| Auby | ||
|---|---|---|
| Staat | ||
| Region | Hauts-de-France | |
| Département (Nr.) | Nord (59) | |
| Arrondissement | Douai | |
| Kanton | Orchies | |
| Gemeindeverband | Douaisis Agglo | |
| Koordinaten | 50° 25′ N, 3° 3′ O | |
| Höhe | 18–32 m | |
| Fläche | 7,12 km² | |
| Einwohner | 7.083 (1. Januar 2023) | |
| Bevölkerungsdichte | 995 Einw./km² | |
| Postleitzahl | 59950 | |
| INSEE-Code | 59028 | |
| Website | www.auby.fr/ | |
Rathaus (Hôtel de ville), ehemaliges Schloss | ||
Auby (niederländisch Aubig) ist eine französische Stadt mit 7083 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2023) im Département Nord in der Region Hauts-de-France. Sie gehört zum Arrondissement Douai und zum Kanton Orchies. Die Einwohner werden Aubygeois und Aubygeoises genannt.
Die Stadt Auby liegt sechs Kilometer nördlich der Innenstadt von Douai an der Grenze zum Département Pas-de-Calais im nordfranzösischen Kohlebecken am Fluss Deûle, der hier für die Schifffahrt kanalisiert wurde und zum Großschifffahrtsweg Dünkirchen-Schelde gehört. Umgeben wird Auby von den Nachbargemeinden Leforest im Norden, Raimbeaucourt im Nordosten, Roost-Warendin im Osten, Flers-en-Escrebieux im Süden und Courcelles-lès-Lens im Westen.
Durch die Gemeinde führt die Autoroute A21.
Im 12. Jahrhundert wird die Ortschaft Auby erstmals urkundlich erwähnt. Die Namensformen wechseln zwischen Albieum über Albi bis Oby. Aufstieg und Niedergang der Kleinstadt Auby sind mit dem Kohleabbau verbunden.
| Jahr | 1962 | 1968 | 1975 | 1982 | 1990 | 1999 | 2006 | 2020 |
| Einwohner | 9007 | 9090 | 8954 | 8630 | 8442 | 7958 | 7747 | 7205 |
| Quellen: Cassini und INSEE | ||||||||
Mit der polnischen Stadt Czeladź im Polnischen Kohlebecken in der Woiwodschaft Schlesien pflegt Auby eine Partnerschaft.
Nyrstar betreibt hier ein Werk zur Produktion von Zinklegierungen.