Azurit

Azurit
Azurit-Kristallaggregat aus New Nevada Lode, La Sal, Utah, USA
(Größe: 4,0 cm × 3,0 cm × 2,0 cm)
Allgemeines und Klassifikation
IMA-Symbol

Azu

Andere Namen
  • Bergblau
  • Chessylith
  • Kupferblau
  • Kupferlasur
  • AZURITE (INCI)
Chemische Formel
  • Cu3(CO3)2(OH)2
  • Cu3[(OH)|CO3]2
Mineralklasse
(und ggf. Abteilung)
Carbonate und Nitrate (ehemals Nitrate, Carbonate und Borate)
System-Nummer nach
Strunz (8. Aufl.)
Lapis-Systematik
(nach Strunz und Weiß)
Strunz (9. Aufl.)
Dana

Vb/B.01
V/C.01-010

5.BA.05
16a.02.01.01
Ähnliche Minerale Dumortierit, Malachit, Lapislazuli
Kristallographische Daten
Kristallsystem monoklin
Kristallklasse; Symbol monoklin-prismatisch; 2/m
Raumgruppe P21/c (Nr. 14)Vorlage:Raumgruppe/14
Gitterparameter a = 5,00 Å; b = 5,85 Å; c = 10,35 Å
β = 92,3°
Formeleinheiten Z = 2
Physikalische Eigenschaften
Mohshärte 3,5 bis 4
Dichte (g/cm3) gemessen: 3,773(3); berechnet: 3,78
Spaltbarkeit vollkommen, aber unterbrochen nach {011}; deutlich nach {100}; undeutlich nach {110}
Bruch; Tenazität muschelig; spröde
Farbe tiefblau (Azurblau, Berliner Blau)
Strichfarbe hellblau
Transparenz durchsichtig bis durchscheinend
Glanz Glas- bis schwacher Diamantglanz
Kristalloptik
Brechungsindizes nα = 1,730
nβ = 1,758
nγ = 1,838
Doppelbrechung δ = 0,108
Optischer Charakter zweiachsig positiv
Achsenwinkel 2V = gemessen: 68°; berechnet: 64°
Pleochroismus deutlich hellblau-dunkelblau
Weitere Eigenschaften
Chemisches Verhalten leicht löslich in verdünnter Salzsäure unter CO2-Abgabe

Azurit, auch unter seiner bergmännischen Bezeichnung Bergblau, Kupferblau oder Kupferlasur bekannt, ist ein häufig vorkommendes Mineral aus der Mineralklasse der „Carbonate und Nitrate“ mit der chemischen Zusammensetzung Cu3(CO3)2(OH)2 und damit chemisch gesehen ein basisches Kupfercarbonat.

Azurit kristallisiert im monoklinen Kristallsystem und findet sich meist in Form kleiner, im Gestein eingebetteter Kristalle mit prismatischem, kurzsäuligem oder tafeligem Habitus. Er kommt aber auch in Form kugeliger, nieriger oder pulvriger Mineral-Aggregate sowie verwachsen mit Malachit vor. Das Mineral ist von charakteristischer, tiefblauer Farbe und seine Kristallflächen zeigen einen glas- bis schwach diamantähnlichen Glanz. Auf der Strichtafel hinterlässt Azurit einen blauen bis hellblauen Strich.

Mit einer Mohshärte von 3,5 bis 4 gehört Azurit zu den mittelharten Mineralien. Es lässt sich etwas leichter als das Referenzmineral Fluorit (Härte 4) mit einem Taschenmesser ritzen.

Etymologie und Geschichte

Strichfarbe von Azurit

Zur Etymologie des Mineralnamens (abgeleitet von azur) siehe Hauptartikel Azurblau.

Seinen bis heute gültigen Mineralnamen erhielt Azurit 1824 durch den französischen Mineralogen François Beudant in Anlehnung an dessen Farbe.

Das Synonym Chessylith entstand aufgrund des historischen Lieferortes Chessy (auch Chessy-les-Mines) im französischen Département Rhône, der auch als Typlokalität gilt.

Azurit ist seit mehr als 4500 Jahren bekannt. Die Ägypter des Alten Reiches ca. 2500 v. Chr. verwendeten das pulverisierte Mineral als Augenschminke (Khol bzw. Lidschatten) und für Wandmalereien. Auch in den Wandmalereien der Maya von Bonampak wurde Azurit nachgewiesen. Bei den Griechen war das Mineral als ὰρμένιον und bei den Römern latinisiert als Armenium bzw. Armenischer Stein (lateinisch Lapis armenicus und Lapis armenius) bekannt.

Archäologen fanden Hinweise darauf, dass die Menschen entgegen der bisherigen Annahme bereits vor mehr als 13.000 Jahren Azurit als blaues Pigment kannten (Fund von Mühlheim-Dietesheim) und nutzten. Ihre Erkenntnisse publizierten die Wissenschaftler von der Universität Aarhus in Dänemark 2025 in der Fachzeitschrift Antiquity.

Da der Azurit bereits lange vor der 1958 gegründeten International Mineralogical Association (IMA) bekannt und als eigenständige Mineralart anerkannt war, wurde dies von ihrer Commission on New Minerals, Nomenclature and Classification (CNMNC) übernommen und der Azurit als sogenanntes „grandfathered“ (G) Mineral bezeichnet. Die seit 2021 ebenfalls von der IMA/CNMNC anerkannte Kurzbezeichnung (auch Mineral-Symbol) von Azurit lautet „Azu“.

Das Typmaterial des Minerals wird im Muséum national d’histoire naturelle (auch Museum, Paris; MHN) in Paris unter der Inventarnummer 103 (isol. xx) aufbewahrt.

Klassifikation

In der letztmalig 1977 überarbeiteten und daher veralteten 8. Auflage der Mineralsystematik nach Strunz gehörte der Azurit zur gemeinsamen Mineralklasse der „Nitrate, Carbonate und Borate“ (Unterklasse „Carbonate“) und dort zur Abteilung „Wasserfreie Carbonate mit fremden Anionen“, wo er gemeinsam mit Aurichalcit, Hydrozinkit, Loseyit, Malachit und Rosasit in der „Azurit-Hydrozinkit-Gruppe“ mit der Systemnummer Vb/B.01 steht.

In der zuletzt 2018 überarbeiteten Lapis-Systematik nach Stefan Weiß, die formal auf der alten Systematik von Karl Hugo Strunz in der 8. Auflage basiert, erhielt das Mineral die System- und Mineralnummer V/C.01-010. Dies entspricht ebenfalls der Abteilung „Wasserfreie Carbonate, mit fremden Anionen“, wo Azurit zusammen mit Aurichalcit, Brianyoungit, Chukanovit, Georgeit, Glaukosphärit, Hydrozinkit, Kolwezit, Loseyit, Malachit, Mcguinnessit, Nullaginit, Parádsasvárit, Pokrovskit, Rosasit, Sclarit und Zinkrosasit die „Azurit-Rosasit-Reihe“ mit der Systemnummer V/C.01 bildet.

Die von der IMA zuletzt 2009 aktualisierte 9. Auflage der Strunz’schen Mineralsystematik ordnet den Azurit in die verkleinerte Klasse der „Carbonate und Nitrate“ (die Borate bilden hier eine eigene Klasse), dort aber ebenfalls in die Abteilung „Carbonate mit zusätzlichen Anionen; ohne H2O“ ein. Diese ist allerdings weiter unterteilt nach den in der Verbindung vorherrschenden Metallen. Das Mineral ist hier in der Unterabteilung „Mit Cu, Co, Ni, Zn, Mg, Mn“ zu finden, wo es als einziges Mitglied eine unbenannte Gruppe mit der Systemnummer 5.BA.05 bildet.

In der vorwiegend im englischen Sprachraum gebräuchlichen und zuletzt 1997 veröffentlichten Systematik der Minerale nach Dana hat Azurit die System- und Mineralnummer 16a.02.01.01. Das entspricht wie in der veralteten Strunz-Systematik der gemeinsamen Klasse der „Carbonate, Nitrate und Borate“ und dort der Abteilung „Carbonate mit Hydroxyl oder Halogen“. Hier findet er sich als einziges Mitglied in einer unbenannten Gruppe mit der Systemnummer 16a.02.01.

Kristallstruktur

Azurit kristallisiert monoklin in der Raumgruppe P21/c (Raumgruppen-Nr. 14)Vorlage:Raumgruppe/14 mit den Gitterparametern a = 5,00 Å; b = 5,85 Å; c = 10,35 Å und β = 92,3° sowie 2 Formeleinheiten pro Elementarzelle.

Bildung und Fundorte

Azurit ist ein Sekundärmineral, das in der Oxidationszone von sulfidischen Kupfer-Lagerstätten durch chemische Verwitterung aus Chalkopyrit und anderen Kupfersulfiden oder allgemein Kupfererzen entsteht. Durch Wasseraufnahme wandelt es sich zudem in den grünen Malachit um und ist deshalb oft mit ihm verwachsen zu finden. Bekannt sind auch Pseudomorphosen von Malachit nach Azurit sowie von Kupfer nach Azurit. Azurit ist oft auch ein Bestandteil von Kupferpecherz. Je nach Fundort kann Azurit in Paragenese mit verschiedenen Mineralen wie unter anderem Anglesit, Antlerit, Brochantit, Calcit, Chrysokoll, Cerussit, Cuprit (Rotkupfererz), Dolomit und Smithsonit (Galmei) auftreten.

Als häufige Mineralbildung ist Azurit an vielen Fundorten anzutreffen, wobei weltweit bisher rund 6700 Fundorte dokumentiert sind (Stand 2026). Im Altertum waren vor allem Armenien, Zypern und Andalusien in Spanien die Hauptlieferanten für Azurit. Bis zur Mitte des 17. Jahrhunderts war Ungarn die wichtigste Azurit-Quelle Europas. Spätere Lieferquellen, bis etwa zum Ende des 19. Jahrhunderts, waren Chessy bei Lyon in Frankreich, Mechernich in der deutschen Vulkaneifel und die Gruben bei Alghero auf der italienischen Insel Sardinien.

In Deutschland wurde Azurit neben seinem historischen Fundort Mechernich, wo er durch Sedimentation in den dortigen Buntsandsteinen ausgefällt wurde, unter anderem noch an vielen Stellen im Schwarzwald (Baden-Württemberg), in St. Barbara bei Wallerfangen (Saarland), im Thüringisch-Fränkischen Mittelgebirge, im Odenwald und Spessart (Hessen), im Harz (Niedersachsen bis Sachsen-Anhalt) und im Erzgebirge (Sachsen) gefunden.

Bekannt aufgrund außergewöhnlicher Azuritfunde ist unter anderem Tsumeb in Namibia, wo Kristalle von bis zu 20 Zentimeter Länge zutage traten. Bis zu 7 Zentimeter große Kristalle wurden in Touissit in Marokko entdeckt und die Kristalle in der historischen Fundstätte Chessy bei Lyon erreichten eine Länge von bis zu 5 Zentimetern. Kristallrosetten mit einem Durchmesser von bis zu 13 Zentimetern kennt man vor allem aus der Yang-Chweng-Mine in der chinesischen Provinz Guangdong.

In Österreich kennt man das Mineral vor allem aus Kärnten (Friesach-Hüttenberg, Hohe Tauern, Karawanken), Niederösterreich (Industrieviertel, Waldviertel) und Salzburg (Hohe Tauern, Leogang), der Steiermark (Fischbacher Alpen, Niedere Tauern, Schladming) und Tirol (Inntal, Brixlegg-Schwaz, Kitzbüheler Alpen).

In der Schweiz fand man Azurit vor allem in den Kantonen Graubünden (Albulatal, Vorder- und Hinterrheintal) und Wallis (Binntal, Martigny, Val d’Anniviers).

Mit der Erfindung von „Preußischblau“ Anfang des 18. Jahrhunderts verlor das Mineral in Europa seine Bedeutung als Pigment.

Weitere Fundorte liegen unter anderem in Afghanistan, Argentinien, Australien, Bolivien, Brasilien, Bulgarien, Chile, China, Demokratische Republik Kongo (Zaire), Griechenland, Iran, Irland, Japan, Kasachstan, Kanada, Madagaskar, Marokko, Mexiko, Mongolei, Namibia, Norwegen, Peru, Philippinen, Polen, Portugal, Russland, Schweden, Schweiz, Serbien, Simbabwe, Slowakei, Südafrika, Tschechien, Türkei, Ungarn, im Vereinigten Königreich (UK) und den Vereinigten Staaten von Amerika (USA).

Verwendung

Azurit mit Malachit, angeschliffen und poliert
„K2-Azurit“ (auch K2-Granit oder K2-Stein)

Azurit ist ein Kupfererz, das keine große wirtschaftliche Bedeutung hat. Allerdings lässt es sich als Schmuckstein und Farbpigment schon in der oberen Altsteinzeit nachweisen. Häufig wurde es im alten Ägypten verwendet. Wegen seiner edlen, tiefblauen Farbe und seines hohen Preises fand Azurit besonders in kunstvoll ausgemalten mittelalterlichen Handschriften Verwendung.

Aus dem nördlichen Pakistan von den Hängen des K 2 stammen Granitstücke mit Einschlüssen von Azurit und gelegentlich auch Malachit, die unter den Handelsnamen K2-Azurit (auch K2-Granit oder K2-Stein) angeboten werden. Kleinere Stücke werden zu Anhängern oder Ringsteinen verarbeitet.

Manipulationen und Imitationen

Da Azurit für die kommerzielle Nutzung als Schmuckstein zu weich und empfindlich (porös, gute Spaltbarkeit) ist, wird er oft mit Kunststoff stabilisiert, was nebenbei auch den Glanz erhöht. Auch Rekonstruktionen aus Azurit- und Malachitstaub (Verarbeitungsreste), vor allem um die Verwachsung Azurit-Malachit nachzuahmen, sind bekannt. Seit 1991 ist zudem eine Azurit-Malachit-Imitation aus gefärbtem und unter hohem Druck mit Kunststoff zusammengepreßtem Barytpulver im Umlauf.

Esoterik

In esoterischen Kreisen gilt Azurit als Stein der Erkenntnis und des geistigen Wachstums. Er soll die Konzentrationsfähigkeit und die geistige Aufnahmebereitschaft fördern, einen positiven Einfluss auf das zentrale Nervensystem nehmen, indem er die Leistungsfähigkeit des Gehirns und die Nerventätigkeit erhöht und die Sinneswahrnehmungen anregt. Zudem wird dem Mineral nachgesagt, dass es eine entgiftende Wirkung auf den Organismus ausübe, die Schilddrüsenfunktionen anrege und die Regeneration des Körpers nach Operationen oder Krankheiten unterstütze.

Für den Wirkungsbereich in der Esoterik gibt es allerdings keine wissenschaftlichen Belege.

Siehe auch

Literatur

Commons: Azurit – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wiktionary: Azurit – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise

  1. 1 2 Laurence N. Warr: IMA–CNMNC approved mineral symbols. In: Mineralogical Magazine. Band 85, 2021, S. 291–320, doi:10.1180/mgm.2021.43 (englisch, cambridge.org [PDF; 351 kB; abgerufen am 17. August 2026]).
  2. ↑ Eintrag zu AZURITE in der CosIng-Datenbank der EU-Kommission, abgerufen am 1. November 2021.
  3. 1 2 3 Malcolm Back, Cristian Biagioni, William D. Birch, Michel Blondieau, Hans-Peter Boja und andere: The New IMA List of Minerals – A Work in Progress – Updated: July 2026. (PDF; 3,2 MB) In: cnmnc.units.it. IMA/CNMNC, Marco Pasero, Juli 2026, abgerufen am 17. August 2026 (englisch).
  4. 1 2 3 4 5 Hugo Strunz, Ernest H. Nickel: Strunz Mineralogical Tables. Chemical-structural Mineral Classification System. 9. Auflage. E. Schweizerbart’sche Verlagsbuchhandlung (Nägele u. Obermiller), Stuttgart 2001, ISBN 3-510-65188-X, S. 293 (englisch).
  5. 1 2 Stefan Weiß: Das große Lapis Mineralienverzeichnis. Alle Mineralien von A – Z und ihre Eigenschaften. Stand 03/2018. 7., vollkommen neu bearbeitete und ergänzte Auflage. Weise, München 2018, ISBN 978-3-921656-83-9.
  6. ↑ David Barthelmy: Azurite Mineral Data. In: webmineral.com. Abgerufen am 17. August 2026 (englisch).
  7. 1 2 3 4 5 6 7 Azurite. In: John W. Anthony, Richard A. Bideaux, Kenneth W. Bladh, Monte C. Nichols (Hrsg.): Handbook of Mineralogy, Mineralogical Society of America. 2001 (englisch, handbookofmineralogy.org [PDF; 54 kB; abgerufen am 17. August 2026]).
  8. 1 2 3 4 5 Azurite. In: mindat.org. Hudson Institute of Mineralogy, abgerufen am 17. August 2026 (englisch).
  9. ↑ Typlokalität für Azurit beim Mineralienatlas (deutsch) und bei Mindat (englisch), abgerufen am 17. August 2026.
  10. ↑ Azurit. (PDF 1 MB) Kremer Pigmente, 15. Januar 2018, abgerufen am 17. August 2026.
  11. ↑ W. S. van den Berg (Hrsg.): Eene Middelnederlandsche vertaling van het Antidotarium Nicolaï (Ms. 15624–15641, Kon. Bibl. te Brussel) met den latijnschen tekst der eerste gedrukte uitgave van het Antidotarium Nicolaï. Vorwort von Sophie J. van den Berg. E. J. Brill, Leiden 1917, S. 232 (niederländisch, online verfügbar bei archive.org – Internet Archive).
  12. ↑ Lapis armenius. In: mindat.org. Hudson Institute of Mineralogy, abgerufen am 17. August 2026 (englisch).
  13. ↑ Otto Zekert, Österreichischer Apothekerverein, Gesellschaft für Geschichte der Pharmazie (Hrsg.): Dispensatorium pro pharmacopoeis Viennensibus in Austria 1570. Deutscher Apotheker-Verlag Hans Hösel, Berlin 1938, S. 145, Lapis armenius: Armenierstein, Bergblau, Azur (Latein).
  14. ↑ Hans Lüschen: Die Namen der Steine. Das Mineralreich im Spiegel der Sprache. 2. Auflage. Ott Verlag, Thun 1979, ISBN 3-7225-6265-1, S. 180.
  15. ↑ Jaimie Seaton: Farbkunst in der Steinzeit: Ältestes Blau Europas am Main entdeckt. In: nationalgeographic.de. National Geographic, 22. Oktober 2025, abgerufen am 17. August 2026.
  16. ↑ Izzy Wisher, Thomas Birch, Rasmus Andreasen, Elyse Canosa, Sara Norrehed, Solenn Reguer, Quentin Lemasson, Ester Oras, Kristiina Johanson, Tim Kinnaird, Thomas Birndorfer, Jesper Borre Pedersen, James Scott, Christof Pearce, Felix Riede: The earliest evidence of blue pigment use in Europe. In: Antiquity. 2025, S. 1–16, doi:10.15184/aqy.2025.10184 (englisch).
  17. ↑ Catalogue of Type Mineral Specimens – A. (PDF 357 kB) Commission on Museums (IMA), 9. Februar 2021, abgerufen am 17. August 2026 (Gesamtkatalog der IMA).
  18. ↑ Catalogue of Type Mineral Specimens – Depositories. (PDF; 311 kB) Commission on Museums (IMA), 18. Dezember 2010, abgerufen am 17. August 2026 (englisch).
  19. ↑ Ernest H. Nickel, Monte C. Nichols: IMA/CNMNC List of Minerals 2009. (PDF; 1,9 MB) In: cnmnc.units.it. IMA/CNMNC, Januar 2009, archiviert vom Original am 29. Juli 2024; abgerufen am 30. Juli 2024 (englisch).
  20. ↑ Richard V. Gaines, H. Catherine W. Skinner, Eugene E. Foord, Brian Mason, Abraham Rosenzweig: Dana’s New Mineralogy. 8. Auflage. John Wiley & Sons, New York u. a. 1997, ISBN 0-471-19310-0, S. 482–485.
  21. Helmut Schröcke, Karl-Ludwig Weiner: Mineralogie. Ein Lehrbuch auf systematischer Grundlage. de Gruyter, Berlin; New York 1981, ISBN 3-11-006823-0.
    1. 1 2 S. 544
    2. ↑ S. 164
  22. ↑ Localities for Azurite. In: mindat.org. Hudson Institute of Mineralogy, abgerufen am 17. August 2026 (englisch).
  23. ↑ Petr Korbel, Milan Novák: Mineralien-Enzyklopädie (= Dörfler Natur). Edition Dörfler im Nebel-Verlag, Eggolsheim 2002, ISBN 978-3-89555-076-8, S. 122.
  24. ↑ Fundortliste für Azurit beim Mineralienatlas (deutsch) und bei Mindat (englisch), abgerufen am 17. August 2026.
  25. ↑ Izzy Wisher, Thomas Birch, Rasmus Andreasen, Elyse Canosa, Sara Norrehed, Solenn Reguer, Quentin Lemasson, Ester Oras, Kristiina Johanson, Tim Kinnaird, Thomas Birndorfer, Jesper Borre Pedersen, James Scott, Christof Pearce, Felix Riede: The earliest evidence of blue pigment use in Europe. In: Antiquity. Band 99, Nr. 408, Dezember 2025, ISSN 0003-598X, S. 1464–1479, doi:10.15184/aqy.2025.10184 (cambridge.org [abgerufen am 17. September 2026]).
  26. ↑ Bernhard Bruder: Geschönte Steine. Das Erkennen von Imitationen und Manipulationen bei Edelsteinen und Mineralien. Neue Erde, Saarbrücken 2005, ISBN 3-89060-079-4, S. 48, Azurit und Azurit-Malachit.