Alfter Gemeinde Alfter | |
|---|---|
| Koordinaten: | 50° 44′ N, 7° 1′ O |
| Höhe: | 87 (52,5–165) m ü. NHN |
| Fläche: | 11,94 km² |
| Einwohner: | 8663 (1. Okt. 2019) |
| Bevölkerungsdichte: | 726 Einwohner/km² |
| Eingemeindung: | 1. August 1969 |
| Eingemeindet nach: | Alfter |
| Postleitzahl: | 53347 |
| Vorwahl: | 02222 |
Blick auf Alfter (2016) | |

Alfter (auch Alfter-Ort) ist eine Ortschaft in der gleichnamigen Gemeinde im Rhein-Sieg-Kreis im Süden Nordrhein-Westfalens, am westlichen Stadtrand von Bonn.
Die Ortschaft Alfter liegt unmittelbar nordwestlich der Bundesstadt Bonn am östlichen Rand des Vorgebirges. Sie grenzt im Norden an die Stadt Bornheim, im Osten an die Stadt Bonn, im Süden an die Ortschaft Gielsdorf und im Westen an die Gemeinde Swisttal.
Die höchste Erhebung liegt nahe dem Herrenhaus Buchholz an der Grenze zu Roisdorf (⊙) mit 165 m ü. NHN, der niedrigste Punkt liegt in der Flur Am neuen Weiher (⊙) mit 52,5 m ü. NHN. Durch Alfter fließt der Alfterer Bornheimer Bach mit zahlreichen Zuflüssen.

Funde belegen, dass die Gegend um Alfter seit der Jungsteinzeit, so auch in fränkischer und römischer Zeit besiedelt ist. Seit der Römerzeit waren die Orte des Vorgebirgshanges ein wichtiges Weinanbaugebiet. Bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts wurde vornehmlich Spätburgunder angebaut.
Alfter wird erstmals 1067 urkundlich erwähnt. Es führte damals den Namen Alvetra. Später hieß der Ort Halechtre (1116), Alftera (1196) bzw. Alffter (1618). Bis 1969 war Alfter eine selbständige Gemeinde mit den Orten Birrekoven und Olsdorf. Zu Alfter gehörte auch der untergegangene Ort Pelz, der nur noch im Straßennamen „Pelzstraße“ fortbesteht. Zeitweise gehörte auch Roisdorf zur Herrlichkeit Alfter im kurkölnischen Amt Brühl. Seit 1969 ist Alfter nördlichste Ortschaft der Gemeinde Alfter. Mit 8663 Einwohnern ist sie die größte Ortschaft der Gemeinde.
Landesherrlich war das heutige Gebiet Alfters Teil des Kurfürstentums Köln. Alfter gehörte zur Herrlichkeit Alfter (mit Birrekoven, Olsdorf und Roisdorf), die im Besitz der Grafen von Salm-Reifferscheid war, Gielsdorf gehörte zum Dingstuhl Gielsdorf, Oedekoven zum Dingstuhl Duisdorf, Witterschlick zum Dingstuhl Godesberg. Nach der Inbesitznahme des linken Rheinufers durch französische Revolutionstruppen (1794) und der Einführung neuer Verwaltungsstrukturen (1798) wurden die Ortschaften der „Mairie Oedekoven“ zugeordnet, die zum Kanton „Bonn externe“ im Rhein-Mosel-Département gehörte. Roisdorf kam zur „Mairie Waldorf“. Unmittelbar an der nördlichen Grenze von Alfter verlief damals die Grenze zum Rur-Département. Nach den auf dem Wiener Kongress (1815) getroffenen Vereinbarungen kam die Region zum Königreich Preußen, die Mairie wurde in die Bürgermeisterei Oedekoven im Landkreis Bonn überführt, zu der auch die Bonner Stadtteile Buschdorf und Lessenich/Meßdorf gehörten.
Die Bürgermeisterei Oedekoven (ab 1927 „Amt Oedekoven“) ging 1937 im Amt Duisdorf auf. Die amtsfreie Gemeinde Alfter entstand am 1. August 1969 im Zuge der kommunalen Gebietsreform aus den ehemals selbständigen Gemeinden Alfter, Gielsdorf, Impekoven, Oedekoven und Witterschlick.
Inzwischen mit Alfter zusammengewachsen sind die kleineren Ortschaften Birrekoven und Olsdorf, die beide nie selbständig waren. Birrekoven liegt im Südwesten Alfters nahe Gielsdorf. Zwischen diesem und Birrekoven fließt der Mirbach und liegen einige Felder. Birrekoven hat eine eigene kleine Kapelle „Mariä Opferung“. Oberhalb von Birrekoven liegt zudem die „Judas-Thaddäus-Kapelle“. Zu Olsdorf gehört der oberhalb auf der Olsdorfer Heide gelegene Johannishof. Der Johannishof war ein großer Bauernhof, der von Halfen bewirtschaftet wurde. Heute ist er Sitz der Alanus-Hochschule (Campus I). Olsdorf wurde in früherer Zeit auch Alsdorf geschrieben.
Bis in das 19. Jahrhundert hinein gehörte die Bevölkerung fast ausschließlich zur römisch-katholischen Kirche, in Alfter gab es auch eine kleine jüdische Gemeinde.
Der jüdische Friedhof (Beth Olam – Haus der Ewigkeit) an der Grenze zu Bornheim wurde laut Gedenkstein erstmals 1719 urkundlich erwähnt. Die jüdische Gemeinde in Alfter (sie bestand seit mindestens Anfang des 17. Jahrhunderts) ist durch den Holocaust des NS-Staates ausgelöscht worden. Alfter hat 1949 die Pflege des Friedhofs übernommen. Er steht seit 1987 unter Denkmalschutz.
Neben der katholischen Pfarrkirche St. Matthäus verfügt Alfter seit 1996 über die Evangelische Kirche am Herrenwingert.
|
|

Fünf Wahlbezirke (und ein Stimmbezirk) der 16 Wahlbezirke der Gemeinde Alfter sind der Ortschaft Alfter zugeordnet. Bei der Kommunalwahl am 14. September 2025 wurden alle Wahlbezirke von der CDU gewonnen, somit stellt diese Partei für Alfter sechs Vertreter im Gemeinderat.
| Wahlbezirk | Name | Partei | Ergebnis | Wahlbeteiligung |
|---|---|---|---|---|
| 010 | Hans Thomas Ehlers | CDU | 32,54 % | 49,64 % |
| 020 | Joslyn Cathrin Josephiné Felicita Reingen | CDU | 25,72 % | 58,01 % |
| 030 | Mario Ciesielski | CDU | 25,96 % | 64,36 % |
| 040 | Daniel Jung | CDU | 28,03 % | 71,17 % |
| 050 | Martin Andreas Forster | CDU | 27,77 % | 64,30 % |
| 061 | Imad Krebs-Rahi | CDU | 30,92 % | 63,46 % |
| Der Wahlbezirk 060 besteht aus den Stimmbezirken 061 (Alfter) und 062 (Gielsdorf). | ||||
Seit der Eingemeindung 1969 gibt es in Alfter Ortsvorsteher, vorher ehrenamtliche Bürgermeister.
| Name | Partei | von | bis |
|---|---|---|---|
| Norbert Lehna | CDU | 2018 | |
| Werner Jaroch | CDU | 2001 | 2018 |
| Margarete Offermann | CDU | 1984 | 2001 |
| Josef Hippchen | UWG | 1979 | 1984 |
| Heinrich Hergarten | CDU | 1975 | 1979 |
| Peter Winterscheid | CDU | 1970 | 1975 |
| Johann Gimnich | CDU | 1969 | 1970 |
| Name | Partei | von | bis | Anmerkung |
|---|---|---|---|---|
| Johann Gimnich | FWG | 1961 | 1969 | |
| Johann Kreutzberg | CDU | 1956 | 1961 | |
| Heinrich Weiler | CDU | 1948 | 1956 | W. hatte dieses Amt auch von 1929 bis 1933 inne. |

Die bildende Kunstszene in Alfter ist durch die Alanus Hochschule geprägt. Überall im Ort finden sich Exponate, insbesondere im Ortszentrum Schloss/Hertersplatz/Herrenwingert, im Broich-Park und vor allem am Johannishof (Campus I).
Im Ort wird von vielen Einheimischen noch Alfterer Platt gesprochen.
„… wobei es Alfterer Platt eigentlich gar nicht gibt. Wir sprechen Vürjebirchsplatt, was wiederum Landkölsch ist und zwischen Köln, Brühl und Alfter gesprochen wird.“
Auf dem Gebiet der Ortschaft Alfter sind 30 (Stand: April 2025) bauliche Anlagen oder Teile baulicher Anlagen als Baudenkmal nach dem Denkmalschutzgesetz Nordrhein-Westfalens ausgewiesen. Sie sind in der Denkmalliste der Gemeinde Alfter eingetragen.
Die „Hangmotte“ genannte Erdwallanlage, eine ehemalige Fliehburg befindet sich zwischen der Straße Görreshof im Süden und dem Buchholzweg im Norden (südlich von Herrenhaus Buchholz). Zu den Bodendenkmälern in Alfter gehören auch mehrere römische Übungslager und die „Römische Wasserleitung“.





Der Naherholung dienen der Naturpark Rheinland, der teilweise auf Alfterer Gebiet liegt, mit der Ville und dem Vorgebirge. Größere, offene Wasserflächen gibt es in Alfter nicht, dafür ortsnahe/innerörtliche Parks (Jakob-Wahlen-Park, Broich-Park) mit kleinen Wasserflächen, gespeist durch den Alfterer Bornheimer Bach bzw. seine Zuflüsse. Oberhalb von Alfter gibt es den Aussichtspunkt Böhling, der Blicke nach Bonn, in das Rheintal, auf das Siebengebirge und auf Alfter eröffnet.
Der Schlosspark ist öffentlich nicht zugänglich. Er steht teilweise der OGS und den Bewohnern des Schlosses zur Verfügung. Auch Veranstaltungen der Donnerstag-Gesellschaft finden dort statt. Im privaten Anna-Garten am Haus der Alfterer Geschichte werden historische Exponate (landwirtschaftliches Gerät u. ä.) gezeigt, er ist öffentlich zugänglich.
Alfter gehört zu den Gemeinden, die im Grünen C zusammengeschlossen sind. Mit dem Wegenetz, den Stationen und anderen Elementen des Grünen C wurde versucht, weitere Elemente der Naherholung zu schaffen.

Einer der Fußballvereine, der VfL Alfter, spielte zeitweise in der Mittelrheinliga, der höchsten Liga des Fußballverbandes Mittelrhein und der fünfthöchsten Spielklasse in Deutschland. Die zweite Mannschaft des VfL Alfter spielt in der Kreisliga B, der zweithöchsten Spielklasse im Fußballkreis Bonn. Der Sportplatz der Ortschaft Alfter, das sogenannte Waldstadion, befindet sich wie die Alanus-Hochschule auf dem Vorgebirgsberg am Strangheidgesweg. Auf dem ehemaligen Tennenplatz wurde im Sommer 2008 ein Kunstrasen verlegt.
Der Tennisclub Alfter (TC Alfter e. V.) nimmt an den Mannschaftsmeisterschaften des Tennisverbandes Mittelrhein teil.
Der TTC Blau-Weiß Alfter e. V. ist einer der ältesten Tischtennisclubs des Westdeutschen TT-Verbandes. Er entstand 1946 aus Mitgliedern des Schützenvereins, deren junge Mitglieder aufgrund des Nachkriegs-Schießverbotes ein neues Betätigungsfeld suchten. Seitdem nimmt der TTC Alfter am Spielbetrieb des Westdeutschen Tischtennisverbandes mit Damen-, Herren-, Jugend- und Schülermannschaften teil.
Der Sportverein Alfterer Sport-Club (ASC) verfügt über Volleyball-, Leichtathletik-, Radsport-, Breitensport und Walkingabteilungen.
Alfter liegt in einem klimatisch und geologisch begünstigten Gebiet, so dass viele Sorten Salat, Kräuter und Gemüse wie auch Erdbeeren und Rhabarber gut gedeihen. Insbesondere der Alfterer Spargel (Anbaugebiet „Bornheim“) war schon frühzeitig überregional bekannt und gefragt. Spargel in allen denkbaren Varianten ist deshalb in der Saison Bestandteil der Speisekarten der örtlichen Restaurants. Zu den Alfterer Spezialitäten zählt auch der Rebellenblut genannte Brombeerwein.
Der Karneval hat in Alfter eine lange Tradition. Eine Quelle von 1623 verweist bereits auf den „Hochfastelabent“ in Alfter. Ebenso wird davon ausgegangen, dass der Begriff „Veilchendienstag“ aus Alfter stammt.
In Alfter wird dreimal Kirmes gefeiert
In Alfter gibt es zahlreiche Vereine, die im Ortsausschuss organisiert sind.
Traditionsvereine mit über 100-jähriger Geschichte sind
Das Alfterer-Lied ist die inoffizielle Hymne des Ortes und wird besonders gerne im Karneval gesungen.
Herkunft unbekannt
Wo das Vorgebirge grünt mit seinen schönen Wäldern,
der Rhein, der durch die Auen fließt mit reichen üppigen Feldern,
liegt so traut im Kesseltal ein Dorf so schmuck alleine,
das ich preise tausend Mal als die Heimat meine.
Tralala lalala lalala lalala
Refrain:
Am Vorgebirge, Alfter bist du das schönste Dörfchen mir immerzu-
Dich will ich preisen in Lied und Wort
Du meiner Heimat allerschönster Ort.
Im Frühling, wenn die Sonne lacht auf Flur und Gärten nieder,
in der Bäume Blütenpracht die Vöglein singen wieder.
Der Best‘ bekannte Spargel dann in Alfter wächst alleine,
den so mancher Fürstenmann lobte bei dem Weine.
Tralala …
Refrain …
Burg und Kirchturm stolz und kühn gepaart ins Blaue ragen,
mächt‘ge Ritter sahen zieh‘n sie in alten Tagen.
Doch von jeher edel, wahr, sind noch heut‘ die Frauen
wie die Sterne hell und klar lieblich anzuschauen.
Tralala …
Refrain …
Die Kirmes und der Karneval sind Beides schöne Feste,
die Alt und Jung auf jeden Fall feiern auf das Beste.
Der große „Fastelovenszoch" mit seinen eig'nen Witzen
Steht bei uns mit Fug und Recht in Alfter an der Spitze.
Tralala …
Refrain …
Alternativtext
Refrain:
Am Vorgebirge Alfter bist du
das schönste Dörfchen mir immerzu.
Dich will ich preisen in Lied und Wort
du meine Heimat, allerschönster Ort.
1. Strophe
Wo das Vorgebirge grüßt mit seinen schönen Wäldern
der Rhein, der durch die Auen fließt. mit seinen übbgen Feldern,
liegt so traut im Kesseltal, ein Dorf so schmuck alleine,
das ich preise tausendmal, als die Heimat meine.
Refrain …
2. Strophe
Im Frühling, wenn die Sonne lacht, auf Flur und Gärten nieder,
in der Bäume Blütenpracht, die Vöglein singen wieder,
der bestbekannte Spargel dann, in Alfter wächst alleine,
den so mancher Fürstenmann, lobte bei dem Weine.
Refrain …
3. Strophe
Die Kirmes und der Karneval, sind herrlich frohe Feste,
die Jung und Alt auf jeden Fall, feiert auf das Beste.
Der große Fastelovenszug, mit seinen eignen Witzen,
steht bereits mit Recht und Fug in Alfter an der Spitze.
Refrain …
Alternativtext von Wilhelm Maucher, dem Vorgebirgsrebellen
Refrain:
Alfter, du Perle am Vorgebirgshang,
dir gilt mein Lied und mein voller Gesang.
Wo die Reben erblüh'n und der Obstbaum prangt,
da ist meine Heimat, da bin ich zu Haus.
1. Strophe
Wo vom Berge her grüßt das alte Schloss,
wo die Ahnen einst ritten ihr stolzes Ross,
wo die Glocken so traulich vom Kirchturm her schall'n
da ist es so herrlich, da gefällt es uns all'n.
2. Strophe
Ob die Sonne nun lacht oder Regen fällt,
da bist du doch der schönste Fleck auf der Weltr,
Und wand're ich weit in die Ferne hinaus,
ich kehre doch immer nach Alfter zurück.
Am nördlichen Rand von Alfter liegt der Haltepunkt Alfter/Alanus Hochschule der Vorgebirgsbahn, wo die Linien 18 und 68 des Stadtbahnnetzes Rhein-Sieg verkehren. Weiterhin verkehren in Alfter Linienbusse der Regionalverkehr Köln und SWB Bus und Bahn. Alfter gehört zum Tarifgebiet des Verkehrsverbundes Rhein-Sieg (VRS).
| Linie | Verlauf | Takt |
|---|---|---|
| 18 | Buchheim – U Bf Mülheim | 10 min (Buchheim–Reichenspergerplatz) 5 min (Reichenspergerplatz–Klettenberg) 10 min (Klettenberg–Schwadorf) 20 min (Schwadorf–Bonn) |
| 68 | Bornheim – Roisdorf West – Alfter – Dransdorf – Bonn West – U Bonn Hbf | einzelne Fahrten (Mo–Fr an Werktagen) |
Der Hauptsitz des 1931 in Alfter, Holzgasse, gegründeten Baustoff-Großhandelsbetriebes „Faßbender Tenten GmbH & Co. KG“, dem inzwischen größten Baustoffhändler in der Region Bonn, befindet sich mittlerweile in Oedekoven. Die Firma beschäftigt rund 730 Mitarbeiter und hat einen Jahresumsatz von 170 Millionen Euro.
In Alfter hatte die „Brombeerweinkellerei Rebellenblut“ ihren Firmensitz. Heute wird das Rebellenblut von dem Alfterer Unternehmen Schwadorf Handel und Logistik GmbH & Co. KG vertrieben.
Im Übrigen ist Alfter landwirtschaftlich geprägt.




Am Hertersplatz befindet sich die Bücherbrücke – Öffentliche Bücherei Meckenheim/Alfter, Standort Alfter. Sie ist Mitglied der Onleihe Rhein-Sieg. Die früher als Öffentliche Bücherei St. Matthäus als Vertragsbücherei geführte Einrichtung wurde, nachdem sich das Erzbistum Köln aus der Förderung zurückgezogen hatte, als interkommunale Bücherei für Meckenheim und Alfter neu aufgestellt.
Am Herrenwingert steht ein öffentlicher Bücherschrank.
In Alfter hat sich ein FreilichtWanderTheater etabliert, Trägerverein ist die Freilichtbühne Alfter e. V. Der Verein ist Mitglied im Verband Deutscher Freilichtbühnen, gespielt wird am Vorgebirgshang unterhalb des Herrenhaus Buchholz und am Aussichtspunkt Böhling (⊙). Diese Kulturveranstaltungsgemeinschaft in Alfter ist 2026 mit dem Deutschen Amateurtheaterpreis ausgezeichnet worden.
Exponate und Veranstaltungen zur Ortsgeschichte gibt es im Haus der Alfterer Geschichte, das sich selbst als „Regionalmuseum“ bezeichnet. Das „Museum“ mit der Adresse Hertersplatz 19 befindet sich hinter der Pfarrkirche St. Matthäus.
Tageseinrichtungen für Kinder
Schulen
Weiterbildungseinrichtungen