BYD

BYD Co. Ltd.
比亚迪股份有限公司
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Rechtsform Aktiengesellschaft
ISIN CNE100000296
Gründung Februar 1995
Sitz Shenzhen,
China Volksrepublik Volksrepublik China
Leitung Wang Chuanfu (geschäftsführender Direktor)
Mitarbeiterzahl 900.000 (2024)
Umsatz 85,1 Mrd. US-Dollar (2023)
Branche Mischkonzern
Website www.byd.com
Wang Chuanfu, 2023
BYD-Ausstellungsraum in Shenzhen, 2023

BYD Company Limited, kurz BYD (chinesisch 比亞迪股份有限公司 / 比亚迪股份有限公司, Pinyin Bǐyàdí Gǔfēn Yǒuxiàn Gōngsī, kurz 比亞迪 / 比亚迪, Bǐyàdí), ist ein chinesischer Mischkonzern mit Sitz in Shenzhen in der Provinz Guangdong. Das Unternehmen ist global einer der größten Produzenten von Akkumulatoren, vor allem für Elektromobilität, Batteriespeicher und Mobiltelefone. Das Firmengeflecht von BYD zeichnet sich durch eine sehr hohe vertikale Integration aus, welche dem Unternehmen eine hohe Wettbewerbsfähigkeit ermöglicht.

Das Tochterunternehmen BYD Auto Company gehört zu den größten Automobilproduzenten Chinas und weltweit; für den Batteriebus BYD ebus wurde 2014 ein Montagewerk in Kalifornien eröffnet. 2022 wurde BYD der größte Hersteller von Elektro- und Hybridfahrzeugen weltweit. Im vierten Quartal 2023 konnte BYD mehr Elektroautos ausliefern als Tesla. BYD hat Werke in den USA, Brasilien, Japan und Indien. Der Bau eines Werkes in Ungarn wurde im Dezember 2023 angekündigt.

2010 wurde BYD vom US-amerikanischen Wirtschaftsmagazin Bloomberg Businessweek zum leistungsfähigsten Technologie-Unternehmen der Welt gewählt.

BYD ist die Abkürzung des latinisierten chinesischen Firmennamen BǐYàDí. Der ursprüngliche Firmenname Yadi Electronics (亚迪电子) bezieht sich auf den Straßennamen Yadi Road in Shenzhen, erster Sitz des 1995 gegründeten Unternehmens. Basierend auf dem Akronym verwendete das Unternehmen jahrelang den Marketingslogan Build Your Dreams (englisch für „Bau’ dir deine Träume“).

Geschichte

Das Unternehmen wurde im Februar 1995 vom Chemiker Wang Chuanfu als kleine Fabrik mit 20 Mitarbeitern in Buji Town, einem Ort im Bezirk Longgang der chinesischen Stadt Shenzhen gegründet. Produziert wurden zunächst nur wiederaufladbare Batterien, die in Konkurrenz mit den damals marktbeherrschenden Importprodukten der japanischen Unternehmen Sony und Sanyo traten.

Im Januar 2003 stieg das Unternehmen mit dem Kauf der angeschlagenen Xian Qinhuan Automobile in das Automobilgeschäft ein; der Produktionszweig und die Fahrzeuge firmieren seitdem unter BYD Auto Co. Ltd. Dabei vermied das Unternehmen den schnelleren Weg der Nutzung von Lizenzbauten globaler Konzerne, sondern setzte auf anfänglich an Fahrzeuge japanischer Bauart erinnernde Eigenentwicklungen. 2010 wurden bereits über 500.000 Fahrzeuge produziert.

Anders als bei der japanischen Konkurrenz wurden die wiederaufladbaren Batterien des Konzerns bis mindestens dem Jahr 2011 nicht durch Industrieroboter gefertigt: Durch eine sehr detaillierte und exakte Beschreibung des Workflow konnten die Ablaufabschnitte in der Produktion so stark verkleinert werden, dass auch junge Menschen mit geringer und selbst gar keiner beruflichen Qualifizierung eingestellt werden konnten. Dies erlaubte eine halbautomatische Fertigung von Batterien, die qualitativ den von Industrierobotern gefertigten Produkten gleichwertig waren: Durch die Niedriglöhne, die erheblich unter denen Japans lagen, konnten sie jedoch wesentlich günstiger angeboten werden. Seit Mitte der 2010er-Jahre setzt jedoch auch BYD im großen Stil Industrieroboter ein.

Aus westlicher Sicht wurden neben dieser Niedriglohnpolitik vor allem die mit dieser Art der Arbeitsorganisation verbundene ermüdende, monotone Aufgabenerfüllung, die hohe Arbeitsbeanspruchung einschließlich langer Arbeitszeiten sowie die fehlenden Möglichkeiten der Arbeiter zur Weiterqualifizierung wahrgenommen. Die chinesische Regierung hingegen verwies auf die Notwendigkeit der Schaffung von dauerhaften Arbeitsplätzen für die Millionen jungen, oft ungelernten Menschen, die im Zuge der Urbanisierung Chinas vom Lande in die Großstädte strömen. Auch sah sie hierin eine Möglichkeit zur nachhaltigen Sicherung des chinesischen Exportgeschäfts.

Der entstandene Vorteil bei den Herstellkosten sowie relativ hohe Importzölle für ausländische Waren in China ermöglichten dem Unternehmen ein permanentes Wachstum; BYD war zeitweise weltweit der größte Hersteller von wiederaufladbaren Batterien. Anfang 2022 nahm BYD nach CATL (mit einem Abstand über 20 Prozent) und LG Energy Solution weltweit den dritten Platz bei der Herstellung von wiederaufladbaren Lithium-Ionen-Akkumulatoren ein. Darüber hinaus hatte das Unternehmen den größten Marktanteil beim Absatz von Nickel-Cadmium-Akkumulatoren sowie bei Batterien, Ladegeräten und Tastaturen für Mobiltelefone und war diesbezüglich Hauptlieferant für große Hersteller wie Nokia, Motorola, Samsung, Sony Ericsson, Kyocera und Huawei.

Seit 2010 verstärkt das Unternehmen seine Aktivitäten im Bereich der Umwelttechnologie; wie etwa die Produktion von Solarfarmen und LED-Leuchttechnik für Straßenbeleuchtungen sowie von batteriebasierten Stromspeichersystemen, die auch in Deutschland vermarktet werden. Im Januar 2012 nahm BYD das damals (nach eigenen Angaben) weltgrößte Batterie-Speicherkraftwerk mit 36 Megawattstunden in Betrieb.

Im Januar 2023 wurde in Köln der erste Ausstellungsraum von BYD Auto in Deutschland eröffnet. Der Aufbau eines Händlernetzes folgte. 2023 überholte das Tochterunternehmen BYD-Auto den bisherigen Marktführer VW zum ersten Mal bei den Verkaufszahlen auf dem weltweit als wichtig gesehenen Absatzmarkt für Automobile in China. Darüber hinaus lieferte BYD im vierten Quartal 2023 in China mit 526.409 Fahrzeugen über 30.000 Automobile mehr aus als Tesla.

Seit den frühen 2020er-Jahren gehört BYD Auto zu den größten Automobilproduzenten Chinas und der Welt. Für den Export betreibt BYD mit Stand Januar 2025 eine eigene Frachterflotte von vier Schiffen; drei von diesen Schiffen haben eine Kapazität von jeweils mindestens 7000 Fahrzeugen.

Konzernstruktur

Das Unternehmen ist als Aktiengesellschaft an den Börsen von Hongkong (HKEX: 1211) und Shenzhen (SZSE:002594) notiert. Am 27. September 2008 erwarb die MidAmerican Energy Holdings Co, eine Tochter von Berkshire Hathaway, einen Kapitalanteil von rund 10 Prozent an BYD; der Gesamtwert dieser Investition betrug rund 230 Millionen US-Dollar.

Das Unternehmen verfügte Stand 2014 über zwölf Produktionsstätten in China und jeweils eine in Indien, Ungarn, Rumänien und den USA. Ihm sind mehrere Tochtergesellschaften zugeordnet; zu den wichtigsten gehören:

BYD verfügt in China über vier eigene Forschungs- und Entwicklungszentren in Shenzhen, Shanghai, Peking und Shaoguan, an denen rund 10.000 Wissenschaftler arbeiten. Davon sind zwei Drittel am Innovationsmanagement beteiligt, deren Aufgabe auch die permanente Beobachtung und Verbesserung der Produktionsabläufe ist. Ein Drittel ist in der Produktinnovation tätig; hier werden vor allem neuartige Hochenergiezellen mit reduziertem Gewicht und Raumbedarf bei gleichzeitig erhöhter Kapazität (zur Erhöhung der Reichweite der Fahrzeuge) entwickelt. An diesem Projekt forschen Zeitungsberichten zufolge mehrere Tausend Elektroingenieure und Chemiker.

Im Jahr 2023 stellte das Unternehmen auch 33.000 neue Mitarbeiter für den Bereich Forschung und Entwicklung ein, wodurch sich die Gesamtzahl der Mitarbeiter in der Forschungsabteilung auf 102.000 erhöhte. Auch die Ausgaben für Forschung wurden deutlich erhöht.

Kritik

Im Februar 2024 wurde von der schwedischen Non-Profit-Organisation Globalworks BYD neben CATL und EVE Energy in einem Bericht über Risiken im Hinblick auf Zwangsarbeit bei Anlagen in Xinjiang (autonome Region uigurischer Ethnie) genannt. Im Bereich der Aluminum-Gewinnung seien diese laut einer Untersuchung von Human Rights Watch nicht genügend minimiert. Gemäß einer Studie von Amnesty International von Oktober 2024 könne unter anderem BYD nicht ausreichend darlegen, wie das Unternehmen mit Risiken in Rohstofflieferketten – insbesondere für Kobalt, Kupfer, Lithium und Nickel – umgehe.

Dem Konzern wird vorgeworfen, auf seiner Baustelle in Ungarn chinesische Leiharbeiter ohne Ruhetage und zu niedrigen Löhnen arbeiten zu lassen. Außerdem müssen sie für ihre Unterkunft auf den Baustellen selbst bezahlen. Der ehemalige ungarische Außenminister Péter Szijjártó spielte eine wichtige Rolle bei der Errichtung des Automobilwerks des Unternehmens in Szeged und seines Entwicklungszentrums in Budapest. Der ungarische Staat stellte erhebliche staatliche Fördermittel zur Verfügung. Nach den Wahlen in Ungarn kündigte Szijjártó im Juli 2026 an, dass er sein Abgeordnetenmandat niederlegen werde und künftig für die Außenbeziehungen des Konzerns sowie für die Entwicklung neuer Geschäftsfelder verantwortlich sein werde.

Siehe auch

Commons: BYD – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

  1. ↑ List of Directors and their Role and Function. (Memento vom 10. Juni 2015 im Internet Archive; PDF; 100 kB) In: bydit.com, April 2012, abgerufen am 13. März 2023 (englisch).
  2. 1 2 Company profile. (Memento vom 13. März 2019 im Internet Archive) In: bydeurope.com, Website des Unternehmens, abgerufen am 13. März 2023 (englisch).
  3. ↑ BYD. Abgerufen am 24. August 2024.
  4. ↑ dpa, Christiane Köllner: Warum ist BYD so erfolgreich? In: springerprofessional.de. 19. Januar 2024, abgerufen am 16. Oktober 2024.
  5. ↑ BYD baut Dominanz auf dem chinesischen Elektroautomarkt aus. In: faz.net. 18. September 2024, abgerufen am 16. Oktober 2024.
  6. ↑ BYD überholt Tesla – Autoexperte äußert sich dazu. In: n-tv.de. n-tv Nachrichten, 7. Juli 2022, abgerufen am 20. April 2023.
  7. ↑ Raimund Schesswendter: BYD ganz vorne: Deshalb ist Tesla nicht mehr Weltmarktführer bei Elektroautos. Analyse. In: t3n.de. t3n Magazin, 10. Juli 2022, abgerufen am 20. April 2023 (Schweizer Hochdeutsch).
  8. ↑ Jörg Kronauer: Süd-Süd-Kooperation: Plan für die Zukunft. In: jungewelt.de. junge Welt, 20. April 2023, abgerufen am 20. April 2023.
  9. ↑ Brett Ryder: China’s BYD is overtaking Tesla as the carmaker extraordinaire. It’s the Toyota of EVs. In: economist.com. The Economist, 2. Februar 2023, abgerufen am 20. April 2023 (englisch, gesamter Artikel nur mit Nutzerregistrierung).
  10. ↑ Auto: BYD aus China baut erstes Werk in Europa. In: manager-magazin.de. 22. Dezember 2023, abgerufen am 14. Januar 2024.
  11. ↑ BYD Tops Bloomberg Businessweek’s 12th Annual Tech 100 List. Securing the No. 1 Spot for the Past Three Consecutive Years, Amazon.com Drops to No. 4. In: businesswire.com. Business Wire, 20. Mai 2010, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 20. Dezember 2010; abgerufen am 13. März 2023 (englisch).
  12. 1 2 王传福:比亚迪“Build Your Dream”是这样来的. Wang Chuanfu: Ursprung von BYD’s „Build Your Dream“. In: 163.com. 3. April 2022, abgerufen am 14. Juli 2023 (chinesisch, Ursprungsquelle 银柿财经 englisch Silver Persimmon Finance): „王传福表示,企业成长后必须要做包装,就用了拼音“BYD”,后来就慢慢成了“Build Your Dream(成就梦想)”。“
  13. ↑ Milestones. (Memento vom 14. August 2018 im Internet Archive) In: bydit.com, Website des Unternehmens, abgerufen am 14. August 2018 (englisch).
  14. ↑ Peter A. Fischer: Vom Nachahmer zum Innovator Reverse Engineering war lange eine chinesische Spezialität: die besten ausländischen Vorbilder analysieren und nachbauen. Doch bei den Elektroautos behaupten sich die Chinesen gerade als globale Marktführer. In: Neue Zürcher Zeitung. Internationale Ausgabe vom 4. Dezember 2023, S. 6.
  15. 1 2 3 The BYD Way of Production. (Memento vom 12. November 2013 im Internet Archive) In: Chinaanalysis vom 3. April 2011, abgerufen am 17. November 2013 (englisch).
  16. ↑ Bertel Schmitt: China Car Market 2010: Who Makes All Those 18 Million Cars? In: thetruthaboutcars.com. The Truth About Cars, 19. Januar 2011, abgerufen am 14. März 2023 (englisch).
  17. ↑ Marc Gunther: Warren Buffett takes charge. Warren Buffett hasn't just seen the car of the future, he's sitting in the driver's seat. Why he's banking on an obscure Chinese electric car company and a CEO who – no joke – drinks his own battery fluid. In: money.cnn.com. CNN-Money, 13. April 2009, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 27. April 2009; abgerufen am 13. März 2023 (amerikanisches Englisch).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  18. ↑ ABB announces milestone of 50,000 robots manufactured in China. In: ABB.com. ABB Asea Brown Boveri Ltd., 1. November 2016, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 24. Juli 2018; abgerufen am 13. März 2023 (englisch).
  19. ↑ Global market share of lithium ion battery makers as of Q1 2022. Metals & Electronics – Electronics. In: statista.com. März 2022, abgerufen am 14. März 2023 (englisch): „1. CATL (China) – 35 %; 2. LG Energy Solution (Korea) – 15,9 %; 3. BYD (China) – 11,1 %“
  20. ↑ How China Will Impact the Grid-Scale Energy Storage Market. In: greentechmedia.com. Greentechmedia, 30. Juli 2012, abgerufen am 14. März 2023 (englisch).
  21. ↑ Senger eröffnet ersten BYD-Store Deutschlands in Köln. In: ecomento.de. 19. Januar 2023, abgerufen am 19. Januar 2023.
  22. ↑ Andreas Wehner: Chinesischer Elektroautobauer BYD erweitert Präsenz in Deutschland. In: kfz-betrieb.vogel.de. 28. November 2023, abgerufen am 18. März 2024.
  23. ↑ BYD löst VW als Marktführer in China ab. Weltgrößter Automarkt. In: tagesschau.de. ARD-aktuell, Norddeutscher Rundfunk, 3. Januar 2024, abgerufen am 14. Januar 2024.
  24. ↑ Phate Zhang: BYD Shenzhen, world's largest car carrier, ready for operation. In: cnevpost.com. 17. Januar 2025, abgerufen am 1. Februar 2025 (englisch).
  25. ↑ BYD Company (1211). BYD Co. Ltd. – H Shares (1211). In: hkex.com.hk. Hong Kong Exchanges and Clearing, abgerufen am 14. März 2023 (chinesisch, englisch, BYD Company, Börsennotierung am Hong Kong Stock Exchange, heute: Hong Kong Exchanges and Clearing – HKEX: 1211).
  26. ↑ BYD – 002594. Shenzhen Stock – Quotes Look Up. In: szse.cn. Shenzhen Stock Exchange, abgerufen am 14. März 2023 (chinesisch, englisch, Börsennotierung am Shenzhen Stock Exchange – SZSE: 002594).
  27. ↑ Ronja Schmiedchen: BYD setzt auf eigene Autofrachter für den europäischen Markt. In: automobil-produktion.de. 27. Februar 2024, abgerufen am 3. März 2024.
  28. ↑ BYD India. (Memento vom 5. Mai 2008 im Internet Archive) In: naukri.com, BYD Electronics India Pvt Ltd., abgerufen am 8. September 2013 (englisch).
  29. ↑ BYD Milestones. (Memento vom 3. Dezember 2013 im Internet Archive) Website des Unternehmens, abgerufen am 29. Oktober 2013.
  30. ↑ BYD Company Ltd.: BYD LED – Lighting auf YouTube, 5. Januar 2013, abgerufen am 14. März 2023 (englisch; mit Untertitel; Imagefilm des Unternehmens; Laufzeit: 5 m 47 s).
  31. ↑ Profil. About Denza – Company. In: denza.com. Denza – 腾势, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 6. April 2012; abgerufen am 14. März 2023 (englisch, Website des Joint Venture): „Shenzhen BYD Daimler New Technology Co., Ltd. (BDNT for short) is a joint venture established by BYD Auto, a leader in China’s EV industry, and Daimler AG, the world’s preeminent maker of premium vehicles. BDNT is headquartered in Shenzhen, China.“
  32. ↑ Denza – 腾势. In: tengshiauto.com. Denza – 腾势, abgerufen am 14. März 2023 (chinesisch, Offizielle Website der Joint-Venture-Automarke).
  33. ↑ Milestones. (Memento vom 30. Juni 2017 im Internet Archive) In: denza.com, Website der Marke Denza, abgerufen am 7. Dezember 2014 (englisch).
  34. ↑ Daimler: Stuttgarter Autobauer reduziert Denza-Anteil. In: Stuttgarter Zeitung. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 3. Februar 2023; abgerufen am 24. Dezember 2021.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  35. ↑ Manuel Lehbrink: BYD bringt die Marke Denza mit einem Van namens D9 nach Europa. In: de.motor1.com. 26. Februar 2024, abgerufen am 28. Februar 2024.
  36. ↑ Florian Treiß: Mercedes-Benz steigt komplett bei Denza aus. In: electrive.net. 16. September 2024, abgerufen am 26. September 2024.
  37. ↑ Lei Kang: Global EV battery market share in 2023: CATL 36.8%, BYD 15.8%. 7. Februar 2024, abgerufen am 9. Mai 2025 (amerikanisches Englisch).
  38. ↑ Reuter s: China's BYD scraps IPO plan for semiconductor unit. 22. Dezember 2023, archiviert vom Original am 22. Dezember 2023; abgerufen am 9. Mai 2025.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  39. ↑ Jürgen Zöllter: Zusammenarbeit in China: Daimler baut mit BYD ein Elektroauto – Technik & Motor › Motor. In: faz.net, 8. November 2011, Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ), abgerufen am 24. Januar 2022.
  40. ↑ 比亚迪疯狂扩张:70万名员工,研发投入400亿. Abgerufen am 9. Mai 2025.
  41. ↑ Human and Labour Rights Violations at BYD, CATL and EVE Energy: A comparison. In: globalworks.se. 2. Februar 2024, abgerufen am 4. April 2026 (englisch).
  42. ↑ China: Battery and bus manufacturers accused of connection to forced labor practices. In: business-humanrights.org. 31. März 2025, abgerufen am 5. April 2026.
  43. ↑ Elias Visontay: Carmakers may be using aluminium made by Uyghur forced labour, NGO investigation finds. In: theguardian.com. 1. Februar 2024, abgerufen am 6. April 2026 (englisch).
  44. ↑ dpa: Amnesty kritisiert E-Auto-Hersteller. In: tagesschau.de. 15. Oktober 2024, abgerufen am 5. April 2026.
  45. ↑ BYD lässt Bauarbeiter in Ungarn wohl ununterbrochen schuften. n-tv.de, 13. Mai 2026, abgerufen am 18. Mai 2026.
  46. ↑ Száznál is több hazai cég vett részt a BYD budapesti beszállítói fórumán - HIPA. Abgerufen am 15. Juli 2026 (ungarisch).
  47. ↑ Magyarországon lesz a kínai BYD autógyártó európai központja. 16. Mai 2025, abgerufen am 15. Juli 2026 (ungarisch).
  48. ↑ Szijjártó Péter a BYD elnökével egyeztetett. 2. September 2023, abgerufen am 15. Juli 2026 (ungarisch).
  49. ↑ Anna Flori, Marigitta Kirstaedter: Wechsel zu BYD: Ungarns Ex-Außenminister Szijjártó geht in die Wirtschaft. 15. Juli 2026, abgerufen am 12. September 2026.
  50. ↑ Top Orbán ally joins Chinese car giant BYD. 15. Juli 2026, abgerufen am 15. Juli 2026 (britisches Englisch).