Botnet

Ablauf der Entstehung und Verwendung von Botnetzen: (1) Infizierung ungeschützter Computer, (2) Eingliederung in das Botnet, (3) Botnetbetreiber verkauft Dienste des Botnets, (4) Ausnutzung des Botnets, etwa für den Versand von Spam

Ein Botnet oder Botnetz ist eine Gruppe automatisierter Schadprogramme, sogenannter Bots. Die Bots (von englisch: robot „Roboter“) laufen auf vernetzten Rechnern, deren Netzwerkanbindung sowie lokale Ressourcen und Daten ihnen, ohne Einverständnis des Eigentümers, zur Verfügung stehen. In Deutschland gab es 2010 über 470.000 solcher Bots, von denen im Durchschnitt etwa 2.000 pro Tag aktiv waren. Die Initiative botfrei.de des Verbandes der Internetwirtschaft ECO stellte 2014 bei 220.000 stichprobenartig untersuchten Computern 92.000 verseuchte Systeme mit rund 725.000 infizierten Dateien fest, woraus sich eine Infektion von ca. 40 Prozent aller Computer in Deutschland errechnet. Laut Bericht zur Lage der IT-Sicherheit in Deutschland 2015 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) wurden im ersten Halbjahr 2015 in Deutschland täglich bis zu 60.000 Systeme neu infiziert. Betreiber illegaler Botnetze installieren die Bots ohne Wissen der Inhaber auf Computern und nutzen sie für ihre Zwecke. Die meisten Bots können von einem Botnetz-Operator (auch Bot-Master oder Bot-Herder genannt) über einen Kommunikationskanal überwacht werden und Befehle empfangen. Dieser wird in der Fachsprache als Command-and-Control-Server bezeichnet; Kurzform: C&C-Server.

Anwendungen

Ein Bot stellt dem Betreiber eines Botnetzes je nach Funktionsumfang verschiedene Dienste zur Verfügung. Derweil mehren sich multifunktional einsetzbare Botnets. Der Botmaster kann so flexibel auf andere Einsatzmöglichkeiten umschwenken. Grundsätzlich lassen sich die Verwendungsmöglichkeiten eines Bot-Netzwerks wie folgt unterscheiden:

Bot-Nets liefern eine hervorragende Infrastruktur für die herkömmliche Internetkriminalität. Dies begründet auch ihr rasantes Wachstum.

Command-and-Control-Technik

Die weitaus meisten Bots bieten eine Kommunikationsmöglichkeit mit dem Betreiber des Botnetzes, wobei auch sogenannte Command-and-Control-Server (aus englisch command and control server; kurz C&C-Server oder C2) eingesetzt werden. Dies umfasst den Abruf von Daten von einem Bot sowie das Verteilen von neuen Anweisungen.

IRC C&C

IRC wurde in den 1990ern zu einer populären Internet-Chat-Lösung. Legitime und nützliche Bots, wie zum Beispiel Eggdrop, wurden entwickelt, um den Anwender bei der IRC- und Kommunikationsverwaltung zu helfen. Diese einfache Technik ist dann zur ersten C&C-Strategie geworden. Bei der Kommunikation über einen IRC-Channel stellen die Bots eine Client-Verbindung zu einem IRC-Server her. Befehle werden ohne Verzögerung von den Bots ausgeführt, und der Betreiber erhält sofort eine Rückmeldung der Bots. Ein IRC-C&C-Server ist für einen Bot-Operator sehr einfach zu erstellen und zu verwalten. Ist ein Computer infiziert, versucht der Zombie, sich zu dem IRC-Server und Channel zu verbinden. Wenn die Verbindung erfolgreich war, so kann der Bot-Operator den Bot steuern. Dies kann individuell über private Nachrichten oder global an alle Zombies innerhalb des Channels erfolgen. Um dies effizienter zu gestalten, erstellen einige Bot-Operator ein „Thema“ für den Channel, das ein Kommando für die Bots darstellt, wie zum Beispiel Aktualisierungen oder eine DDoS-Attacke durchzuführen.

Vorteile der IRC-Technik:

DNS und C&C

Gefolgt von dem Einsatz von privaten Servern und Passwörtern wurden C&C-Techniken immer weiter verbessert. Die erste Technik benutzt mehrere miteinander verbundene IRC-Server, die die gewöhnliche IRC-Technik verwenden. IRC ist in einer Art und Weise konzipiert, dass mehrere Server miteinander verbunden werden können, um ein Netzwerk von Servern zu bilden. Bei der Verwendung dieser Technik werden die Adressen aller Server in den Bot fest eingetragen. Dieser versucht sich dann mit jeder dieser eingetragenen Adressen zu verbinden. Ist eine Verbindung zwischen Server und Client hergestellt, dann meldet sich der Bot an dem Channel an, in dem der Bot-Operator Anweisungen gibt. Für Botnetzjäger wird es schwierig das gesamte Netzwerk lahmzulegen, besonders wenn immer wieder neue Server hinzugefügt werden. Sind die Adressen des C&C-Servers fest in den Bot implementiert, so kann dieser den Server nicht mehr erreichen, wenn die Adressen gesperrt werden. Wie man sieht, hat diese Technik ihre Grenzen, weshalb DNS-Einträge eingeführt wurden.

DNS wird unterteilt in Domain Names und Multihoming. Der Unterschied zwischen den beiden ist, dass bei Domain Names verschiedene Domänen auf die gleiche IP-Adresse zeigen, während bei Multihoming eine Domäne auf mehrere unterschiedliche IP-Adressen verweist.

Die Einführung von Domain Names und Multihoming haben die Bot-Herder dabei unterstützt, die Ausfallsicherheit der C&C-Server zu erhöhen.

Webbasiertes C&C

Heutzutage können Tools für einige hundert Dollar oder weniger gekauft werden. Diese Tools beinhalten meistens an webbasierte Sicherheitslücken individuell angepassten Schadcode, der nicht von den Antiviren-Programmen erkannt wird, und eine webbasierte Command-and-Control-Engine, die eine Backend-Datenbank zum Speichern von gestohlenen Informationen enthält. Da die Benutzeroberfläche von webbasiertem C&C sehr einfach zu bedienen ist, ist sie bei vielen Bot-Herdern sehr beliebt.

Bots können so konfiguriert werden, dass sie wiederholt SYN-Pakete zum C&C-Server schicken, damit der Server die IP-Adressen der Zombies erhält. Mithilfe dieser IP-Adresse kann der Angreifer dem Client verschlüsselte Bot-Kommandos und Daten schicken.

Die Kommunikation über HTTP mit einer Webanwendung funktioniert ohne persistente Verbindung, die Bots übertragen Daten und fragen nach neuen Befehlen in Intervallen. HTTP-Botnetze erfreuen sich zunehmender Beliebtheit, da das Aufsetzen der Administrations-Infrastruktur im Vergleich zu einem IRC-Server einfacher ist und die Kommunikation der Bots weniger auffällt.

Manche Botnetze installieren automatisch Reverse Proxys auf den infizierten Systemen, um so den wahren Standort des C&C-Servers zu verschleiern. Dabei reichen die infizierten Systeme die Anfragen mehrfach weiter ähnlich dem Prinzip von TOR.

Webbasiertes C&C hat gegenüber der traditionellen IRC-Lösung folgende Vorteile:

Es gibt zwei Typen von webbasierten Botnets:

P2P-Botnetze

Peer-to-Peer-Netzwerke wurden durch Dienste wie Musik- und File-Sharing immer populärer. Innerhalb weniger Jahre, nachdem die ersten Bots entstanden waren, begannen Bot-Herder, ihre eigenen P2P-Netzwerke zu erstellen, um Bots zu verwalten. Diese Technik ist eine sehr effiziente Möglichkeit für den Bot-Operator, seine Botnetze ohne eine zentrale Kontrollstruktur zu verwalten. Die Zombies können als Client und Server fungieren, das heißt, jeder Knoten kann Befehle erteilen und erhalten. Jeder einzelne Knoten des P2P-Netzwerkes ist für den Bot-Operator erreichbar, über den er dann das gesamte Netzwerk kontrollieren kann. Zum Beispiel kann sich der Bot-Operator zu einem Zombie verbinden und diesen zu einer Aktualisierung veranlassen. Dies startet eine Kettenreaktion: Alle anderen Bots in dem P2P-Netzwerk laden die Aktualisierung ebenfalls herunter und synchronisieren sich gegenseitig entsprechend der Konfigurationsdatei, die der Hacker in die Zombies eingespielt hat. Einen Angreifer in so einer verteilten P2P-Netzwerklösung zu identifizieren, ist praktisch unmöglich. Andererseits kann ein einfacher Peer andere Bots finden. P2P-Netzwerke sind generell leichter anhand des Netzwerkdatenverkehrs zu erkennen, den die Zombies generieren.

FTP-Based C&C

Wie mit vielen anderen Protokollen wurde auch mit FTP als Control Channel experimentiert. Heutzutage ist diese Art nicht oft vorzufinden. Jedoch gibt es einen Bottyp, der regelmäßig einen FTP-C&C-Bericht erstattet, und zwar der Phishing- oder Banking-Trojaner. Diese Bots, wie zum Beispiel Dumador oder Haxdoor, sind grundsätzlich Keylogger, mit dem Unterschied, dass sie sehr viel umfangreicher sind. Sie überwachen („sniffing“) den Datenverkehr, wenn der Anwender auf dem kompromittierten System im Internet surft. Betritt der Anwender eine verschlüsselte Webseite (HTTPS), dann führen sie einen Man-in-the-Middle-Angriff am Computer selbst aus. Da dieser Angriff in der Opfermaschine selbst stattfindet, wird sie auch oft Man-on-the-Inside-Angriff genannt. Der Bot präsentiert dem User eine gefälschte Webseite. Mit dieser Technik ist es möglich, Authentifizierungsdaten etc. aufzuzeichnen. Die gestohlenen Daten werden dann auf einen FTP-Server hochgeladen, wo sie der Bot-Operator warten kann. Bot-Operator erstellen meist ausführliche Statistiken über die Daten sowie ihre Herkunft.

Die Top-10-Länder, in denen 2008 Botnet Command-and-Control-Server identifiziert werden konnten, waren:

Verbreitung der Bots (Spreading)

Das Erweitern eines Botnetzes erfolgt durch Installieren der Bots auf einem noch nicht angebundenen Computer. Um möglichst viele Ressourcen zur Verfügung zu haben, versuchen die Betreiber, eine hohe Anzahl von Rechnern unter ihre Kontrolle zu bekommen. Die Installation erfolgt meistens für den Anwender unsichtbar. Während des Betriebs eines Botnetzes kommen immer wieder neue Rechner hinzu, andererseits scheiden solche aus, bei denen der Bot entfernt wurde.

Die Verbreitung findet auf folgenden Wegen statt:

Laut einer Studie von 2008 des Antivirus-Herstellers Kaspersky Lab war jeder zehnte PC Teil eines Botnets. Damit würden sie eine der größten illegalen Einnahmequellen im Internet darstellen.

Die Jahresstatistik von botfrei.de weist aus, dass 2014 40 % von 220.000 gescannten Rechnern mit Bots infiziert waren. Im Jahresverlauf seien auf mehr als 92.000 verseuchten Systemen knapp 725.000 infizierte Dateien entdeckt worden. Dies sei ein alarmierender Wert und stelle eine Zunahme zum Vorjahr dar.

Bekämpfung der Botnetze

Allgemein werden vorbeugende Maßnahmen empfohlen. Eine generelle Schutzmaßnahme ist zum Beispiel die Wahl von sicheren Kennwörtern für Router, Netzwerke und vernetzte Geräte im Internet der Dinge. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik empfiehlt zum Beispiel auch, die UPnP-Funktion bei Routern zu deaktivieren, um zu verhindern, dass Geräte im Rahmen von Botnets für Denial-of-Service-Attacken missbraucht werden können.

Größte Botnetze

Bekannt seit Abgeschaltet seit Name Maximale Botzahl Milliarden
Spammails
pro Tag
Weitere Namen,
Bemerkungen
Mai 2009 Oktober 2010 BredoLab 30.000.000 3,6 Oficla
Mai 2009 Dezember 2009 Mariposa 13.000.000 ? Bots in 190 Ländern; sammelte Daten von über 800.000 Internetnutzern, u. a. Website-Zugangsdaten
Oktober 2008 – Conficker 9.000.000 ? DownUp, DownAndUp, DownAdUp, Kido
2006 März 2011 Rustock 1.700.000 44,1 RKRustok, Costrat
Januar 2007 – Cutwail 1.600.000 74 Pandex, Mutant, Pushdo
März 2007 – Srizbi 1.300.000 60 Cbeplay, Exchanger
Juni 2017 Sivad 1.100.000 ? Bitcoin miner, keylogger
? Juli 2012 Grum 1.100.000 39,9 Tedroo
2004 – Bagle 780.000 17,3
August 2009 – Maazben 770.000 4,8
? – Gheg 500.000 0,44 Tofsee, Mondera
? – Kraken 400.000 9 Kracken
? – Bobax 370.000 14,6 Bobic, Oderoor, Cotmonger
Ende 2009 – Lethic 350.000 2
August 2009 – Festi 220.000 1,4
? – Mega-D 180.000 10 Ozdok
? – Torpig 180.000 ? Sinowal, Anserin
Januar 2007 – Storm 160.000 3 Nuwar, Peacomm, Zhelatin
? – Donbot 125.000 0,8 Buzus, Bachsoy
November 2008 Februar 2010 Waledac 80.000 1,5
März 2009 – Cimbot 48.000 1,9
? Juli 2012 Grum 120.000 18,0
September 2011 – Flashback 670.000 ? Flashfake
Juni 2013 Star Wars Botnet 350.000

Käufliche Nutzung von Botnetzen

In vielen Foren wird offen für die Umsetzung von Bot-Angriffen geworben. Die Preise für 24-Stunden-Angriffe schwanken zwischen 50 und einigen tausend Dollar.

Siehe auch

Literatur

Einzelnachweise

  1. ↑ Symantec Sicherheitsbericht: Cyberkriminalität ist deutscher Exportschlager. In: symantec.com. 5. April 2011, abgerufen am 10. Juni 2023.
  2. ↑ Botnetze: 40 Prozent der PC in Deutschland infiziert 2. März 2015 Spiegel Online Abruf 13. Mai 2016.
  3. ↑ Die Lage der IT-Sicherheit in Deutschland 2015 Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (PDF; 1,39 MB)
  4. ↑ Michael Schrenk: Geständnisse eines Botnetz-Programmiers (Memento vom 28. April 2013 im Internet Archive). In: Admin-Magazin, Heft 02/2013.
  5. ↑ C&C (command and control) – ITWissen.info, am 27. Oktober 2014
  6. ↑ Statistische Daten, erhoben von Team Cymru, zitiert nach: Steve Santorelli, Levi Gundert: Safety net – Cybercriminals adapt to new security measures. In: Janes Intelligence Review. März 2009, S. 40.
  7. ↑ BSI – BADBOX. Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, abgerufen am 9. November 2024.
  8. ↑ Vitaly Kamluk: Botnet – Geschäfte mit Zombies. In: Securelist. Kaspersky Labs GmbH, 13. Mai 2008, abgerufen am 12. Februar 2016.
  9. ↑ botfrei.de Jahresstatistik 2014: Wieder mehr Zombierechner am Netz. In: Pressemeldungen. eco – Verband der Internetwirtschaft e. V., 2. März 2015, abgerufen am 10. Juni 2023.
  10. ↑ Der Bot im Babyfon (Memento vom 28. Oktober 2016 im Internet Archive), Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik vom 24. Oktober 2016, abgerufen am 27. Oktober 2016.
  11. ↑ Erfolgreicher Schlag gegen Cyberkriminelle – BKA iniitiert Deaktivierung eines Botnetzes. In: Pressemitteilungen. Bundeskriminalamt, 30. Dezember 2014, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 15. Februar 2016; abgerufen am 12. Februar 2016.
  12. ↑ Polizei gelingt Schlag gegen weltweiten Hackerring. In: Die Welt – Digital Cyberkriminalität. WeltN24 GmbH, 25. Februar 2015, abgerufen am 12. Februar 2016.
  13. ↑ Ulla Thiede: Jeder zehnte PC ist ein „Zombie“. In: General-Anzeiger – Kriminalität im Internet. Bonner Zeitungsdruckerei und Verlagsanstalt H. Neusser GmbH, 5. Februar 2016, abgerufen am 17. Februar 2016.
  14. 1 2 ‘Avalanche’ network dismantled in international cyber operation. In: Pressemitteilungen. Europol, 1. Dezember 2016, abgerufen am 6. Juni 2018.
  15. ↑ Frei verfügbare Botnet-Enzyklopädie - PSW GROUP Blog. Abgerufen am 7. September 2020 (deutsch).
  16. ↑ Spion schluckt Spion. In: heise.de. 26. Oktober 2010, abgerufen am 10. Juni 2023.
  17. ↑ BredoLab downed botnet linked with Spamit.com. Infosecurity (UK)
  18. 1 2 Matt Thompson: Mariposa Botnet Analysis. (PDF; 340 kB) In: Defence Intelligence. 8. Oktober 2009, archiviert vom Original; abgerufen am 19. März 2011 (englisch).
  19. ↑ Computerkriminalität: Spanische Polizei hebt riesiges Bot-Netzwerk aus. Spiegel Online
  20. ↑ Botnetze: Dunkler Angriff durch Zombie-Rechner GBS Blog
  21. ↑ Calculating the Size of the Downadup Outbreak, F-Secure Weblog
  22. ↑ Bert Ungerer: Rustock-Botnetz außer Gefecht. In: heise.de. 18. März 2011, abgerufen am 10. Juni 2022.
  23. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 MessageLabs Intelligence: 2010 Annual Security Report. (PDF) Abgerufen am 14. Januar 2011.
  24. 1 2 3 August 2010 Report. (PDF) MessageLabs Intelligence, abgerufen am 14. Januar 2011.
  25. 1 2 3 4 5 6 7 MessageLabs Intelligence: 2009 Annual Security Report. (PDF) Abgerufen am 14. Januar 2011.
  26. ↑ Pushdo Botnet – New DDOS attacks on major web sites. (Memento vom 16. August 2010 im Internet Archive) Harry Waldron – Computer Security News
  27. 1 2 2008 Annual Security Report. (PDF) MessageLabs Intelligence, abgerufen am 14. Januar 2011.
  28. ↑ Spam on rise after brief reprieve. BBC News | Technology
  29. ↑ Kelly Jackson Higgins: New Massive Botnet Twice the Size of Storm. In: Dark Reading. 7. April 2008, abgerufen am 18. Juni 2023 (englisch).
  30. 1 2 3 messagelabs.com (PDF)
  31. ↑ Researchers hijack control of Torpig botnet (Memento vom 11. Mai 2011 im Internet Archive), SC Magazine US
  32. ↑ Joe Stewart: Spam Botnets to Watch in 2009. In: Secureworks. 13. Januar 2009, abgerufen am 10. Juni 2023 (englisch).
  33. ↑ Bert Ungerer: Ein Botnetz geht, der Spam bleibt. In: heise.de. 1. März 2010, abgerufen am 10. Juni 2023.
  34. 1 2 3 Botnetz Grum abgeschaltet. In: golem.de. Abgerufen am 12. Juli 2012.
  35. ↑ Kai Schmerer: Botnetz OSX/Flashback: Der Mac hat seine Unschuld verloren. In: ZDNet. 10. April 2012, abgerufen am 1. September 2024 (deutsch).
  36. ↑ Das bisher größte Social-Botnet wurde entlarvt—es twittert nur über Star Wars. In: Vice. 13. Januar 2017, abgerufen am 25. März 2020.
  37. ↑ Schattenwirtschaft Botnetze – ein Millionengeschäft für Cyberkriminelle. Viruslist.com, 22. Juli 2009.