Behrn Arena

Behrn Arena
Die Behrn Arena im September 2008
Die Behrn Arena im September 2008
Frühere Namen

Eyravallen (–2005)

Daten
Ort Restalundsvägen 4–6
SchwedenSchweden 702 25 Örebro, Schweden
Koordinaten 59° 15′ 58,6″ N, 15° 13′ 24″ OKoordinaten: 59° 15′ 58,6″ N, 15° 13′ 24″ O
Eröffnung 1923
Renovierungen 1974, 1990, 1999, 2003, 2007–2009
Oberfläche Kunstrasen
Kapazität 12.645 Plätze
Spielfläche 105 × 68 m
Heimspielbetrieb
Veranstaltungen
Lage
Behrn Arena (Örebro)
Behrn Arena (Örebro)
Die Behrn Arena im Februar 2005

Die Behrn Arena (vormals Eyravallen) ist ein Fußballstadion in der schwedischen Stadt Örebro. Es ist die Heimspielstätte des schwedischen Fußballclubs Örebro SK (Fotbollsallsvenskan) sowie der Jugendabteilung Örebro SK Ungdom und des Frauenfußball-Erstligisten KIF Örebro DFF.

Geschichte

Das Stadion wurde 1923 vom Fußballverein Örebro SK erbaut und hieß zunächst Eyravallen. Es diente früher auch der Austragung von Leichtathletikwettkämpfen und Bandyspielen (Örebro SK Bandy). Bei der Fußball-Weltmeisterschaft 1958 war das Eyravallen am 15. Juni Austragungsort eines Gruppenspieles. Im Jahre 1974 wurde das Stadion umgebaut, wobei die alten Stehplatztribünen abgerissen und durch Sitzplatztribünen ersetzt wurden. Ein weiterer Umbau erfolgte 2002, bei dem die alte, noch aus Holz bestehende Nordtribüne ersetzt wurde. Im Jahre 2005 erfolgte die Umbenennung in Behrn Arena, nachdem eine Immobilienfirma namens "Behrn fastigheter" (Behrn Immobilien), den Namen mit einer Laufzeit von mindestens zehn Jahren gekauft hat. In den Jahren 2007 bis 2009 wurde die Spielstätte weiter modernisiert.

Spiele der Fußball-Weltmeisterschaft 1958 in Örebro

1958 war das Eyravallen während der in Schweden stattfindenden Fußball-Weltmeisterschaft Austragungsort von einem Gruppenspiel.

15. Juni 1958, Gruppe 2
FrankreichFrankreich Frankreich–Schottland Schottland2:1 (2:0)

Fakten

Tribünen

Commons: Behrn Arena – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. ↑ oskfotboll.se: Tribünen der Behrn Arena (Memento vom 7. Juni 2017 im Internet Archive) (schwedisch)