Erste internationale Erfahrungen sammelte Bassem Hemeida bei den Juniorenasienmeisterschaften 2018 in Gifu, bei denen er in 50,55s die Silbermedaille im Hürdenlauf gewann und mit der katarischen 4-mal-100-Meter-Staffel in 40,95s auf den vierten Platz gelangte. Anschließend gewann er auch bei den U20-Weltmeisterschaften in Tampere in 49,59s die Silbermedaille. Im Jahr darauf belegte er bei den Asienmeisterschaften in Doha mit neuer Bestleistung von 49,45s den vierten Platz. Zudem gewann er mit der 4-mal-400-Meter-Staffel in 3:03,95min die Bronzemedaille hinter den Teams aus Japan und China. Mit der Staffel nahm er auch an den Weltmeisterschaften ebendort im Oktober teil und schied dort mit 3:06,25min im Vorlauf aus. 2021 begann er ein Studium an der West Texas A&M University in den Vereinigten Staaten und 2022 siegte er in irregulären 48,67s bei den Islamic Solidarity Games in Konya und wurde mit der Staffel disqualifiziert. Im Jahr darauf gewann er bei den Westasienmeisterschaften in Doha in 50,51s die Silbermedaille hinter seinem Landsmann Ismail Doudai Abakar und siegte anschließend in 48,79s bei den Arabischen Meisterschaften sowie in 49,17s bei den Panarabischen Spielen in Algier. Daraufhin siegte er bei den Asienmeisterschaften in Bangkok in 48,64s über 400 Meter Hürden und sicherte sich im Staffelbewerb in 3:04,26min gemeinsam mit Abubaker Haydar Abdalla, Ismail Doudai Abakar und Ashraf Hussen Osman die Bronzemedaille hinter den Teams aus Sri Lanka und Indien. Im August schied er bei den Weltmeisterschaften in Budapest mit 49,50s im Halbfinale aus und im Oktober gewann er bei den Asienspielen in Hangzhou in 48,52s die Silbermedaille hinter seinem Landsmann Abderrahman Samba. Zudem sicherte er sich dort in 3:02,05min gemeinsam mit Samba, Ashraf Hussen Osman und Ismail Doudai Abakar die Silbermedaille hinter dem indischen Team. 2024 schied er bei den Olympischen Sommerspielen in Paris mit 49,64s in der Hoffnungsrunde aus.