Die Internationalen Filmfestspiele Berlin 1988 fanden vom 12. Februar bis zum 23. Februar 1988 statt.
Der deutsche Musicalfilm Linie 1 von Reinhard Hauff eröffnete die Berlinale. Probleme gab es bei der Besetzung des Jury-Präsidenten. Gert Fröbe hatte bereits seine Zusage gegeben, musste aber kurzfristig krankheitsbedingt absagen. Moritz de Hadeln berief daraufhin den italienischen Filmkritiker Guglielmo Biraghi zum Jury-Präsidenten.
Im Wettbewerb waren folgende Filme zu sehen:
Die internationale Jury bestand aus folgenden Mitgliedern: Guglielmo Biraghi (Italien), Ellen Burstyn (USA), Heiner Carow (DDR), Eberhard Junkersdorf (Deutschland), Tom Luddy (USA), Heinz Rathsack (Deutschland), Daniel Schmid (Schweiz), Andrei Smirnow (UdSSR), Tilda Swinton (Großbritannien), Anna-Lena Wibom (Schweden) und Pavlos Zannas (Griechenland).

Die Jury wählte aus dem Wettbewerbsprogramm folgende Preisträger aus:
Einen Goldenen Ehrenbären für sein Lebenswerk erhielt Alec Guinness.