Boitzen

Gemeinde Heeslingen
Koordinaten: 53° 20′ N, 9° 22′ OKoordinaten: 53° 20′ 8″ N, 9° 22′ 27″ O
Fläche: 7,49 km²
Einwohner: 301 (31. Dez. 2021)
Bevölkerungsdichte: 40 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1974
Postleitzahl: 27404
Vorwahl: 04287
Boitzen (Niedersachsen)
Boitzen (Niedersachsen)
Lage von Boitzen in Niedersachsen
Boitzen

Boitzen (plattdeutsch Bötzen) ist ein Ortsteil von Heeslingen im niedersächsischen Landkreis Rotenburg (Wümme).

Geografie

Boitzen liegt auf der zur Zevener Geest gehörenden Harsefelder Geest. Die Wiesen und anderen landwirtschaftlichen Flächen in der Umgebung ergeben ein ländliches Bild. An der Straße nach Zeven erstreckt sich das Waldstück Schönhoop.

Zu Boitzen gehören die beiden kleinen Orte Boitzenbostel und Osterboitzen.

Zwischen Boitzen und Boitzenbostel fließt der Knüllbach.

Geschichte

Einwohnerentwicklung

Religion

Boitzen ist evangelisch-lutherisch geprägt und gehört zum Kirchspiel der Vitus-Kirche in Heeslingen. Die Christ-König-Kirche in Zeven (Kirchengemeinde Corpus Christi, Rotenburg) ist die zuständige katholische Kirche.

Politik

Ortsbeauftragter

Ortsbeauftragter ist Ratsherr J. Holsten.

Infrastruktur

Verkehr

Boitzen liegt an der L 124, die im Nordosten nach Steddorf und im Südwesten nach Heeslingen und Zeven läuft. Kleinere Straßen führen auch nach Wense, Osterheeslingen und Weertzen.

Öffentliche Einrichtungen

In der früheren Dorfschule befand sich bis 2022 ein Kindergarten.

Vereine

Persönlichkeiten

Einzelnachweise

  1. ↑ Nahverkehrsplan – Nahverkehrsplan 2023-2027 LK ROW Anlage 3-1 Erschließungsqualität. Stadt Bremervörde, S. 5 format=PDF; 214 KB, abgerufen am 12. April 2025.
  2. ↑ C. H. C. F. Jansen: Statistisches Handbuch des Königreichs Hannover. In Commission der Helwings̓chen Hofbuchhandlung, 1824 (google.de [abgerufen am 20. Mai 2021]).
  3. ↑ Friedrich W. Harseim: Statistisches Handbuch für das Königreich Hannover. Schlüter, 1848 (google.de [abgerufen am 20. Mai 2021]).
  4. ↑ Kreis Zeven. Gemeindeverzeichnis Deutschland 1900. In: gemeindeverzeichnis.de. Uli Schubert, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 23. Mai 2023; abgerufen am 26. Dezember 2025.