Brita Eckert (* 19. Dezember 1947 in Rüdigheim) ist eine deutsche Historikerin und Bibliothekarin.
Brita Eckert studierte Geschichte, Germanistik und Philosophie sowie Evangelische Theologie an der Universität Frankfurt/M. 1971 legte sie das erste Staatsexamen für den höheren Schuldienst ab und promovierte dort 1975 bei Werner Gembruch mit einer Dissertation über „Der Gedanke des gemeinen Nutzens der lutherischen Staatslehre des 16. und 17. Jahrhunderts“. Im Jahre 1972 begann sie als Bibliotheksreferendarin an der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt/M. ihre Ausbildung für den höheren Bibliotheksdienst und schloss diese 1974 mit der Fachprüfung an der Bibliotheksschule Frankfurt ab. Bis 2011 war sie als wissenschaftliche Bibliothekarin und Ausstellungsreferentin an der Deutschen Nationalbibliothek tätig. Dort leitete sie als Nachfolgerin von Werner Berthold ab 1984, zuletzt im Dienstrang einer Bibliotheksdirektorin, das Deutsche Exilarchiv. Ihre Nachfolge trat Sylvia Asmus an.
Brita Eckert bearbeitete vor allem zahlreiche und umfangreiche Ausstellungskataloge aus den Beständen des Deutschen Exilarchivs.
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Eckert, Brita |
| KURZBESCHREIBUNG | deutsche Historikerin und Bibliothekarin |
| GEBURTSDATUM | 19. Dezember 1947 |
| GEBURTSORT | Rüdigheim |