| Andri Bischofberger | |||||
| Personenbezogene Informationen | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| Geburtstag | 25. Februar 1998 | ||||
| Geburtsort | |||||
| Grösse | 177 cm | ||||
| Spielerbezogene Informationen | |||||
| Position | Verteidiger | ||||
| Vereine in der Jugend | |||||
| UHC Nesslau Sharks | |||||
| Chur Unihockey | |||||
| Vereine als Aktiver1 | |||||
| Jahre | Verein | Sp | T | A | Pt |
| 2015–2016 | Chur Unihockey | 1 | 0 | 0 | 0 |
| 2016–2017 | UHC Sarganserland | 310 | 2 | 2 | 4 |
| 2017–2022 | Chur Unihockey | 102 | 2 | 17 | 19 |
| Nationalmannschaft | |||||
| 2015–2027 | Schweiz U19 | ||||
| 1 Angegeben sind nur Liga- und Playoff-Spiele. Stand: 2022 | |||||
Andri Bischofberger (* 25. Februar 1998) ist ein ehemaliger Schweizer Unihockeyspieler. Er stand bis 2022 beim Nationalliga-A-Vertreter Chur Unihockey unter Vertrag.
Bischofberger begann seine Karriere beim UHC Nesslau Sharks und wechselte später in den Nachwuchs von Chur Unihockey. Während der Saison 2015/16 kam er erstmals für die Churer zum Einsatz. Den Rest der Saison spielte er in der U21-Mannschaft.
Für die Saison 2016/17 wurde Bischofberger an den UHC Sarganserland ausgeliehen, um Spielpraxis zu sammeln. Er hatte eine Doppellizenz, was ihm ermöglichte, gleichzeitig bei Chur Unihockey zu spielen. Bei Sarganserland kam der Defensivakteur in 31 Partien zum Einsatz und erzielte dabei fünf Scorerpunkte.
Am 13. April 2017 gab Chur Unihockey die Rückkehr des talentierten Verteidigers bekannt. 2022 trat er zurück.
2015 wurde Bischofberger zum ersten Mal für die U19-Nationalmannschaft aufgeboten. Er kam während der Euro Floorball Tour in zwei Partien zum Einsatz. 2017 nahm er mit der Schweiz an der Weltmeisterschaft in Schweden teil. Die Schweiz erreichte den vierten Schlussrang hinter Finnland, Schweden und Tschechien.
Andri Bischofberger ist der Bruder von Nicola Bischofberger, welcher ebenfalls Unihockey spielt.
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Bischofberger, Andri |
| KURZBESCHREIBUNG | Schweizer Unihockeyspieler |
| GEBURTSDATUM | 25. Februar 1998 |