| Apocynoideae | ||||||||||||
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| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Apocynoideae | ||||||||||||
| Burnett |
Die Apocynoideae sind eine Unterfamilie in der Pflanzenfamilie der Hundsgiftgewächse (Apocynaceae). In diese Unterfamilie gibt es einige Arten deren Sorten als Zierpflanzen verwendet werden.


In die Unterfamilie Apocynoideae gehören einige Bäume, Sträucher und krautige Pflanzen, vor allem aber Lianen und Sukkulente. Viele Arten enthalten einen (meistens klaren) Milchsaft. Die Mehrzahl der Arten ist immergrün. Die gegen- oder wechselständigen Laubblätter sind in der Regel einfach und ganzrandig. Nebenblätter sind vorhanden oder fehlen.
Es werden meist rispige Blütenstände gebildet.
Die zwittrigen, radiärsymmetrischen Blüten sind vier- oder fünfzählig mit einem doppelten Perianth. Die vier oder fünf Kelchblätter sind grün bis farbig. Die meist fünf Kronblätter sind röhrig oder trichterförmig verwachsen. Es ist nur ein Kreis mit fünf freien oder miteinander verwachsenen, fertilen Staubblättern vorhanden. Die Staubblätter sind oft mit den Fruchtblättern verwachsen oder anhaftend. Es ist oft ein Diskus vorhanden. Die meist zwei Fruchtblätter sind meist zu einem oberständig (synkarpen) Fruchtknoten verwachsen oder sie sind seltener apokarp; also frei.
Es werden Beeren, Stein-, Balg- oder Kapselfrüchte gebildet. Die Samen sind öfters behaart und/oder tragen einen Haarschopf.










Die Unterfamilie der Apocynoideae wurde 1835 durch Gilbert Thomas Burnett aufgestellt.
Die Unterfamilie der Apocynoideae enthält etwa 80 Gattungen.
Die Unterfamilie der Apocynoideae wurde bei Endress et al. 2007 in acht Tribus und seit Endress et al. 2014 in neun Tribus gegliedert: