Balgarski Darschawni Schelesnizi

Български държавни железници
Bălgarski Dăržavni Železnici
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Rechtsform Aktiengesellschaft
Gründung 1888
Sitz Sofia, Bulgarien
Leitung Kiril Kostadinow Кирил Костадинов
Mitarbeiterzahl 17.867
Branche Verkehr/Logistik
Website bdz.bg
Elektrischer Triebwagen 30 001
Bf Sofia Hbf, 46 219
Bf Warna, 44 141
Bf Plowdiw Hbf, 43 510
Reisezug mit Lokomotive 07 123 im Bahnhof Plowdiw
Diesellokomotive der Baureihe 52
Balkanhalbinsel 1890: Bereits damals waren die Bahnverbindungen von Wien über Belgrad nach Istanbul sowie nach Thessaloniki durchgehend befahrbar

Die Bulgarischen Staatseisenbahnen (bulgarisch Български държавни железници Bălgarski Dăržavni Železnici, kurz БДЖ / BDŽ) sind ein staatliches Unternehmen in Bulgarien und das größte Eisenbahnunternehmen Bulgariens. Die BDŽ haben eine für Bulgarien spezifische Gesellschaftsform, die mit EAD (bulg. Еднолично Акционерно Дружество; Transliteration: Ednolično Akcionerno Družestvo; kyrillische Abkürzung: ЕАД) abgekürzt wird. Das steht für eine Aktiengesellschaft, die nur einen Anteilseigner hat.

Die Staatsbahn wurde 1888 gegründet und hatte das Staatsmonopol auf den Eisenbahntransport in Bulgarien. Zum 1. Januar 2002 erfolgte die Umwandlung in eine Betreiber- und eine Infrastrukturgesellschaft. Der Artikel hier befasst sich im Wesentlichen mit der Betreibergesellschaft.

Im Rahmen des Verfahrens zum bulgarischen EU-Beitritt fiel auch das Monopol der Bulgarischen Staatsbahnen. Seit 2004 gibt es neben den BDŽ noch die private bulgarisch-rumänische Bahngesellschaft Balgarska Schelesopatna Kompanija, kurz BŽK.

Funktionsteilung

Bis 2002 gehörte der Bulgarische Staatseisenbahn auch der überwiegende Teil des Schienennetzes und der Eisenbahninfrastruktur. 2002 wurde die bulgarische Staatseisenbahn in eine Bahnbetriebsgesellschaft auf Aktien (BDŽ EAD) für den Bahnbetrieb und eine Infrastrukturgesellschaft (NKŽI) für das Schienennetz und die Infrastruktur (Национална компания „Железопътна инфраструктура“; Abkürzung: НКЖИ; Transkription: Natsionalna kompanija „Železopătna Infrastruktura“; NKŽI; sinngemäße Übersetzung: Nationale Gesellschaft für Eisenbahninfrastruktur) aufgeteilt. Die Bahnbetriebsgesellschaft (BDŽ Holding) ist wiederum aufgeteilt: Es existieren zwei Gesellschaften für den Transport, eine für Güterverkehr und eine für Personenverkehr. Da sich dies jedoch als uneffizient erwies, wurde beschlossen, diese beiden Gesellschaften und die BDZ-Holding wieder zu fusionieren. Dies soll voraussichtlich 2024 geschehen. Grund für den Zusammenschluss ist auch die Tatsache, dass die drei kapitallosen Gesellschaften seit 2002 Verluste von 421 Millionen Lewa angehäuft haben. Außer diesem Zusammenschluss soll auch die Zusammenarbeit mit der Infrastrukturgesellschaft im Bereich Güterverkehr verbessert werden. Die Bahnbetriebsgesellschaft hat 17.867 Beschäftigte und ist damit der größte Arbeitgeber Bulgariens. Sowohl die Bahnbetriebsgesellschaft als auch die Infrastrukturgesellschaft haben ihren Firmensitz in der Hauptstadt Sofia.

Geschichte

Die Geschichte der Bulgarischen Staatseisenbahnen ist eng mit der allgemeinen bulgarischen Geschichte verknüpft. Die beiden ersten Bahnlinien wurden vor der bulgarischen Unabhängigkeit, also noch unter osmanischer Hoheit, gebaut.

Pläne

Die osmanische Regierung hatte den Bau der Bahnstrecke im Rahmen ihrer wirtschaftlichen und politischen Reformbemühungen (Tanzimat) ausgeschrieben. Das Osmanische Reich hatte im Krimkrieg (1853 bis 1856) gesehen, dass es hinter der technischen Entwicklung der übrigen Großmächte zurückgeblieben war, es gab nur wenige Straßen, Eisenbahnstrecken und Telegrafenverbindungen. In der Folgezeit versuchte das Osmanische Reich, dies durch den Ausbau seines Eisenbahnnetzes aufzuholen. Die osmanische Regierung (Hohe Pforte) plante den Bau von drei Bahnstrecken: Istanbul–Belowo, Edirne–Prowadia und Russe–Warna. Die Eisenbahnstrecke Russe–Warna sollte den wichtigen Donauhafen Russe mit dem Schwarzmeerhafen Warna verbinden.

Für die Regierung in Istanbul hatte eigentlich die Strecke von Istanbul durch das Tal der Maritza nach Belowo die höchste Priorität. Die von Russe nach Warna hatte für sie die niedrigste, zumal die 1860 eröffnete Bahnstrecke von Constanța nach Cernavoda, die zweite des Osmanischen Reichs, dieselbe strategische und kommerzielle Funktion erfüllte, wenn auch nicht ganz so gut.

Für den Bahnbau waren die Osmanen aber auf ausländische Finanzierung angewiesen. Die britische Regierung sah in der Bahnstrecke nach Belowo, die Teil einer Verbindung nach Wien werden konnte (und später auch wurde) einen Machtzuwachs Österreichs. Die Bahnstrecke Warna–Russe dagegen verkürzte den Weg vom Schwarzen Meer in die donauaufwärts gelegenen Gebiete unter Umgehung des Donaudeltas, das in Reichweite des Russischen Reiches lag. So verminderte sie den Einfluss Russlands auf den Donauraum und nützte dem für Großbritannien besonders wichtigen Seehandel. Daher wurde die Strecke Russe–Warna als erste gebaut.

Erste Strecken

Strecke Russe – Warna (1864–1866)

Bahnstrecke Russe (Ruščuk) – Warna (Varna) 1912/13

Am 7. November 1866 wurde die erste Eisenbahnstrecke zwischen Russe und Warna (Varna) eröffnet. Die Strecke hatte eine Länge von 224 km, acht Bahnhöfe und Holzbrücken. Für die Kommunikation zwischen den Bahnhöfen wurden Cardan- und später Morse-Telegrafen verwendet. Diese Strecke wurde 1864 bis 1866 von einer britischen Gesellschaft der Brüder Barclay gebaut, deren Hauptaktionäre William Gladstone und die Brüder Barclay waren. Die Ausschreibungen und Verhandlungen für den Bau der Strecke hatten sich über zwei Jahre hingezogen. Es waren britische und französische Finanzhäuser involviert, aber auch russische und österreichische Investoren gaben ihre Gebote ab. Nach dem Beschluss, die Bahnlinie zu bauen und den Auftrag an den Ingenieur Liar zu vergeben, der auch den Streckenverlauf beeinflusst hatte, trat dieser zurück. So gingen der Auftrag und ein Pachtvertrag für 99 Jahre letztendlich an die Firma der Brüder Barclay.

Der erste Spatenstich erfolgte am 21. Maijul. / 2. Juni 1864greg.. Die Arbeiten begannen gleichzeitig in Warna und Russe. Bis Ende August 1865 waren 160 km Bahnstrecke gebaut worden. Zum Bau wurde vorwiegend die lokale bulgarische Bevölkerung herangezogen, auch der Bahnbetrieb erfolgte mit Bulgaren. Für den Bau, den Transport von Materialien und Arbeitern, wurden vier kleinere belgische Lokomotiven eingesetzt, je zwei von Warna aus und zwei von Russe aus. Die Eröffnung der Strecke wurde mehrmals abgesagt. Am 7. November 1866 befuhr Midhat Pascha, der türkische Gouverneur von Russe – Vali des Donau-Vilayets (Vilâyet Tuna) – die gesamte Strecke und eröffnete sie damit offiziell. Das ist gleichzeitig das Eröffnungsdatum der ersten bulgarischen Eisenbahnstrecke.

Die in die Strecke gesetzten wirtschaftlichen Erwartungen erfüllten sich zunächst nicht. Es gab nicht genügend internationale Transportaufträge. Wegen des schlechten technischen Zustands und der Mängel bei der Bauausführung kam es oft zu Verspätungen und Entgleisungen. Da sich diese Strecke als unrentabel erwies, verkauften die Briten sie 1869 an das Osmanische Reich. Von 1883 bis 1885 befuhr der Orientexpress die Strecke Russe–Warna, weil der Russe gegenüber gelegene rumänische Donauhafen Giurgiu schon an das mittel- und westeuropäische Eisenbahnnetz angeschlossen war, während in Serbien noch keine Bahnstrecke in Betrieb war. Die Giurgiu-Russe-Freundschaftsbrücke über die Donau wurde allerdings erst 1954 eröffnet, womit die Bahnstrecke einen festen Anschluss nach Rumänien bekam. Bukarest liegt nur 65 Kilometer weiter nördlich.

Heute gehört die Strecke zu den am meisten befahrenen Bahnstrecken Bulgariens, die die beiden Haupteintrittspunkte für den Warentransport nach und aus Bulgarien verbindet – einerseits Russe nach Europa und andererseits Warna als größten bulgarischen Schwarzmeerhafen.

Bahnstrecke Istanbul – Belowo (1870–1873)

1870 begann die von Baron Hirsch geleitete Compagnie des Chemins de fer Orientaux (CO) den Bau der Strecke Istanbul – Belowo, die 1873 eröffnet wurde und eine Zweigstrecke nach Jambol hatte. Eine Schienenverbindung von Europa nach Istanbul zu schaffen war eines von Baron Hirschs großen Projekten. So wurde die Strecke auch ein Teilabschnitt des Orientexpresses von Paris nach Istanbul. Sie erhielt 1903 eine Fortsetzung in Anatolien, die Bagdadbahn.

Staatliche Unabhängigkeit, Verhandlungen zur Übernahme des Eisenbahnnetzes

1874 verkaufte das Osmanische Reich seine Anteile an der Strecke Russe–Warna an Baron Hirsch, dem damit das gesamte damalige Eisenbahnnetz im heutigen Bulgarien unterstand.

Schritte zur Staatsbahn

1888 bis 2008

Reisendenzahlen und Gütertransport

Jahr1990199520002001200220032004200520062007…20212022
Reisende [Mio.]102,4058,7450,0341,8233,7235,2138,2833,7534,1133,2817,1523,07
Personenkilometer [Mrd.]7,794,693,472,992,602,522,682,392,422,421,211,60

Die Bulgarischen Staatseisenbahnen erhalten staatliche Subventionen (2007: 145 Millionen Lewa; 2008: 141 Millionen Lewa – einschließlich Umsatzsteuer). Im Zeitraum 1990 bis 2005 nahm das Transportvolumen der BDŽ deutlich ab. So wurden 67 % weniger Reisende, 70 % weniger Personenkilometer, 68 % weniger Waren und 63 % weniger Tonnenkilometer befördert. 2007 wurden noch 33,3 Millionen Reisende befördert.

Jahr1990199520002001200220032004200520062007…20212022
Tonnen [Mio.]63,2532,9221,0819,2918,5020,0720,3920,3021,1820,187,147,02
Tonnenkilometer [Mrd.]14,138,605,544,904,635,275,215,165,224,712,122,14
Vergleich BDŽ mit Privatbahnen
  2005 2006 2012
 Tausend tMrd. t km%Tausend tMrd. t km%Tausend tMrd. t km%
BDŽ20 2985 16399,9121 1835 22496,8272
BŽK7,32,90,064451703,15ca. 20
DB Schenker Railca. 10
Summe20 596,65 167,610021 880,95 395,5100

Geschäftszahlen

Bahnnetz Bulgariens
Aktiva (in Tausend Lewa)20052006
Langfristige Aktiva297.723567.933
Kurzfristige Aktiva155.206145.431
Summe aller Aktiva452.929713.364
Kapital9.534197.428
Langfristige Passiva153.144172.732
Kurzfristige Passiva290.251343.204
Summe aller Passiva443.395515.936
Summe Kapital und Passiva452.929713.364
Einnahmen aus Verkäufen374.927391.699
Operatives Ergebnis28.41317.151
Geschäftsergebnis vor Steuern41.92029.934
Geschäftsergebnis nach Steuern41.92029.934

Reisebedingungen

Ermäßigungen

Schwarzfahrer

Um das Überhandnehmen der Schwarzfahrten in den Griff zu bekommen – der Verlust wird auf jährlich 10 Mio. Lewa geschätzt – griff die Staatsbahn 2008 für einige Tage zu radikalen Kontrollmaßnahmen und besetzte auf besonders betroffenen Strecken (Berufspendelverkehr zwischen Sofia und den Vororten) für mehrere Tage alle Wagentüren in allen Zügen mit Fahrkartenkontrolleuren. So vervielfachte sich der Fahrkartenverkauf auf diesen Strecken.

Reisegepäck

Reisende dürfen in Schlaf- und Liegewagen nur noch maximal drei Gepäckstücke mit einem Gesamtgewicht von 30 kg kostenlos mitnehmen. Darüber hinausgehendes Gepäck muss separat aufgegeben und bezahlt werden. Die Maßnahme wurde mit der Erhöhung der Sicherheit des Bahntransports begründet; praktisch sollte die Verwendung der Nachtzüge für Gütertransporte durch Kleinhändler unterbunden werden.

Fahrzeugpark

Die bulgarische Staatsbahn hatte 2012 noch 11.865 Wagen und 682 Lokomotiven. Einzelheiten zu den Triebfahrzeugen finden sich in der Liste der Lokomotiven und Triebwagen der BDŽ.

2005 kaufte die Staatsbahn von Siemens 25 dieselmechanische Triebwagenzüge der Fahrzeugfamilie Desiro, die als Baureihe 10 bezeichnet werden. Und Anfang 2008 ergänzte die BDŽ ihren Fuhrpark um 15 dreiteilige sowie 10 vierteilige elektrische Varianten der Desiro und gliederte sie als Baureihe 30 bzw. 31 ein.

Im April 2024 kaufte die BDŽ 76 modernisierte IC-Wagen von der Deutschen Bahn und exakt zwei Jahre später weitere 91 dieser Wagen, wovon nunmehr 35 mit Fahrradstellplätzen ausgestattet sind. Die Finanzierung dieser zweiten Anschaffung erfolgte über einen Kredit von Eurofima.

Anfang September 2024 unterschrieb die bulgarische Staatsbahn einen Vertrag über 20 vierteilige elektrische Regionaltriebzüge der von Škoda Vagonka entwickelten Fahrzeugfamilie RegioPanter für den schnellen Regionalverkehr. Die ersten beiden Einheiten der als BDŽ-Baureihe 34 eingestellten Züge kamen im März 2026 in Sofia an, Mitte 2026 war die Auslieferung aller Züge abgeschlossen. Der Heimatbahnhof dieser Triebzüge ist Sofia, wo sie laut Wartungsvertrag fünfzehn Jahre von Škoda instand gehalten werden. Seit 14. August 2026 sind die ersten acht Einheiten im Betriebseinsatz, der Rest sollte bis zum 20. des Monats folgen.

Am 1. September 2026 nahm die Staatsbahn die ersten beiden Triebzüge vom Typ Alstom Coradia Stream auf der Strecke zwischen Plowdiw und Swilengrad in Betrieb. Sie werden bei der BDŽ als Baureihe 35 bezeichnet. Insgesamt wurden 35 der sechsteiligen und vollständig niederflurigen Einheiten mit jeweils 325 Sitzplätzen in Erster und Zweiter Klasse bestellt.

Liste der Bahnhöfe in Bulgarien

Haltebahnhöfe

Ajtos, Anton, Assenowgrad, Asparuchowo, Awramowo, Balgarowo, Beli Brjag, Beli Iswor, Belowo, Belosem, Besmer, Birimirzi, Blagoewgrad, Bobow Dol, Borowo, Botew, Bojtschinowzi, Brazigowo, Brusarzi, Burgas, Burgas Rangierbahnhof, Bjala, Dalgopol, Damjaniza, Dewnja, Dimitrowgrad, Dimitrowgrad Nord, Dimitrowgrad Süd, Dobritsch, Dobritsch Nord, Dolapite, Dolna Mitropolja, Dolni Dabnik, Dolni Eserovo, Dragitschewo, Dragoman, Drjanowo, Druschba, Dupniza, Elin Pelin, Eserowo, Filipowo, Gabrowo, General Toschewo, Goljamo Selo, Gorna Banja, Gorna Orjachowiza, Gorni Dabnik, Graf Ignatiewo, Gurkowo, Chan Krum, Charmanli, Chaskowo, Ichtiman, Ilijanzi, Iskar, Isperich, Iwanowo, Jambalkowo, Jambol, Jana, Jantra, Jasen, Junak, Kalitinowo, Kalojanowez, Kalojanowo, Kardam, Karjali, Karlowo, Karnobat, Kaspitschan, Katuniza, Kasanlak, Kasitschene, Kermen, Knijownik, Koschawa, Kostenez, Kostinbrod, Kremikowzi, Kresna, Kritschim, Krumowo, Kulata, Kurilo, Kjustendil, Lewski, Lom, Lowetsch, Lowetsch Nord, Lukowit, Ljubenowo, Ljubimez, Matniza, Netal Güterbahnhof, Mesdra, Milkowiza, Momtschilgrad, Montana, Nadarewo, Nikolaewo, Nowa Sagora, Obedinenie, Odarna, Ognjanowo, Panagjurischte, Parwomaj, Pawlikeni, Pasardschik, Pernik, Peschtera, Petritsch, Pirdop, Plewen, Plewen West, Plowdiw, Podkowa, Podujane, Polski Trambesch, Popowo, Poweljanowo, Prowadija, Radnewo, Radomir, Rasdelna, Rasgrad, Roman, Russe Hauptbahnhof, Russe Rangierbahnhof, Russe Nord, Russe Güterbahnhof, Russe West, Sacharna Fabrika, Sachrane, Saedinenie, Samuil, Sandanski, Sarafowo, Sarantsi, Semen, Senowo, Septemwri, Schumen, Simitlii, Simniza, Sindel-Raspredeli, Slatiza, Sliwen, Sliwniza, Smijadowo, Sofia Hauptbahnhof, Sofia Nord, Sofia Güterbahnhof, Somowit, Sopot, Sosarewo, Stambolijski, Stara Sagora, Stolnik, Straitza, Straldja, Strumjani, Suworowo, Swetowrachane, Swilengrad, Swilengrad Ost, Swischtow, Swoge, Targowischte, Topolite, Todor Kableschkow, Trojan, Trud, Trjawna, Tscherkwiza, Tschernitsche, Tscherwen Brjag, Tschirpan, Tschukurowo, Waltschi Dol, Warna, Warna Fährhafen, Weliko Tarnowo, Wetowo, Widin, Wladimir Pawlow, Wolujak, Wraza

Containerterminals

In Sofia, Burgas und Russe existieren Containerterminals.

Rangierbahnhöfe

In Bulgarien gibt es sieben Rangierbahnhöfe (Anzahl der Richtungsgleise in Klammern):

Lokomotivdepots

Lokomotivdepots hat die bulgarische Staatsbahn in:

Nord-Süd-Verbindungen

Das Balkangebirge schneidet Südbulgarien von Nordbulgarien ab

Da das in Ost-West-Richtung verlaufende Balkangebirge Bulgarien in seiner ganzen Länge durchzieht und mit seinen bis zu 2300 m hohen Gebirgskämmen eine natürliche Barriere bildet, gibt es nur wenige Nord-Süd-Bahnverbindungen in Bulgarien, die das Balkangebirge queren:

Für den Transport im Land und für den Transitverkehr haben die Ost-West-Bahnstrecken eine wesentlich größere Bedeutung.

Internationale Kursbuchstrecken (Stand: März 2011)

Die meisten internationalen Eisenbahn-Verbindungen Bulgariens führen über den Eisenbahnknoten Sofia. Darüber hinaus gibt es noch einige Verbindungen, die direkt von Rumänien aus über Russe zu ihren Zielorten verkehren.

Viele Verbindungen verkehren nur im Sommer, damit ist die Zeit von Mitte Juni bis Anfang September gemeint.

Laufweg des Balkan-Express
Kopfbahnhof Streckenanfang
0 Belgrad
Abzweig geradeaus und nach rechts
von Wien, Budapest
Bahnhof
257 Niš
Grenze
358 Grenzübergang Kalotina
Bahnhof
418 Sofia
Bahnhof
574 Plowdiw
Abzweig geradeaus und nach linksAbzweig von links und von rechts
von Bukarest
StreckeBahnhof
Stara Sagora
Abzweig geradeaus und von linksAbzweig nach links und nach rechts
nach Burgas
Bahnhof
652 Dimitrowgrad
Grenze
739 Grenzübergang Kapitan Andreewo–Kapıkule
Bahnhof
759 Edirne
Kopfbahnhof Streckenende
1042 Istanbul Sirkeci

Balkan-Express/„Nušić“: Belgrad – Sofia – Istanbul

Der Balkan-Express verkehrt auf der Strecke Belgrad – Sofia – Istanbul, der „Nušić“ nur auf der Strecke Belgrad – Sofia. Auf der Strecke Istanbul – Dimitrowgrad verkehrt der Balkan-Express gemeinsam mit dem Bosfor-Express Istanbul – Bukarest.

Der Laufweg des Balkan-Expresses:

Belgrad – Lapovo – Stalać – Niš – Bela Palanka – Pirot – Dimitrovgrad – Dragoman – Sofia – Plowdiw – Dimitrowgrad – Swilengrad – Grenzübergang Kapitan Andreewo–Kapıkule – Edirne – Alpullu – Çerkezköy – Halkalı – Istanbul (planmäßige Fahrzeit 24 Stunden, 1040 km, eine Verbindung täglich)

Für die Strecke Belgrad – Sofia beträgt die Fahrzeit für 418 km 8 Stunden, zwei Verbindungen täglich.

Laufweg des „Romania“/Bosphor-Expresses
Kopfbahnhof Streckenanfang
0 Bukarest Nord
Bahnhof
114 Giurgiu Nord
Grenze auf Brücke über Wasserlauf
Giurgiu-Russe-Freundschaftsbrücke
Bahnhof
131 Russe
Bahnhof
242 Gorna-Orjachowiza
Verschwenkung nach links und nach rechts
BahnhofStrecke
342 Pleven
Kopfbahnhof Strecke ab hier außer BetriebStrecke
536 Sofia
Bahnhof (Strecke außer Betrieb)Strecke
659 Blagoewgrad
Grenze (Strecke außer Betrieb)Strecke
746 Kulata
Kopfbahnhof Streckenende (Strecke außer Betrieb)Strecke
892 Thessaloniki
Verschwenkung nach rechts
Bahnhof
256 Weliko Tarnowo
Bahnhof
389 Stara Sagora
Abzweig geradeaus und von rechts
Balkan-Express von Sofia
Bahnhof
446 Dimitrowgrad (BG)
Grenze
533 Grenze Bulgarien-Türkei
Bahnhof
553 Edirne
Kopfbahnhof Streckenende
836 Istanbul Sirkeci

„Romania“/Bosfor-Express: Sofia/Istanbul – Bukarest

Der „Romania“ befuhr die Strecke Thessaloniki – Bukarest. Im Februar 2011 wurde er aufgrund der maroden finanziellen Situation der Griechischen Staatsbahnen auf dem Abschnitt Sofia – Thessaloniki eingestellt. Seitdem verkehrt der „Romania“ nur noch auf dem Abschnitt Sofia – Bukarest. Der Bosfor-Express befährt die Strecke Bukarest – Istanbul. Der „Romania“ und der Bosfor-Express werden von Bukarest kommend über Russe bis Gorna Orjachowiza als gemeinsamer Zug geführt. Dort wird der Zug geteilt und der Bosfor-Express verkehrt durch das Balkangebirge Richtung Süden. Der „Romania“ wird nördlich des Balkangebirges nach Westen Richtung Sofia geführt. In Dimitrowgrad wird der Bosfor-Express mit dem Balkan-Express vereinigt und beide Züge verkehren gemeinsam als einziger internationaler Zug nach Istanbul.

Der Laufweg des „Romania“ seit Februar 2011:

Bukarest – Sofia (Fahrzeit 9 ½ Stunden, 536 km):

Bukarest Nord – Giurgiu Nord – Russe – Gorna Orjachowiza – Lewski – Plewen – Tscherwen Brjag – Mesdra – Sofia

Der „Romania“ verkehrt einmal täglich, eine weitere Verbindung zwischen Sofia und Bukarest besteht mit dem Bulgaria-Express Sofia – Moskau.

Der Laufweg des Bosfor-Express:

Bukarest – Istanbul (Fahrzeit 20 ½ Stunden, 836 km):

Bukarest Nord – Giurgiu Nord – Russe – Gorna Orjachowiza – Weliko Tarnowo – Stara Sagora – Dimitrowgrad – Swilengrad – Grenzübergang Kapitan Andreewo–Kapıkule – Istanbul

Der Bosfor-Express verkehrt einmal täglich.

Laufweg des Bulgaria-Express
Kopfbahnhof Streckenanfang
0 Sofia
Grenze auf Brücke über Wasserlauf
Giurgiu-Russe-Freundschaftsbrücke
Bahnhof
536 Bukarest Nord
Grenze
Grenze Rumänien – Ukraine
Bahnhof
1966 Kiew
Strecke von linksAbzweig geradeaus, nach links und nach rechtsStrecke von rechts
GrenzeStreckeStrecke
Grenze Ukraine – Belarus
Kopfbahnhof StreckenendeStreckeStrecke
Minsk
StreckeKopfbahnhof Streckenende
Charkiw
Grenze
Grenze Ukraine – Russland
Kopfbahnhof Streckenende
2841 Moskau

Bulgaria-Express: Sofia – Bukarest – Kiew – Moskau

Der Bulgaria-Express verbindet Sofia mit der ukrainischen Hauptstadt Kiew und russischen Hauptstadt Moskau, es gibt weiterhin Kurswagen in die belarussische Hauptstadt Minsk und nach Charkiw, der zweitgrößten Stadt der Ukraine. Im Sommer gibt es darüber hinaus Kurswagen Moskau–Warna und Moskau–Burgas.

Der Laufweg des Bulgaria-Express:

Sofia – Mesdra – Tscherwen Brjag – Plewen – Lewski – Gorna Orjachowiza – Russe – Giurgiu Nord – Bukarest Nord – Ploiești Sud – Buzău – Bacău – Pașcani – Suceava Nord – Dornești – Vicșani – Vadul Siret (Grenze, Umspurung) – Czernowitz – Ternopil – Chmelnyzkyj – Winnyzja – Kosjatyn – Kiew – Konotop – Suzemka (russ. Grenzstation) – Brjansk (Bahnhof Brjansk-Lgowskij; russ. станция Брянск-Льговский) – Brjansk (Bahnhof Brjansk-Orlowskij; russ. станция Брянск Орловский) – Suchinitschi – Moskau (Kiewer Bahnhof) (Fahrzeit: zwei Tage und acht Stunden, im Sommer zwei Tage und zwei Stunden, 2841 km, einmal täglich)

Sofia/Warna – Saratow

Sofia – Mesdra – Tscherwen Brjag – Plewen – Lewski – Gorna Orjachowiza – Russe – Giurgiu Nord – Bukarest Nord – Ploiești Sud – Bacău – Pașcani – Iași – Nicolina – Ungeni (Moldawien) – Chișinău – Tighina – Kuchurgan (Ukraine) – Podilsk – Kropywnyzkyj – Znamianka – Dnipro (Südbahnhof) – Dnipro (Hauptbahnhof) – Krasnoarmijsk (Donezk; Ukraine) – Jassynuwata – Debaltseve – Chervonopartyzansk (ukrainisch Червонопартизанск; Bahnhof: Krasnaja mogila; красная могила) – Gukowo – Lihaja – Wolgograd – Petrow Wal – Saratow (Fahrzeit: zwei Tage und 23 Stunden, einmal je Woche)

Warna – Russe – Giurgiu Nord – Bukarest Nord – Ploiești Sud – Bacău – Pașcani – Iași – Nicolina – Ungeni (Moldawien) – Chișinău – Tighina – Kuchurgan (Ukraine) – Podilsk – Kropywnyzkyj – Znamianka – Dnipro (Südbahnhof) – Dnipro (Hauptbahnhof) – Krasnoarmijsk (Donezk; Ukraine) – Jassynuwata – Debaltseve – Chervonopartyzansk (ukrainisch Червонопартизанск; Bahnhof: Krasnaja mogila; красная могила) – Gukowo – Lihaja – Wolgograd – Petrow Wal Saratow (einmal je Woche)

Tscherno more (Schwarzmeerstrecke): Warna – Minsk

Warna – Russe – Giurgiu Nord – Bukarest Nord – Ploiești Sud – Buzău – Bacău – Suceava Nord – Dornești – Vicșani – Vadul Siret – Czernowitz – Iwano-Frankiwsk – Lemberg – Riwne – Udrick – Goryn – Baranawitschy – Minsk (Fahrzeit: ein Tag und 15 Stunden, 1870 km, einmal je Woche)

„Nessebar“: Burgas/Warna – Prag/Bratislava/Budapest/Warschau

Diese verschiedenen Züge fahren nur im Sommer.

Burgas – Budapest und Burgas – Bratislava: Burgas – Karnobat – Kaspitschan – Russe – Giurgiu Nord – Videle – Craiova – Târgu Jiu – Petroșani – Simeria – Deva – Arad – Curtici (rumänische Grenzstadt) – Lőkösháza – Szolnok – Budapest Keleti pu. – Rajka – Bratislava hl.st. (Fahrzeit: zwei Tage und zwei Stunden, 1530 km)

Burgas – Prag: Burgas – Bratislava – Kúty – Brünn – Prag Hauptbahnhof (Fahrzeit: zwei Tage und elf Stunden, 1920 km)

Burgas – Krakau: Burgas – Bukarest – Lőkösháza – Hatvan – Miskolc (Bahnhof: Miskolc Tiszai) – Hidasnémeti – Košice – Plaveč (Slowakei) – Muszyna – Krakau (1790 km)

Warna – Russe – (weiter wie Burgas – Russe – )

Strecke: Sofia – Thessaloniki (– Athen) (2011 bis 2014 eingestellt)

Griechenland-Verbindungen
Kopfbahnhof Streckenanfang
0 Sofia
Bahnhof
123 Blagoewgrad
Bahnhof
186 Sandanski
Grenze
210 Kulata
StreckeKopfbahnhof Streckenanfang (Strecke außer Betrieb)
0 Plowdiw
StreckeBahnhof (Strecke außer Betrieb)
78 Dimitrovgrad
StreckeGrenze (Strecke außer Betrieb)
143 Swilengrad
StreckeBahnhof (Strecke außer Betrieb)
323 Alexandroupoli
Strecke von linksAbzweig ehemals geradeaus und nach rechtsBahnhof (Strecke außer Betrieb)
396 Komotini
StreckeBahnhof (Strecke außer Betrieb)Strecke (außer Betrieb)
Sidrokastro
StreckeStrecke nach links (außer Betrieb)Strecke nach rechts (außer Betrieb)
Abzweig geradeaus und ehemals von linksStrecke von rechts (außer Betrieb)
Kopfbahnhof StreckenendeStrecke (außer Betrieb)
356/770 Thessaloniki
Kopfbahnhof Streckenende (Strecke außer Betrieb)
867/1281 Athen

Am 10. Mai 2014 wurde die im Februar 2011 eingestellte tägliche Verbindung – zusätzlich zum „Romania“ – zwischen Sofia und Thessaloniki wieder aufgenommen. Der Laufweg ist: Sofia – Blagoewgrad – Sandanski – Kulata – Grenzübergang Kulata–Promachonas – Strymonas – Rodopolis – Kilkis – Thessaloniki (Fahrzeit: 5:50 Stunden, 356 km, zweimal täglich)

Einmal täglich – mit der ehemaligen Spätverbindung aus Sofia – verkehrten Kurswagen weiter nach Athen (Fahrzeit: 13:45 Stunden, 867 km). Diese Kurswagenverbindung wurde ersatzlos eingestellt.

Eine Modernisierung der Eisenbahnstrecke Thessaloniki nach Sofia weiter nach București ist in Zukunft geplant.

Strecke: Plowdiw – Athen

Bis Februar 2011 bestand eine Verbindung Plowdiw – Dimitrowgrad – Swilengrad – Ormenio – Alexandroupoli – Komotini – Thessaloniki – Athen (Fahrzeit: 24 Stunden, 1140 km, einmal täglich). Derzeit (Stand 2019) ist die etwa 10 km lange Strecke über die Grenze zwischen Swilengrad (BG) und Ormenio (GR) nicht in Betrieb und es gibt daher keine internationalen Zugverbindungen zwischen Bulgarien und Griechenland über diese Strecke.

Mitgliedschaften in internationalen Eisenbahnvereinigungen

Die bulgarischen Staatsbahnen sind Mitglied im:

Außerdem bestehen Verträge mit Eurofima und mit Intercontainer-Interfrigo (ICF).

Galerie

Transportmuseum

In Russe wurde 1966 das Nationale Transportmuseum (Национален музей на транспорта) eröffnet, das sich der Geschichte des Eisenbahntransports und der Donauschifffahrt sowie der Geschichte der Nachrichtenübertragung in Bulgarien widmet. Die drei Ausstellungsthemen werden symbolisch in einer Plastik dargestellt, die einen Eisenbahner, einen Matrosen und einen Telefonisten zeigt.

Das Museum befindet sich im Empfangsgebäude des ersten bulgarischen Bahnhofes an der 1866 eröffneten Bahnstrecke Russe–Warna. Grundsteinlegung für das Bahnhofsgebäude war am 21. Mai 1864 und es war bis 1956 in Betrieb. Das Gebäude wurde 1974 zum Kulturdenkmal erklärt.

Das älteste Ausstellungsexponat ist eine britische Dampflokomotive aus dem Jahr 1848. Weitere Exponate sind der Salonwagen „Sultanine“, der aus Anlass der Eröffnung der Strecke Russe–Warna 1866 in Brüssel gebaut wurde. Ebenso sind zwei Salonwagen der bulgarischen Zarenfamilie und Boris III. zu sehen, die 1894 bzw. 1911 in Deutschland gebaut wurden und ein 1902 ebenfalls in Deutschland gebauter Schlafwagen des Zarenzuges.

Literatur

Commons: Die Bulgarische Staatseisenbahn – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. ↑ Bulgaria has taken descision to merge railway passenger and freight operators into single company. In: OSJD Bulletin. Nr. 1–2, 2022, S. 54 (englisch).
  2. ↑ Nadeschda Nikolowa: Трите дружества на БДЖ се сливат в едно. In: BNR. 4. Februar 2022, abgerufen am 4. Februar 2022 (bulgarisch).
  3. ↑ Осем души изгоряха при пожар във влака София-Кардам. In: Mediapool.bg. 29. Februar 2008, abgerufen am 28. Juli 2008 (bulgarisch).
  4. 1 2 3 4 Холдинг Български Държавни Железници ЕАД, "Годишен консолидиран доклад за дейността, Доклад на независимия одитор, Консолидиран финансов отчет," Dez. 31, 2022, https://p1.bdz.bg/f/s/fs-2022-bg-consol-hbdz-19882.pdf, 2
  5. ↑ Lubomir Cech: BDŽ will get 76 second-hand passenger wagons from DB. In: Railmarket. 4. April 2024, abgerufen am 30. Dezember 2024 (englisch).
  6. ↑ Nikoleta Stojtschewa: БДЖ финализира сделката! Ще купи 91 употребявани германски вагона за близо 22 млн. евро. In: iskar.bg. 25. April 2026, abgerufen am 26. August 2026 (bulgarisch).
  7. ↑ Калина Горанова: "Шкода" подписа договор за доставка на 20 мотрисни влака за 511 млн. лв. In: Капитал. 4. September 2024, abgerufen am 5. September 2026 (bulgarisch).
  8. ↑ Първите влакове „Шкода“ пристигнаха в България, от лятото пътниците ще се возят с новите модерни мотриси. 20. März 2026, abgerufen am 17. August 2026 (bulgarisch).
  9. ↑ "Шкода" нае депо за поддръжка за 15 години на влаковете, които произвежда за България. In: news.bg. 30. September 2025, abgerufen am 5. September 2026 (bulgarisch).
  10. ↑ 8 нови влака "Шкода" возят пътници от днес. In: segabg.com. 14. August 2026, abgerufen am 5. September 2026 (bulgarisch).
  11. ↑ БДЖ пуска в движение първите два влака „Алстом“. BDŽ, 31. August 2026, abgerufen am 3. September 2026 (bulgarisch).
  12. 1 2 Balkan Express. (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im März 2018. Suche im Internet Archive)(doc) Balgarski Darschawni Schelesnizi.
  13. ↑ „Romania” – Thessaloniki–Bucuresti. (Memento vom 19. Mai 2011 im Internet Archive; doc) Balgarski Darschawni Schelesnizi.
  14. 1 2 Kursbuch der Bulgarischen Staatsbahn, Ausgabe 2010/11
  15. ↑ Maria Moschou: Το τρένο θα σφυρίξει για Σκόπια - Βελιγράδι - Σόφια. (Memento vom 7. April 2014 im Internet Archive) (griechisch) In: Ημερησία,
  16. ↑ billboard.com (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im März 2018. Suche im Internet Archive) (doc) Balgarski Darschawni Schelesnizi.
  17. ↑ LOK Report - Bulgarien/Griechenland/Rumänien: Gemeinsame Finanzierung für die Eisenbahnstrecke Thessaloniki-Sofia-Bukarest. Abgerufen am 24. Februar 2026 (deutsch).