| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Koordinaten: | 54° 6′ N, 9° 20′ O | |
| Bundesland: | Schleswig-Holstein | |
| Kreis: | Rendsburg-Eckernförde | |
| Amt: | Mittelholstein | |
| Höhe: | 21 m ü. NHN | |
| Fläche: | 10,93 km² | |
| Einwohner: | 178 (31. Dez. 2025) | |
| Bevölkerungsdichte: | 16 Einwohner je km² | |
| Postleitzahlen: | 25557, 25725 | |
| Vorwahl: | 04872 | |
| Kfz-Kennzeichen: | RD, ECK | |
| Gemeindeschlüssel: | 01 0 58 025 | |
| LOCODE: | DE 92B | |
| Adresse der Amtsverwaltung: | Am Markt 15 24594 Hohenwestedt | |
| Website: | bornholt.amt-mittelholstein.de | |
| Bürgermeister: | Thorsten Martens (KWG) | |
| Lage der Gemeinde Bornholt im Kreis Rendsburg-Eckernförde | ||
Bornholt ist eine Gemeinde im Kreis Rendsburg-Eckernförde in Schleswig-Holstein.
Die Gemeinde Bornholt liegt auf der Heide-Itzehoer Geest auf beiden Ufern des Nord-Ostsee-Kanals am Abschnitt zwischen Kilometer 25 und 30. Landschaftlich geprägt wird das Gebiet von der Hohen Geest.
Großenbornholt, Lütjenbornholt und Töpferberg liegen im Gemeindegebiet.
Das Gemeindegebiet liegt umringt von:
| Beldorf | ||
| Albersdorf, Schafstedt |
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| Holstenniendorf | Bendorf |
Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte 1447. Der Name bedeutet in etwa „Gehölz an der Quelle“. Hierbei steht „Born“ für „Quelle“ und „Holt“ für „Gehölz“.
Bei der Kommunalwahl am 14. Mai 2023 wurden insgesamt sieben Sitze vergeben. Diese fielen erneut alle an die Kommunale Wählergemeinschaft Bornholt. Die Wahlbeteiligung betrug 66,5 %.
Blasonierung: „In Silber ein schräglinker blauer Balken, oben ein grüner Laubbaum, unten ein roter bedachter Brunnen mit schwarzem Eimer an der schwarzen Kurbel.“
Der Tourismus ist eine wichtige Einnahmequelle für die Gemeinde.
Am südlichen Ende des Gemeindegebietes befindet sich der Trassenabschnitt der Bundesautobahn 23 von Hamburg nach Heide. Dieser bildet die östliche Rampe zur Hochbrücke Hohenhörn.
Das Gemeindegebiet Bornholts wird vom Nord-Ostsee-Kanal in grob nord-südlicher Richtung in einen Ost- und Westabschnitt zerteilt.
Im Zuge des Autobahnausbaus wurde in Lütjenbornholt ein Landschaftsschutzgebiet angelegt.
Im äußersten Süden des Gemeindegebietes liegt das NATURA 2000-Schutzgebiet FFH-Gebiet Iselbek mit Lindhorster Teich. Es ist das Mündungsgebiet des Flusses Iselbek am Nord-Ostsee-Kanal.