Schaan

Schaan
Flagge von Schaan
Flagge von Schaan
Fahne
Wappen von Schaan
Wappen von Schaan
Wappen
Staat: Liechtenstein Fürstentum Liechtenstein
Wahlkreis: Oberland
Gemeindenummer: 7005
Kontrollschild: FL
Postleitzahl: 9494
UN/LOCODE: LI SCN
Koordinaten: 757114 / 226196Koordinaten: 47° 10′ 5″ N, 9° 30′ 40″ O; CH1903: 757114 / 226196
Höhe: 462 m ü. M.
Fläche: 26,920 km²
Einwohner: 6304 (30. Juni 2025)
Einwohnerdichte: 234 Einwohner pro km²
Ausländeranteil: 37,9 % (30. Juni 2025)
Gemeindevorsteher: Daniel Hilti (VU)
Website: www.schaan.li
Lage der Gemeinde Schaan  im Fürstentum Liechtenstein (anklickbare Karte)EschenEschenGamprinMaurenRuggellSchellenbergBalzersBalzersBalzersPlankenSchaanSchaanSchaanTriesenTriesenbergTriesenbergVaduzVaduzVaduzVaduzVaduz
Lage der Gemeinde Schaan im Fürstentum Liechtenstein (anklickbare Karte)
Lagekarte von Schaan im Fürstentum Liechtenstein

Schaan (Dialekt: Schaa) ist eine Gemeinde und ein Dorf im Oberland des Fürstentums Liechtenstein. Schaan verfügt über vier Exklaven – es ist somit eine fünfgeteilte Gemeinde – sowie zwei Enklaven, die jeweils zu Vaduz und Planken gehören. Mit 6038 Einwohnern (2019) ist sie die bevölkerungsreichste Gemeinde im Fürstentum und stellt einen wichtigen Verkehrsknotenpunkt und Industriestandort des Landes dar.

Geographie

Schaan (Liechtenstein)
Schaan (Liechtenstein)
Gritsch
Guschg
Vordervalorsch
Mittlervalorsch
Plankner Neugrütt
Brunnenegg
Forst
Wes
Schaan
Exklaven (rot) und Enklaven (blau) der Gemeinde Schaan

Schaan ist die nördlichste Gemeinde des liechtensteinischen Oberlandes. Die beiden alten Dorfteile bei der Kapelle St. Peter und bei der Pfarrkirche St. Laurentius (St. Lorenz) liegen auf einem nach Westen in die Rheinebene auslaufenden Rüfeschutthügel des Dreischwesternmassivs. Schaan grenzt im Süden an den Hauptort Vaduz, im Osten an Planken und Triesenberg sowie im Norden an die Gemeinden Eschen und Gamprin. Im Westen bildet der Rhein die natürliche Grenze zur Schweiz, im Osten wird der Ort von der Bergkette Drei Schwestern beherrscht.

Schaan besitzt vier Exklaven. Brunnenegg und das Plankner Neugrütt sind zwei steile Waldparzellen auf Oberplanken beziehungsweise östlich über Planken. Die beiden Exklaven Gritsch und Guschg/Valorsch werden alpwirtschaftlich genutzt. Die Enklave Wes gehört zur Gemeinde Planken, die Enklave Forst zu Vaduz.

Alpen

Die Alp Gritsch reicht bis zum Naafkopf

Die Alp Gritsch liegt im südlichen Saminatal östlich oberhalb der Triesner Alp Valüna. Gritsch ist die höchstgelegene Liechtensteiner Alp und reicht bis zum Naafkopf auf 2570 m ü. M. Sie wurde vermutlich bereits im 14. Jahrhundert vom Kirchspiel Schaan-Vaduz erworben. Ein Schiedsbrief aus dem Jahr 1503 teilte die Nutzung der Alpen Gritsch und Guschg unter den beiden Schaaner Dorfteilen auf. Gritsch wurde dem Dorfteil St. Lorenz, Guschg dem Dorfteil St. Peter zugeteilt.
1935 wurde auf dem Gebiet der Alp Gritsch die Pfälzerhütte errichtet. 1940 fand man auf Gritsch eine im 3. oder 2. Jahrhundert v. Chr. hergestellte Lanzenspitze. Bis ins 20. Jahrhundert besassen die Genossenschaft Gritsch und auch Guschg in Schaan eine eigene Sennerei. Seit 1960 wird nur noch Galtvieh auf Gritsch gesömmert.

Die Kuhalp Guschg befindet sich am östlichen Fuss des Schönbergs und gehörte ursprünglich zum Kirchspiel Frastanz. 1361 erwarb das Kirchspiel Schaan-Vaduz die Alp von mehreren Eigentümern, die u. a. aus Frastanz, Planken und Rankweil stammten. Wohl schon vor 1503 wurde die Alp von den Bewohnern des Dorfteils St. Peter genutzt.
1922 kaufte die Alpgenossenschaft Guschg von Fürst Franz Josef II. ein auf Sass gelegenes Jagdhaus. Es gehört zusammen mit der Alp Guschg zum Hochjagdrevier Sass, das an Private verpachtet wird.

An Guschg grenzt Valorsch mit den Alpen Vorder-, Mittler- und Hintervalorsch. Wegen eines Streits zwischen Vaduz und Schaan wurde 1643 Hintervalorsch abgetrennt. Vorder- und Mittlervalorsch gehören seither zu Schaan, Hintervalorsch zu Vaduz.

AlpHerkunft des NamensEigentümerinFläche insgesamtproduktive WeideflächeAlpgebäudeQuelle
Gritschalträt.rom. alp grialits (Widder­alp) (?)Alpgenossen­schaft Gritsch341,6 ha106 ha1897 m ü. M.
Guschgvon rät.rom. cusch(a) (Baumstrunk) (?), abgeleiteter RodungsnameAlpgenossen­schaft Guschg449,8 ha132 haGuschg: 1713 m ü. M.
Sass: 1646 m ü. M.
Stachler: 1440 m ü. M.
Vordervalorschrät.rom. val uors (Bärental)135,5 ha28 ha1371 m ü. M.
MittlervalorschAlpgenossen­schaft Gritsch175 ha44 haUnder Hötta: 1380 m ü. M.
Ober Hötta: 1579 m ü. M.

Geschichte

Archäologische Funde haben gezeigt, dass Schaan seit mindestens 7000 Jahren besiedelt ist.

Im Jahr 15 v. Chr. eroberten die Römer unter Augustus das Gebiet des heutigen Fürstentums Liechtenstein und errichteten die römische Provinz Raetia. Im 1. Jahrhundert n. Chr. wurde die Heeresstrasse Mailand–Bregenz erstellt, die über die Luzisteig entlang des rechten Rheinufers verlief, sodass auch in Schaan römische Bauwerke errichtet worden sind. Ebenfalls aus dem 1. Jahrhundert n. Chr. stammen zwei römische Legionärshelme, die 1887 bei Grabarbeiten oberhalb von Dux gefunden wurden und wohl als Weihegaben der zwei römischen Legionäre Publius Cavidius Felix und Numerius Pomponius, deren Namen auf den Helmen eingeritzt sind, hier vergraben wurden. Sie befinden sich heute in den Museen von Bregenz und Zürich. Das bedeutendste römische Gebäude auf Gemeindeboden ist ein im Talgrund angelegtes Kastell, das zum Schutz gegen die immer häufiger werdenden alemannischen Einfälle errichtet worden war. Überreste seiner Grundmauern und des Torturms sind bei der St.-Peters-Kirche wieder sichtbar (756969 / 225689). Ein Baptisterium aus dem 5. Jahrhundert, das bei Grabungen im Innern dieser Kirche gefunden wurde, lässt auf eine frühe Christianisierung schliessen. Des Weiteren entstand «Auf Krüppel» oberhalb von Schaan, am Berghang der Dreischwestern-Kette, auf einem Felssporn mit einem kleinen Plateau (60 × 30 Meter) eine befestigte spätrömische Höhensiedlung (758890 / 225730). Bei Ausgrabungen fanden sich dort auch ältere Siedlungsspuren aus prähistorischer Zeitstellung sowie eine Nutzungsphase im 7./8. Jahrhundert.

Im 6. Jahrhundert lässt sich keine Wohnsiedlung fassen. Das Kastell und die Höhensiedlung auf dem Krüppel scheinen nicht mehr in Nutzung zu sein, nur einige beigabenlose Bestattungen befinden sich auf dem Gebiet des Kastells, könnten aber auch mit der Kirche St. Peter im Zusammenhang stehen.

Fernkontakte in den süddeutschen Raum dokumentieren im 7. Jahrhundert zwei Gräber beim Gräberfeld «Im Specki» (Grab 2 und Grab 5). Sie heben sich zudem ab durch ihren allgemeinen Beigabenreichtum. Zu der Zeit lässt sich durch die Beigabensitte in Gräbern auch eine Nutzung des Gebiets um die heutige Kirche St. Laurentius feststellen, während die Nutzung um die Kirche St. Peter weitergeht. Das Historische Lexikon kreiert daraus zwei getrennt voneinander lebende Bevölkerungsschichten. Die romanisierten Räter hatten ihr Zentrum beim St. Peter, während die alemannische Bevölkerung im Gebiet der Specki siedelte. Beide Kirchen können nicht früher datiert werden als ihre erste schriftliche Erwähnung im 13. bzw. 14. Jahrhundert.

Zum ersten Mal urkundlich erwähnt wurde «Scana» in der Mitte des 9. Jahrhunderts in einer Zusammenstellung der kaiserlichen Güter. 965 ging Schaan im Ausgleich auf den Verzicht der Insel Ufenau als Schenkung Ottos des Grossen an das Damenstift Säckingen.

Bevölkerungsentwicklung 1
Jahr 15841812190119301945199120002010 22017 32022 2
Einwohner3937159171464204850355454579960396049
2 
30. Juni
3 
31. Dezember

Wappen

Wappen von Schaan
Wappen von Schaan
Das Wappen von Schaan zeigt vorne ein blaues und hinten ein rotes Feld, die durch einen senkrechten silbernen Streifen getrennt sind. Im blauen Feld ist eine goldene Ähre zu sehen als Zeichen für die Landwirtschaft, im roten Feld ein vierfach gewellter silberner Streifen, der den Rhein symbolisieren soll. Die Farben Blau und Rot sind die Landesfarben von Liechtenstein. Das Wappen in dieser vereinfachten Form wurde am 26. November 1948 durch Fürst Franz Josef II. verliehen und ersetzt das ähnliche, aber differenziertere Wappen, das am 12. Juni 1938 von Prinzregent Franz Josef verliehen worden war. Die Aufteilung Blau-Silber-Rot ist 2/5 – 1/5 – 2/5.

Infrastruktur

Verkehr

Eisenbahnbrücke Buchs SG–Schaan
Busbahnhof

Liechtenstein selbst besitzt keine Autobahnen, allerdings führt die Schweizer A13 entlang der linken Rheinseite. Schaan verfügt mit der Autobahnausfahrt in der St. Galler Gemeinde Buchs über einen Autobahnanschluss in unmittelbarer Nähe.

In Schaan befindet sich der Bahnhof Schaan-Vaduz an der durch die Österreichischen Bundesbahnen betriebenen Bahnstrecke Feldkirch–Buchs, die auch von der Montafonerbahn befahren wird.
Mit dem Projekt S-Bahn FL.A.CH sollte das Angebot des Regionalverkehrs auf der Bahnstrecke Feldkirch–Buchs ausgebaut werden. Ein wichtiges Ziel war es u. a., Arbeitspendler von Österreich nach Liechtenstein zum Umsteigen auf die Bahn zu bewegen. Vorgesehen war ein Halbstundentakt zu den Hauptverkehrszeiten. Dies hätte aber einen Doppelspurausbau im Raum Tisis–Nendeln vorausgesetzt. Im Jahr 2015 stoppte die Regierung das Projekt einer S-Bahn FL.A.CH wegen Unstimmigkeiten in der Finanzierung.

Schaan gilt für den öffentlichen Busverkehr, der von Verkehrsbetrieb LIECHTENSTEINmobil betrieben wird, als wichtigste Drehscheibe im Fürstentum Liechtenstein.

Bildung

Schulzentrum Mühleholz II
Pfarrkirche St. Laurentius
Kapelle in Dux

Kultur und Sehenswürdigkeiten

TAK Theater Liechtenstein
Hauptsitz der Hilcona AG

Wirtschaft

Mit über 9000 Arbeitsplätzen in rund 875 Unternehmen ist Schaan ein wichtiger Wirtschaftsstandort für die ganze Region. In Schaan haben u. a. die Hilti AG, die Hilcona AG und die Ivoclar Vivadent AG ihren Stammsitz. Zudem ist die grösste Bierbrauerei im Fürstentum Liechtenstein (Liechtensteiner Brauhaus) in Schaan zu finden. Das Verteilerzentrum und der Sitz der Liechtensteinischen Post befinden sich ebenfalls in Schaan.

Schaan ist auch Sitz der Wirtschaftskammer Liechtenstein sowie Standort der Liechtensteinischen Industrie-, Handels- und Gewerbeausstellung (LIHGA).

Politik

Gemeindewahl 2023
 %
50
40
30
20
10
0
43,6
(+3,2)
42,8
(+4,7)
13,6
(+0,4)
n. k.
(−8,4)
20192023
1
6
6
1 6 6 
Insgesamt 13 Sitze

VU einschliesslich Gemeindevorsteher

Gemeindevorsteher von Schaan ist seit 2003 Daniel Hilti (VU). Bei der Gemeindewahl am 5. März 2023 wurde er mit 83,2 % der gültigen Stimmen im Amt bestätigt. 2019 war er mit 84,4 % der gültigen Stimmen gewählt worden.

Der Gemeinderat besteht aus zwölf Sitzen (ohne Vorsteher) und setzt sich seit den Gemeindewahlen vom 5. März 2023 so zusammen:

Damit hat sich die Sitzverteilung gegenüber 2019 leicht geändert: Die Unabhängigen (DU) sind nicht mehr im Gemeinderat vertreten, der Sitz ging an die FBP. Die Stimmbeteiligung lag bei 67,3 % (2019: 71,4 %).

Persönlichkeiten

Literatur

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Einzelnachweise

  1. ↑ Bevölkerungsstand 30. Juni 2025 Tabellen. (Excel-Tabelle; 206 KB) In: llv.li. Amt für Statistik (AS), Fürstentum Liechtenstein, abgerufen am 10. Juli 2026.
  2. ↑ Bevölkerungsstand 30. Juni 2025 Tabellen. (Excel-Tabelle; 206 KB) In: llv.li. Amt für Statistik (AS), Fürstentum Liechtenstein, abgerufen am 10. Juli 2026.
  3. ↑ Statistik. (PDF) Abgerufen am 7. Juni 2023.
  4. 1 2 Hansjakob Falk: Gritsch. In: Historisches Lexikon des Fürstentums Liechtenstein. 31. Dezember 2011
  5. 1 2 Hansjakob Falk: Guschg. In: Historisches Lexikon des Fürstentums Liechtenstein. 31. Dezember 2011
  6. 1 2 Alois Ospelt: Valorsch (Alp). In: Historisches Lexikon des Fürstentums Liechtenstein. 31. Dezember 2011
  7. ↑ Hansjakob Falk: Stachler. In: Historisches Lexikon des Fürstentums Liechtenstein. 31. Dezember 2011
  8. ↑ Archäologie - Amt für Kultur - Landesverwaltung - Liechtensteinische Landesverwaltung. Archiviert vom Original am 19. September 2025; abgerufen am 6. Dezember 2025.
  9. ↑ Georg Malin: Das Gebiet Liechtensteins unter römischer Herrschaft. 1958, S. 22.
  10. ↑ David Beck: Das Kastell Schaan (Memento vom 18. Mai 2013 im Internet Archive). In: Jahrbuch des Historischen Vereins für das Fürstentum Liechtenstein. 1957, Bd. 57, S. 229–272 (PDF; 10,4 MB).
  11. ↑ David Beck: Der prähistorische und spätrömische Siedlungsplatz «Auf Krüppel» ob Schaan (Memento vom 18. Mai 2013 im Internet Archive). In: Jahrbuch des Historischen Vereins für das Fürstentum Liechtenstein. 1965, Bd. 64, S. 5–51 (PDF; 15,6 MB).
  12. 1 2 3 Annina Wyss Schildknecht: Höhensiedlung – Kastell – Siedlung – Gräber. Die Entwicklung des Siedlungsstandortes Schaan FL zwischen dem 3. bis 7./8. Jahrhundert n. Chr. In: Jahrbuch Archäologie Schweiz. Nr. 107, 2024, S. 27.
  13. ↑ Arthur Brunhardt: Schaan. In: Historisches Lexikon der Schweiz. 12. Januar 2012, abgerufen am 22. Juni 2024.
  14. ↑ Annina Wyss Schildknecht: Höhensiedlung – Kastell – Siedlung – Gräber. Die Entwicklung des Siedlungsstandortes Schaan FL zwischen dem 3. bis 7./8. Jahrhundert n. Chr. In: Jahrbuch Archäologie Schweiz. Nr. 107, 2024, S. 18–19.
  15. ↑ Bevölkerungsstatistik 30. Juni 2010. Amt für Statistik (AS), Fürstentum Liechtenstein, S. 9, abgerufen am 26. März 2016 (PDF; 899 kB).
  16. ↑ Bevölkerungsstatistik 31. Dezember 2017. Amt für Statistik (AS), Fürstentum Liechtenstein, S. 14, abgerufen am 2. Januar 2020 (PDF; 1,5 MB).
  17. ↑ Zur Geschichte des Wappens vgl. Website von Schaan. Abgerufen am 19. August 2009.
  18. ↑ Mathias Rellstab: Trinationale S-Bahn «FL.A.CH.» aufgegleist. In: Schweizer Eisenbahn-Revue. Nr. 1/2013. Minirex, ISSN 1022-7113, S. 49.
  19. ↑ Schiffbruch für Liechtensteiner S-Bahn-Projekt? In: Schweizer Eisenbahn-Revue. Nr. 5/2015, S. 238.
  20. ↑ Website von LIEmobil. Abgerufen am 20. Mai 2011.
  21. ↑ Sennhauser: Frühe Kirchen im östlichen Alpengebiet. 2003, S. 172–173.
  22. ↑ Pfarrei Schaan (Memento vom 7. August 2011 im Internet Archive). Erzbistum Vaduz. Abgerufen am 20. Mai 2011.
  23. ↑ Website des SAL Saal am Lindaplatz.
  24. ↑ Eine Aussicht von Dux bis zum Bodensee. Gemeinde Schaan, 19. April 2022, abgerufen am 21. Mai 2023.
  25. ↑ Beschäftigungsstatistik. 31. Dezember 2014. Amt für Statistik (AS), Fürstentum Liechtenstein, S. 57, abgerufen am 26. März 2016 (PDF; 809 kB).
  26. ↑ Gemeindewahlen 2023 – Schaan.