Andreas Meck war ein Sohn des früheren Ingolstädter Stadtwerkechefs Hans Meck auf und studierte von 1979 bis 1985 Architektur an der TU München. Er praktizierte bei Josef Elfinger, Lehrmeister von Karljosef Schattner, in Ingolstadt. Nach seiner Diplomarbeit Theresienwiese bei Gerd Albers, die 1985 in der Architekturgalerie München gezeigt wurde, studierte er bis 1986 an der Architectural Association School of Architecture in London. Anschließend arbeitete er bis 1989 bei Manfred Kovatsch in München und gründete im selben Jahr ein eigenes Architekturbüro in München. Zu Beginn arbeitete er mit Stephan Köppel zusammen. 2011 gründete er mit Axel Frühaufmeck architekten und seit dem Tod Mecks an Krebserkrankung leitet Frühauf allein das Büro. Meck lehrte bei Manfred Kovatsch an der AdBK München (1989–90), als Lehrbeauftragter (1994–98) und als Professor (1998–19) an der Hochschule München. Meck war von 2013 bis 2019 Dekan der Fakultät für Architektur der Hochschule München.
1996: Ehrenpreis im landesweiten Ideenwettbewerb zur Verbesserung der Integration von Menschen mit Behinderung, Sozialer Wohnungsbau Kellerstraße 2/4/6 und Integriertes Wohnen Sebastianstraße in Ingolstadt
1996: Architekturpreis Zukunft Wohnen für Sozialer Wohnungsbau Kellerstraße 2/4/6 und Integriertes Wohnen Sebastianstraße, Ingolstadt und für Wohnungsbau Siemensstraße, Waldkraiburg
Nicolette Baumeister (Hg.): Baukulturführer 20. Bibliotheks- und Hörsaalgebäude, Weimar. Koch, Schmidt & Wilhelm, 2005, ISBN 978-3-936721-70-6.
Nicolette Baumeister (Hg.): Baukulturführer 25. Jugend- und Pfarrzentrum, Thalmässing. Koch, Schmidt & Wilhelm, 2006, ISBN 978-3-936721-75-1.
Nicolette Baumeister (Hg.): Baukulturführer 105. Rathaus, Maitenbeth. Koch, Schmidt & Wilhelm, 2006, ISBN 978-3-943242-62-1 mit Text von Frank Kaltenbach
Norbert Jocher, Hans-Jürgen Dennemark (Hg.): Es liegt da, als ob es schliefe. Das Dominikuszentrum in München.Deutscher Kunstverlag, München / Berlin 2009, ISBN 978-3-422-06954-1 (Gestaltung: Stephanie Krieger)