Zone 6 Club Championships 2022 – Siegerin CAVB-Zone 6 Club Championships | |
| Beachvolleyball | |
| Partnerin | 2018, 2021 Mércia Mucheza 2019–2021 Verschiedene 2022–2024 Vanessa Muianga |
| Weltrangliste | Position 515 |
| Erfolge | |
| 2022 – Dritte Afrikameisterschaft 2022 – WM-Teilnehmerin 2023 – WM-Teilnehmerin 2024 – Zweite All African Games 2026 – Dritte Afrikameisterschaft | |
| Stand: 22. August 2026 | |
Ana Paula Sinaportar (* 9. Mai 2000 in Maputo) ist eine mosambikanische Beachvolleyball- und ehemalige Volleyballspielerin.
Die Außenangreiferin war von 2018 bis 2019 bei der Universidade Pedagógica de Maputo aktiv und wurde mit dem Universitätssportclub Siegerin der CAVB-Zone 6 Club Championships. Für diese Leistung wurde sie als beste Aufschlägerin der Liga ausgezeichnet. Nach einer zweijährigen Pause stand sie 2021/22 für Academica de Maputo auf dem Spielfeld und konnte mit ihrem neuen Team den Erfolg aus 2019 wiederholen. In dieser Spielzeit wurde ein weiteres Mal ihr hervorragendes Service gewürdigt. Darüber hinaus wurde sie zur wertvollsten Spielerin der Saison gewählt. 2023/24 reichte es noch zum dritten Rang in dem Wettbewerb der Confédération Africaine de Volleyball. Danach beendete Ana Sinaportar ihre Hallenkarriere.
Die in der mosambikanischen Hauptstadt geborene Sportlerin startete 2018 mit Mércia Mucheza bei der Weltmeisterschaft der unter Neunzehnjährigen in Nanjing. Die beiden blieben sieglos, konnten aber immerhin einen Satz gegen ein bolivianisches Duo gewinnen. Besser lief es für die Afrikanerinnen, als sie bei der Jugendolympiade im gleichen Jahr in Buenos Aires im Pool gegen ein Beachpaar aus Sierra Leone gewannen und so die Runde der 24 erreichten, dort aber gegen die Puertoricanerinnen Allanis Navas und María González ausschieden. Nach drei Finalteilnahmen in den folgenden Jahren bei regionalen Veranstaltungen mit verschiedenen Partnerinnen bildete Sinaportar 2021 noch einmal ein Beachpaar mit Mucheza und wurde mit ihr Fünfte beim Qualifikationswettbewerb für die Olympischen Spiele in Tokio.
In der Saison danach startete sie mit Vanessa Muianga und stand mit ihr gleich bei Veranstaltungen in Maputo und in Johannesburg auf der obersten Stufe des Treppchens. Bei der kontinentalen Meisterschaft in derselben Spielzeit konnten sich die beiden die Bronzemedaille sichern, während ihre erste und zweite gemeinsame WM-Teilnahme satz- und sieglos endeten. Die Athletinnen aus dem Staat in Südostafrika dominierten jedoch mit Ausnahme der AM nationale und CAVB Events in den Jahren 2022 und 2023. Ihre Siegesserie riss erst bei den All African Games 2024, als sie sich im Finale gegen die Ägypterinnen Doaa Elghobashy und Marwa Abdelhady Magdy geschlagen geben mussten. Die Silbermedaille, die das Duo aus Mosambik dort erhielt, war die einzige Medaille, die ihre Nation bei dieser Veranstaltung erringen konnte.
Nach einer einjährigen Auszeit gewann Sinaportar 2026 mit Natalia Intego am 1. Mai das nationale Turnier in ihrem Geburtsort. Mit ihrer vorigen Partnerin Vanessa Muianga sicherte sich Erstere den Poolsieg bei der Afrikameisterschaft 2026. Nach Erfolgen in der Runde der Sechzehn sowie im Viertelfinale mussten sich die beiden in der Vorschlussrunde gegen die neuen Meisterinnen Pamela Bawa / Esther Mbah geschlagen geben, konnten aber das Bronzematch gegen die ÄgypterinnenMarwa Abdelhady / Doaa Elghobashy für sich entscheiden.
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Sinaportar, Ana |
| ALTERNATIVNAMEN | Sinaportar, Ana Paula (vollständiger Name) |
| KURZBESCHREIBUNG | mosambikanische Volleyball- und Beachvolleyballspielerin |
| GEBURTSDATUM | 9. Mai 2000 |
| GEBURTSORT | Maputo, Mosambik |