Baierfeld

Baierfeld
Gemeinde Buchdorf
Unter rotem Schildhaupt, darin ein doppelarmiges silbernes Kreuz mit Fußbalken, in Silber zwei aus den äußeren Kuppen eines grünen Dreibergs wachsende pappelartige grüne Bäume, dazwischen ein sechsstrahliger roter Stern.
Koordinaten: 48° 48′ N, 10° 51′ OKoordinaten: 48° 47′ 52″ N, 10° 50′ 45″ O
Höhe: 487 m ü. NHN
Fläche: 3,66 km²
Eingemeindung: 1. Januar 1976
Postleitzahl: 86675
Vorwahl: 09099
Baierfeld

Baierfeld (bis 1. April 1971 auch Bayerfeld) ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Buchdorf im Landkreis Donau-Ries im Regierungsbezirk Schwaben (Bayern). Die Gemarkung Baierfeld hat eine Fläche von 3,658 km² und ist in 339 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 10791,06 m² haben.

Das Pfarrdorf Baierfeld zählt zu den Grenzorten des alemannischen Dialektraums zum Bairischen hin.

Geschichte

Baierfeld wird 1137 in einer Urkunde von Bischof Gebhard II. von Eichstätt erwähnt, sogar der Baierfelder Pfarrer Hartwig wird hier namentlich genannt. Der Ort wurde 1818 durch das Gemeindeedikt von 1818 eine selbstständige Gemeinde. Die Gemeinde gehörte ab 1862 zum Bezirksamt bzw. Landkreis Donauwörth und wurde im Zuge der Gebietsreform in Bayern am 1. Juli 1972 dem Landkreis Donau-Ries zugeschlagen. Am 1. Januar 1976 erfolgte die Eingliederung in die Gemeinde Buchdorf.

Die katholische Pfarrei Sankt Joseph in Baierfeld gehört zum Pfarreienverbund Monheim im Dekanat Weißenburg-Wemding im Bistum Eichstätt. Zur Pfarrei gehören auch noch Hochfeld, Reichertswies und Unterbuch.

Baudenkmäler

In die Liste der Baudenkmäler in Baierfeld sind vier Objekte eingetragen:

Commons: Baierfeld – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Gemarkung Baierfeld (096922). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 21. April 2026.
  2. ↑ Gemeinde Buchdorf, Liste der amtlichen Gemeindeteile/Ortsteile im BayernPortal des Bayerischen Staatsministerium für Digitales, abgerufen am 18. Juni 2025.
  3. ↑ Webkarte. ALKIS-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 21. April 2026.
  4. ↑ Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart / Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 793 (Statistische Bibliothek des Bundes und der Länder [PDF; 41,1 MB]).