| Antoing | ||
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| Staat: | ||
| Region: | Wallonien | |
| Provinz: | Hennegau | |
| Bezirk: | Tournai-Mouscron | |
| Koordinaten: | 50° 34′ N, 3° 27′ O | |
| Fläche: | 31,13 km² | |
| Einwohner: | 7623 (1. Jan. 2024) | |
| Bevölkerungsdichte: | 245 Einwohner je km² | |
| Höhe: | 35 m | |
| Postleitzahl: | 7640–7643 | |
| Vorwahl: | 069 | |
| Bürgermeister: | Bernard Bauwens (PS) | |
| Adresse der Kommunal- verwaltung: | Place Bara, 19 21 7640 Antoing | |
| Website: | www.antoing.net | |
Antoing ist eine Gemeinde in der belgischen Provinz Hennegau in Wallonien an der Grenze zu Frankreich.
Die Gemeinde liegt an der Schelde, etwa acht Kilometer südöstlich von Tournai und an der Eisenbahnstrecke Lille – Lüttich.
Sie umfasst die Orte Antoing (I.), Fontenoy (II.), Maubray (III.), Péronnes-les-Antoing (IV.), Bruyelle (V.) und Calonne (VI.).
Die angrenzenden Ortschaften sind
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Beim Ort liegt der Tumulus du Trou de Billemont. Der Bearbeiter der Regesta Imperii glaubte, dass das 870 im Vertrag von Meerssen genannte „Antonium“ mit Antoing gleichzusetzen ist. Damals kam der Ort zum neuen Reich Karls des Kahlen. Auch die nahegelegenen Klosterorte Soignies und Condé kamen mit Antoing zum Westfrankenreich. Daher kann die Zuordnung richtig sein, auch wenn es in Antoing nie ein Kloster gab.
Während des Österreichischen Erbfolgekrieges war der Ortsteil Fontenoy Schauplatz der Schlacht bei Fontenoy am 11. Mai 1745.
Im 20. Jahrhundert entstand das Zementwerk Antoing.
Antoing unterhält partnerschaftliche Beziehungen zur Gemeinde Zell (Mosel) in Rheinland-Pfalz.