Auenheim-Rienau

Auenheim-Rienau
Koordinaten: 50° 56′ N, 10° 5′ OKoordinaten: 50° 55′ 40″ N, 10° 5′ 18″ O
Höhe: 200–230 m ü. NN
Fläche: 2,46 km²
Einwohner: ca. 140 (2011)
Bevölkerungsdichte: 57 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 1974
Eingemeindet nach: Horschlitt
Postleitzahl: 99837
Vorwahl: 036922
Auenheim-Rienau (Thüringen)
Auenheim-Rienau (Thüringen)
Lage von Auenheim-Rienau in Thüringen
Baudenkmal in der Ortslage Auenheim
Baudenkmal in der Ortslage Auenheim

Auenheim-Rienau ist eine Ortslage des Ortsteils Horschlitt der Stadt Werra-Suhl-Tal im thüringischen Wartburgkreis.

Geographische Lage

Auenheim-Rienau befindet sich südöstlich von Berka/Werra und nördlich von Horschlitt an der Landesstraße 1022.

Geschichte

Die älteste bekannte Urkunde mit Bezug auf den Ort Auenheim wurde am 20. Januar 772 ausgestellt. Für den Ort Rienau erfolgte die Ersterwähnung am 17. Juli 1231. Die Gemeinde Auenheim-Rienau bestand aus den beiden Ortsteilen Auenheim und Rienau. Am 1. Juli 1974 wurde Auenheim-Rienau in die Gemeinde Horschlitt eingemeindet; am 18. März 1994 wurden beide Orte Stadtteile von Berka/Werra, am 1. Januar 2019 als Teil des Stadtteils Horschlitt von Werra-Suhl-Tal.

Commons: Auenheim-Rienau – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Gemarkung Auenheim-Rienau, Gemeinde Werra-Suhl-Tal. In: GEOindex. Abgerufen im Februar 2026.
  2. ↑ Edmund E. Stengel: Urkundenbuch des Klosters Fulda. Band 1, Hälfte 1: (Die Zeit des Abtes Sturmi) (= Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen und Waldeck. 10, 1, 1, ISSN 0342-2291). Elwert, Marburg 1913, Nr. 57.
  3. ↑ Wolfgang Kahl: Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch. 5., verbesserte und wesentlich erweiterte Auflage. Rockstuhl, Bad Langensalza 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 232.
  4. ↑ Hauptsatzung der Stadt Werra-Suhl-Tal vom 19. Januar 2019.