Bahram Hajou

Bahram Hajou (* 25. Juni 1952 in Deruna, Syrien) ist ein deutscher Maler kurdischer Abstammung, dessen Werke dem Neoexpressionismus zugeordnet werden können. Er studierte an der renommierten Kunstakademie Düsseldorf, wo er Meisterschüler von Professor Norbert Tadeusz wurde. Nach seinem Abschluss unterrichtete er kurzzeitig an der Gesamtschule Ückendorf in Gelsenkirchen, bevor er sich Anfang der 1990er Jahre vollständig der freien Kunst widmete. Heute lebt und arbeitet Hajou in Münster, Deutschland, und unterhält zudem ein Atelier in New York, USA. Sein Sohn Ovid Hajou brachte es zum Fußballprofi.

Künstlerischer Stil

Bahram Hajous Werke lassen sich dem Neoexpressionismus zuordnen, einer Stilrichtung, die emotionale Tiefe mit expressiven Farbflächen verbindet. Charakteristisch für seine Kunst sind:

Thematisch befasst sich Hajou mit Einsamkeit, Sehnsucht, zwischenmenschlichen Beziehungen und existenziellen Fragen. Seit 1981 nimmt er an Ausstellungen im In- und Ausland teil. Seine Werke wurden bei internationalen Auktionen der renommierten Häuser Christie’s und Sotheby’s angeboten und erreichen sechsstellige Euro-Beträge.

Preise und Auszeichnungen

Sammlungen und Museen

Seine Werke sind in bedeutenden Kunstsammlungen zu finden, darunter:

Ausstellungen (Auswahl)

Einzelnachweise

  1. ↑ wn.de: Trumps Amerika in weiter Ferne (16. Februar 2017), abgerufen am 18. Dezember 2025
Personendaten
NAME Hajou, Bahram
KURZBESCHREIBUNG kurdischer Maler
GEBURTSDATUM 25. Juni 1952
GEBURTSORT Deruna, Syrien