
Burg Schreckenstein ist eine Jugendbuchserie von Oliver Hassencamp, geschrieben zwischen 1959 und 1988. Die Serie umfasst 27 Bände, die bis 1993 im Franz Schneider Verlag erschienen sind. Die Illustrationen der Schneider-Auflage stammen größtenteils von Nikolaus Moras. Im Jahr 2000 erschien eine überarbeitete Neuauflage im Omnibus-Verlag; die Illustrationen dieser Ausgabe wurden von Silvia Christoph angefertigt.
Die Serie beschreibt die Abenteuer einer Jungenschule, die aus Raumnotgründen aus Neustadt in die Burg Schreckenstein umziehen musste. Von der neuen Umgebung beeindruckt und in dieser neuen Gemeinschaft, die mit den Lehrern auf engem Raum zusammenlebt, entscheiden sich die Jungen, den Idealen der alten Burgbewohner entsprechend zu leben und sich an die Regeln von Fairness, Ehrlichkeit und Wahrheit zu halten. Seitdem nennen sich die Jungs entsprechend „Ritter“.
Ein fortlaufendes Plot-Element ist der ständige, aber freundschaftliche Kleinkrieg mit den Schülerinnen des Mädcheninternats Schloss Rosenfels, der in Form von – meist nächtlichen – Streichen ausgeführt wird. Oft finden sich aber auch Geschichten, in denen die „Ritter“ gegen die Schüler der Neustädter Schulen Ebert und Franz-Josef antreten, ihren Ruf vor dem Schulamt und der Öffentlichkeit verteidigen und sich gegen Vorurteile behaupten müssen. Ein mehrfach verwendetes Motiv ist auch die Integration neuer Schüler in die „Ritterschaft“, die oft nicht ohne Konflikte abläuft.
Die Bücher erklären nie, wo sich die Burg und ihre Umgebung geografisch befinden; die Ortsnamen deuten aber auf Oberschwaben hin. Das wird besonders im dritten Band der Serie deutlich, in dem Andi und Dampfwalze per Rad durch die Schweiz nach Italien reisen, um dort an einem Radrennevent teilzunehmen. Die Handlung enthält mehrere Referenzen zur Biografie des Autors: Hassencamp besuchte das Internat Schloss Salem, war Mitglied in einer Jazzband und begeisterter Radfahrer.
Die Bücher benutzen die Erzählweise der floating timeline: Obwohl sich zwischen dem Erscheinen der Bücher real teilweise ein Zeitraum von mehreren Jahrzehnten erstreckt, ist einerseits die „Gegenwart“ des gerade erschienenen Buches mit der des Erscheinungszeitpunktes identisch, obwohl andererseits in der Handlung seit den Ereignissen der vorherigen Bücher kaum Zeit vergangen ist. Der Zeitrahmen der Serie „fließt“ also gewissermaßen durch die Zeit. Dies bewirkt nicht nur, dass die Protagonisten (im Unterschied etwa zur Buchreihe Harry Potter) nicht oder kaum altern, und dass sich die einzelnen Schüler stets in derselben (oder doch sehr nahe zusammenliegenden) Jahrgangsstufe befinden, sondern etwa auch, dass ohne weitere Erklärungen modernere Technik Einzug ins Schreckenstein-Universum halten kann.
Das letztliche Schicksal der Burgschule Schreckenstein – bezüglich der öffentlichen Anerkennung durch das Schulamt – ist nach dem Band Geflüster auf Burg Schreckenstein durch den Unfalltod des Autors ungeklärt geblieben.
Die Bände 1 bis 4 erschienen bereits in den 1960er Jahren als „Schneider-Buch“ und trugen noch nicht das Schreckenstein-Logo. Band 1 wurde illustriert von Ulrik Schramm, Band 2 von Walter Rieck und Band 3 und 4 von Kurt Schmischke. Band 1 und 2 wurden auch mit dem Logo „Goldenes Schneider-Buch“ veröffentlicht, welches bei Auflagen von über 100.000 Stück verwendet wurde. Ab Band 5 wurden das Titelbild und Illustrationen von Nikolaus Moras gestaltet, welches erstmalig das Schreckenstein Logo trug. Die Bände 1 bis 4 erhielten bei ihren Neuveröffentlichungen dann auch ein Titelbild von ihm. Neben den Einzelbänden wurden auch Sammelbände veröffentlicht, welche jeweils 3 Bände enthielten. In den 1990er Jahren erschien eine Neuauflage der Einzelbände mit überarbeitetem Cover, bei denen alle 27 Buchrücken aneinandergereiht das Schreckenstein Logo ergeben. 2000 kam es dann zur auch inhaltlich überarbeiteten Neuauflage durch den Omnibus Verlag.
Eine kunstvoll gestaltete Gesamtausgabe umfasst zwei Bände mit je 552 Seiten:
2003 veröffentlichte der Bassermann Verlag drei Sammelbände:
Die einzelnen Bände, aufgeführt nach Erscheinungsdatum:
Die älteste Schule von Neustadt ist seit langem viel zu klein. Nachdem andere Lösungen sich als nicht durchführbar erweisen, bietet Graf Bodo von Schreckenstein an, die Schule auf seiner Burg aufzunehmen. Da die Burg 40 Kilometer von Neustadt entfernt ist, ergibt sich daraus, dass die Schüler auch dort wohnen.
Die Burg beeindruckt die Jungen, und nachdem sie zunächst festgestellt haben, dass es nicht so viel Spaß macht, die Lehrer zu ärgern, wenn man später am selben Tag mit ihnen zusammen am Esstisch sitzt, beschließen sie, fortan nach dem Vorbild der Ritter zu leben, die sie als faire und harte Kerle einstufen. Mit dem Schwur „Ich will auf Schreckenstein allzeit fair und ehrlich sein“ verpflichten sie sich zu Ehrlichkeit und schwören „unritterlichen“ Angewohnheiten wie Rauchen und Alkohol ab; von da an bezeichnen sie sich selbst als Ritter, was nicht selten zu Spötteleien Außenstehender führt.
Mit Stefan Breuer kommt ein neuer Schüler an die Schule, der zunächst mit den neu gefundenen Werten nichts anfangen kann. In der ersten Zeit hält nur Schulkapitän Ottokar zu ihm, der auch im weiteren Verlauf der Serie Stefans bester Freund bleibt. Während Ottokar Stefan in kleinen Schritten das Leben auf der Burg näherbringt, greifen andere zu radikaleren Mitteln.
Bei einem der Streiche, die er erdulden muss, belauscht Stefan ungewollt ein Gespräch zwischen dem Burgherrn und einem gewissen Klinke. Der macht dem Grafen ein Angebot, die Burg für ein Sanatorium zu mieten, die Schule müsste dafür allerdings weichen.
Stefan und Ottokar, dem er sich als Einzigem anvertraut, finden heraus, dass Klinke ein Lokal in Neustadt gehört, die Grüne Eule. Um mehr herauszufinden, schleichen sie sich nachts aus der Burg und fahren nach Neustadt.
In der Grünen Eule treffen sie ausgerechnet auf ihren Lehrer Dr. Waldmann und lernen seine Tochter Sonja kennen, die sich als Sängerin im Lokal das Geld für ihr Studium verdient. Sie weihen beide ein, und Sonja verspricht ihnen, sich umzutun, ob sie mehr über Klinkes Pläne herausfinden kann.
Klinke lässt Kisten auf die Burg liefern, die angeblich Geräte für das geplante Sanatorium enthalten. Einen Schulausflug der Schreckensteiner will er nutzen, um ungestört den Teil der Burg zu besichtigen, den die Schule nutzt. Ottokar, Stefan und Dr. Waldmann schaffen es, sich dem Schulausflug zu entziehen, und versetzen zusammen mit Sonja, die eigens aus Neustadt kommt, die Burg mit allerlei kleinen Hilfsmitteln in einen Zustand, der sie völlig verlottert und schwerst sanierungsbedürftig wirken lässt. Angesichts der Kosten, die damit auf ihn zukommen würden, streicht Klinke seine Pläne.
Allerdings haben Ottokar, Stefan und die Waldmanns damit auch den Burgherrn so verärgert, dass er der Schule fristlos kündigen will. In der Zwischenzeit hat jedoch Dr. Waldmann, der sich vorher noch dagegen gesperrt hat, Klinkes Kisten aufgebrochen: Sie enthalten Spieltische, Klinke wollte auf der Burg kein Sanatorium, sondern ein Spielcasino errichten. Froh, vor einem großen Fehler bewahrt worden zu sein, sichert Graf Schreckenstein der Schule zu, dass sie dauerhaft bleiben darf. Auch Stefan ist nun endgültig in der Gemeinschaft der „Ritter“ angekommen, auch wenn es weiterhin Reibereien mit Dampfwalze gibt, insbesondere durch die Rivalität im Kugelstoßen.
Seit sie gemeinsam die Einrichtung eines Spielcasinos auf Schreckenstein verhindert haben (siehe Band 1), haben Ottokar und Stefan ein enges Verhältnis zu ihrem Lehrer Dr. Waldmann und seiner Tochter Sonja. Als Sonja eines Nachmittags zu Besuch auf der Burg ist, erfahren die Jungen, dass sie inzwischen ihr Studium abgeschlossen hat und als Musiklehrerin in einem Mädchenpensionat, Schloss Rosenfels, arbeitet, direkt auf der anderen Seite des Kappelsees. Über Kaffee, Kuchen und Austausch vergessen alle die Zeit, sodass Sonja den letzten Bus verpasst. Ottokar und Stefan bieten ihr an, sie über den See zu rudern, die schnellste und unkomplizierteste Alternative. Dr. Waldmann zögert, stimmt aber schließlich zu.
Nachdem sie Sonja über den See gerudert und bis zum Rand der Wiese vor dem Schloss geleitet haben, beschließen Ottokar und Stefan, sich noch ein wenig umzusehen. Dabei sehen sie nicht nur, dass sämtlich Fenster im ersten Stock offenstehen, sie finden auch eine ungesicherte Leiter und einige Holzknüppel. Das bringt sie auf die Idee, den Rosenfelserinnen einen kleinen Streich zu spielen: Sie klettern in die Klassenzimmer und verkeilen die Türen, sodass sie sich vom Flur aus nicht mehr öffnen lassen. Ihre Anwesenheit bleibt unbemerkt, auch Dr. Waldmanns Frage, warum sie so lange weg waren, können sie ausweichen.
Auf der Burg setzt Graf Schreckenstein eine Feuerwehrübung an. Die Jungen sollen unter anderem lernen, mit dem jahrhundertealten Spritzenwagen umzugehen, aber auch, wie sie sich im Notfall zu verhalten haben. Doch die Jungen nehmen die Sache nicht richtig ernst, bedingt auch durch die seltsame Bekleidung des Burgherrn, und die Übung ist schlecht organisiert. Dadurch geht einiges zu Bruch, und Graf Schreckenstein ist entsprechend verärgert. Schulleiter Meyer trägt den Schülern auf, sich etwas zu überlegen, womit sie dem Grafen eine Freude machen können.
Bei einem neuerlichen Besuch von Sonja erfahren Ottokar und Stefan, dass die Schulleiterin von Rosenfels, Dr. Adele Horn, zwei ihrer Schülerinnen verdächtigt, den Streich mit den verrammelten Türen begangen zu haben. Beweise gibt es zwar nicht, aber Beatrix und Mückes Schwester Ingrid gelten als ständig ungehorsam, das genügt der Direktorin, um sie zu bestrafen. Ottokar und Stefan sind sich einig, dass sie das nicht so stehenlassen können, und suchen nach einer Gelegenheit, nach Rosenfels zu rudern, um die Sache klarzustellen.
Sie schlagen ihrem Schulleiter vor, als Entschuldigung für die missratene Feuerwehrübung einen Hochsitz für Graf Schreckenstein zu bauen, der auch Jäger ist. Der Rex gestattet ihnen das und stellt sie von anderen Pflichten frei. Da das gräfliche Jagdrevier große Teile des Sees umspannt, kann es nicht auffallen, wenn Ottokar und Stefan mit dem Boot losfahren.
Die beiden Jungen rudern nach Rosenfels und lassen sich zunächst zu Sonja bringen. Die will ihnen erst nicht helfen, weil sie neu an der Schule und die Direktorin ihr ohnehin nicht besonders wohlgesonnen ist. Schließlich lässt sie sich aber überzeugen, zusammen mit Ottokar und Stefan zur Direktorin zu gehen. Frau Dr. Horn hält den Jungen eine Standpauke, auch Sonja bleibt nicht verschont, kommt aber besser weg, als sie befürchtet hat. Die Direktorin lässt auch die beiden zu Unrecht bestraften Mädchen holen, weil Ottokar und Stefan darauf bestehen, sich persönlich zu entschuldigen. Selbst entschuldigt sie sich nicht für die zu Unrecht verhängte Strafe.
Als Ottokar und Stefan zu der Bucht zurückkehren, die Rosenfels als Hafen dient, finden sie ihr Boot bis zum Rand mit Wasser gefüllt vor. Unter dem Spott der Rosenfelser Mädchen müssen sie lange schuften, bis sie endlich losrudern können, und werden zum Schluss noch einmal von allen Seiten nassgespritzt. Trotzdem beschließen sie, noch nach einem geeigneten Platz für den Hochsitz zu suchen, und werden auch fündig.
Auf Schreckenstein werden sie schon am Steg erwartet: Der Rex hat in der Zwischenzeit einen Anruf von Dr. Horn bekommen, die sich bei ihm über die beiden Jungen und den Streich beschwert hat. Er schärft ihnen ein, dass die Regeln, die sie sich auf der Burg gegeben haben, für Außenstehende nicht ohne Weiteres nachvollziehbar sind, lässt aber auch durchblicken, dass er den Streich als solchen witzig findet. Darum, was ihre Kameraden davon halten, dass sie in ein Mädchenpensionat eingestiegen sind, müssen sie sich selbst kümmern. Er vermutet richtigerweise, dass der Streich nicht als Heldentat betrachtet werden wird. Vor allem Dampfwalze tut sich dabei hervor, Ottokar und Stefan zu verspotten.
Ingrid und Beatrix sinnen auf Rache. Zusammen mit drei anderen Mädchen rudern sie nachts nach Schreckenstein. Auch Sonja überreden sie, mitzumachen, weil sie auf deren Ortskenntnis angewiesen sind. Sie nehmen sämtliche Kleider der Ritter aus den Schränken und hängen sie an einer langen Leine über dem Burghof auf. Beatrix stößt dabei auf Stefans Akkordeon und will unbedingt auch das wegnehmen. Dabei wird sie unvorsichtig, und Stefan erwischt sie. Weil er befürchtet, nur noch mehr Ärger mit den anderen zu bekommen, wenn er sie weckt, lässt er sie laufen. Er geht davon aus, dass sie allein ist und nur sein Akkordeon stehlen wollte.
Später in der Nacht geht ein heftiger Regen auf die Burg nieder, sodass die Ritter den nächsten Tag notgedrungen im Schlafanzug verbringen müssen. Stefan kann nicht mehr verheimlichen, dass er Beatrix erwischt hat, aber selbst ohne das wäre klar, wer der Ritterschaft das eingebrockt hat: Ottokar und Stefan. Die Erwartung ist klar, die beiden haben schnellstmöglich einen Plan zu präsentieren, wie die Scharte ausgewetzt werden kann.
Während sie überlegen, wie dieser Plan aussehen könnte, stellen Ottokar und Stefan den Hochsitz fertig. Der Graf freut sich sehr, lobt die Arbeit und vermacht der Schule zum Dank die Feuerspritze. Das bringt Stefan auf die Idee: Dr. Waldmann überzeugt Sonja, mit den Mädchen, die sie nachmittags beim Schwimmen zu beaufsichtigen hat, nach Schreckenstein zu kommen, wo die Jungen den Rosenfelserinnen ohne Vorwarnung eine Wasserschlacht liefern. Ein Großteil der Schreckensteiner Ruderboote kreist die Boote der Mädchen ein und spritzt sie mit gezielten Ruderschlägen nass. Die Hauptwaffe der Jungen ist aber die Feuerspritze, die auf zwei miteinander verschraubte Boote verbracht wurde. Dem haben die Mädchen nichts entgegenzusetzen, doch auch Beatrix darf sich als Siegerin fühlen, denn es gelingt ihr, schwimmend das Doppelboot mit der Spritze zu erreichen und Stefan und Dampfwalze ins Wasser zu ziehen. Als die Mädchen sich schließlich auf den Rückweg machen, sind alle versöhnt.
Im Anschluss an dieses Ereignis geht es zwischen den Schulleitungen hin und her. Der Rex, der den Streich ausdrücklich gestattet hat, ist dafür recht dankbar, bietet sich ihm doch so die Möglichkeit, der Kollegin das eigene System näherzubringen. Am Ende lädt Frau Dr. Horn die Schreckensteiner zur Versöhnung zu einem großen Fest auf Rosenfels ein. Für alle Schreckensteiner außer Ottokar, Stefan und Mücke (wegen seiner Schwester) ist es der erste Kontakt mit den Rosenfelserinnen. Während des Fests kommen Stefan und Beatrix sich freundschaftlich näher.
Andi, passionierter Rennradfahrer und Fan von Indianerspielen, zieht mit seinen Eltern nach Neustadt, wo sein Vater einen neuen Posten als Polizeichef antritt. Doch an seiner neuen Schule läuft von Anfang an alles schief: Beim Handballspiel gegen Schreckenstein als Torwart aufgestellt, kassiert er zehn Tore in einer Halbzeit, und nach einem handgreiflichen Streit mit einem Mitschüler, der darin gipfelt, dass er den Jungen an den Marterpfahl bindet, steht Andi vor dem Rauswurf. Seine Eltern zeigen sich unerwartet verständnisvoll, sie hätten sich in der Eile des Umzugs wohl für die falsche Schule entschieden. Sie haben beschlossen, dass Andi bei nächster Gelegenheit auf die Burg Schreckenstein wechseln soll.
Um herauszufinden, ob die Schreckensteiner wirklich so rau sind, wie man an der Ebert-Schule munkelt, fährt Andi mit dem Rad zur Burg. Er hofft, die Schüler heimlich beobachten zu können, doch Ottokar findet das im Wald abgestellte Fahrrad, sodass Andi gezwungen ist, sich zu zeigen. Dabei erweisen sich die Schreckensteiner als offen und fair und verspotten ihn auch nicht, als sie in ihm den schwachen Torwart der Ebert-Schule erkennen. Andi wird zum Mittagessen eingeladen, durch die Burg geführt und erfährt viel über den Tagesablauf auf Schreckenstein.
Nach dem Wechsel lebt Andi sich schnell ein auf der Burg, auch wenn die erste Zeit anstrengend ist. Ein ständiger Balanceakt ist der Umgang mit seiner Vorliebe für Indianer: Auf der einen Seite spürt er, dass einige Mitschüler das albern finden, auf der anderen Seite fordert Dampfwalze ihn immer wieder heraus, Anschleichen und andere Fähigkeiten zu zeigen, die er sich angeeignet hat.
Nachdem die Schreckensteiner von der Angelegenheit mit dem Marterpfahl erfahren haben, stellen sie Andi auf die Probe: In der Folterkammer spannen sie ihn auf die Streckbank und entzünden ein Feuer an seinen Füßen, wie er es bei seinem Mitschüler gemacht hat. Andi beeindruckt sie mit Standhaftigkeit, und er kann die Ritter davon überzeugen, dass er den Streit in Neustadt nicht angefangen hat.
Auf Initiative von Stefan, der Verstärkung für die Horror Rock Jazz Band sucht, beginnt Andi, Trompete zu lernen. Doch nachdem Lokalredakteur Mücke in der Schulzeitung Wappenschild die Befürchtung äußert, das Bemühen um Andi mit dem Interesse an seinen Indianerfähigkeiten einerseits und dem Versuch, ihn zum Trompeter für die Band aufzubauen, andererseits könnte die Schülerschaft spalten, ziehen sich Stefan und Dampfwalze merklich von Andi zurück. So hat Andi wieder mehr Zeit als zuvor und besinnt sich wieder auf sein Rennrad, das er zuletzt wenig benutzt hat.
Gleich bei der ersten Trainingsfahrt um den Kappelsee trifft er auf Sonja Waldmann und einige Rosenfelserinnen. Von ihnen erfährt er, dass Graf Schreckenstein kurz zuvor bei Verwandten zu Besuch war und nun seinerseits die Familie auf den Schreckenstein eingeladen hat. Die Mädchen erwarten, dass die Ritter bei dieser Gelegenheit einen tollen Streich machen, und Andi wittert seine Chance. Die anderen wissen offensichtlich noch gar nichts von der anstehenden Feier, er könnte ihnen also zuvorkommen.
Tatsächlich bleiben die anderen Ritter ahnungslos, bis der Rex am Vorabend der Feier die Schüler bei einer kurzen Schulversammlung auffordert, sich während der Feier ordentlich und weniger lautstark zu gebärden. Einen Streich planen sie nicht.
Als Graf Schreckenstein die Verwandtschaft im Rittersaal empfängt, sind fünf der dort ausgestellten Rüstungen besetzt. Neben Andi stehen die vier „Miniritter“ Herbert, Eberhard, Egon und Kuno stocksteif auf den Podesten; er hat sie bewusst ausgewählt, zum einen, weil sie am besten in die Rüstungen passen, zum anderen, weil sie bei den führenden Rittern um Ottokar etwas unter dem Radar laufen. Die fünf Jungen schauen sich den Empfang zunächst eine Weile an, ehe sie beginnen, im Wechsel Hundegebell ertönen zu lassen, sodass die Festgesellschaft auf der Suche nach dem vermeintlichen Hund kreuz und quer durch den Saal hetzt. Schließlich geben sie sich zu erkennen und bekommen Beifall für den gelungenen Streich, den die Gäste sehr unterhaltsam finden. Graf Schreckenstein erlaubt ihnen, die Rüstungen kurz auszuleihen, um hinüberzugehen in den Speisesaal der Schule, wo die anderen gerade beim Mittagessen sitzen.
Der Erfolg weckt den Ehrgeiz der anderen Schreckensteiner. Eine Gruppe um Ottokar und Stefan schafft sämtliche Fahrzeuge der Lehrer, vom Motorrad bis zu Dr. Schülers Sportwagen, in den Speisesaal und präsentiert sie dort in einer Art Mobilausstellung. Andi und die Miniritter beobachten die Kameraden und holen, nachdem die fertig sind, Paule, das Skelett aus der Folterkammer, und ein weiteres Skelett aus der Sammlung für den Biologieunterricht als „Fahrer“.
Der Streich kommt bei den meisten gut an, nur Dampfwalze kocht. Damit er ihnen nicht ins Gehege kommt, haben Ottokar und Stefan ihm vorgespiegelt, dass die Rosenfelserinnen einen Streich planen; er hat die ganze Nacht am Bootssteg Wache gehalten. Um Ottokar und Stefan zu übertrumpfen, bringt Dampfwalze nachts zusammen mit Klaus und Dieter die Ackerpferde des Burgherrn in den Speisesaal. Da das für die Tiere reine Quälerei ist, ist das für die anderen jedoch kein Streich, und der Rex verhängt einen Strafmarsch nach Krumpingen, hin und zurück vier Stunden.
Seit einiger Zeit gehört Andi zur Redaktion des Wappenschild, hat sich dort aber bis dahin ausschließlich um die technischen Aufgaben gekümmert. Nun ermuntert Mücke ihn, auch einmal etwas für die Schülerzeitung zu schreiben. Zur selben Zeit beginnt Dampfwalze, sich fürs Rennradfahren zu interessieren. Nach ein paar Probefahrten auf Andis Rennrad besorgt er sich die nötigen Bauteile, um sein Rad zum Rennrad umzurüsten, und trainiert gemeinsam mit Andi. Andi bemerkt, dass Dampfwalzes Stärke eher in Flachrennen liegen würde, und meint scherzhaft, dass Dampfwalze, wenn er auch Etappenfahrer werden will, gerade die beste Gelegenheit hätte, von den Profis zu lernen: In Italien läuft gerade das Giro, und in wenigen Tagen steht dort die schwere Bergetappe übers Stilfser Joch an.
Daraus entwickelt Dampfwalze einen Plan: Sie fahren gemeinsam zum Giro. Dann kann er lernen, und Andi kann eine Reportage für den Wappenschild schreiben. Zunächst scheint es ein Ding der Unmöglichkeit, doch als die beiden Jungen sich etwas genauer damit befassen, sieht es doch machbar aus. Schreckenstein liegt nicht so weit von der Grenze zur Schweiz entfernt, und Dampfwalze hat im Engadin eine Tante, bei der sie übernachten können. Damit der Rex sie nicht bei der Polizei vermisst meldet, hinterlassen sie eine Nachricht bei Sonja Waldmann, mit der Maßgabe, sie erst zu überbringen, wenn sie schon außer Reichweite sind.
Ein LKW-Fahrer, mit dem sie unterwegs an einem Erfrischungsstand ins Gespräch kommen, nimmt Andi und Dampfwalze mit bis hinter die italienische Grenze. So sparen die beiden Jungen sich viel Mühe und sind schneller am Ziel als geplant, verpassen allerdings die Übernachtung bei Dampfwalzes Tante und versäumen es auch, ihr Bescheid zu sagen. Abends finden sie eine Herberge mit einem zum Glück radsportbegeisterten Wirt, der sie aufnimmt und auch dafür sorgt, dass Dampfwalzes Tante informiert wird. Unterdessen schickt der Rex den Jungen Dr. Schüler hinterher, der Italienisch spricht.
Am Stilfser Joch kommen Andi und Dmapfwalze am nächsten Tag mit einem Kameramann ins Gespräch. Er überredet sie, einen Teil des Anstiegs zur Passhöhe zu fahren, sobald die Teilnehmer des Rennens durch sind, und bringt sie als „Giganten der Landstraße von morgen“ ins Fernsehen. Die Übertragung wird von allen Schreckensteinern verfolgt, die so auch Zeuge werden, dass Dampfwalze verletzt ist, als Dr. Schüler ihn schließlich in Empfang nimmt: Ein unvorsichtiger Zuschauer hat ihn aus dem Sattel geworfen.
Spät in der Nacht kommen Andi und Dampfwalze mit Dr. Schüler zurück auf die Burg. Der Rex, der weiß, dass ohnehin niemand schläft, lässt sofort eine Schulversammlung einberufen. Er anerkennt Andis und Dampfwalzes Leistung, weist aber auch darauf hin, dass mit beider Eltern, die natürlich verständigt werden mussten, und Dampfwalzes Tante mehrere Personen geschädigt, nämlich in große Sorge versetzt wurden. Zur Strafe müssen Andi und Dampfwalze das Benzin bezahlen, das Dr. Schüler ihretwegen verfahren hat. Als die Versammlung auseinandergeht, nimmt Stefan Andi an die Seite und kündigt ihm an, dass er in der nächsten Nacht zum Ritter geschlagen werden soll.
Kurz nachdem Schreckensteiner und Rosenfelserinnen gemeinsam auf Schloss Rosenfels Karneval gefeiert haben, fällt auf Burg Schreckenstein bei mehr als 20 Grad unter dem Gefrierpunkt die Heizung aus. Zunächst versucht Schulleiter "Rex" Meyer, die Situation durch Improvisation zu überbrücken: Geschlafen wird im Ess-Saal, der sich mit einem Kamin beheizen lässt, Essen, Unterricht und Freizeit finden im Wohnzimmer und in den Privaträumen der Lehrer statt, die ebenfalls über Kamine verfügen. Einige Aktivitäten wie Leichtathletiktraining und die Proben der Horror Rock Band fallen aus.
Gleichzeitig liegt bei der Wahl der Bekleidung der Fokus darauf, sich warmzuhalten, das Erscheinungsbild wird zweitrangig. Einher geht damit eine gewisse Nachlässigkeit, was das regelmäßige Wechseln der Kleidung betrifft. Daraus entwickelt sich ein Wettbewerb, wessen Hemd – fortan Trimesterhemd geheißen – durch den Schmutz am besten aufrecht stehen bleibt.
Doch der Fachmann, der aus Neustadt geholt wird, stellt fest, dass die Heizung nicht kurzfristig repariert werden kann. Auf Dauer ist das Provisorium jedoch nicht vertretbar. Nach längeren Überlegungen, in die auch das Kultusministerium involviert ist, fällt die Entscheidung, dass die Schreckensteiner bis zur Reparatur der Heizung nach Rosenfels ziehen. Direktorin Dr. Horn ist damit alles andere als einverstanden, kann aber nicht ablehnen, da das Schloss wie die Burg Graf Schreckenstein gehört.
Sie versucht jedoch, den Kontakt zwischen ihren Schülerinnen und den Jungen von der Burg auf ein Minimum einzugrenzen. Die Mädchen werden im Schloss eingesperrt, die Jungen werden außerhalb in den ehemaligen Wirtschaftsgebäuden untergebracht und dürfen das Schloss nur zu den Mahlzeiten betreten. Die Trennung lässt sich jedoch nicht durchhalten: Einerseits muss Frau Dr. Horn einsehen, dass die Schreckensteiner für einen zielführenden Unterricht entsprechend ausgestattete Klassenräume benötigen, die es in den Wirtschaftsgebäuden nicht gibt, andererseits gelingt es den Rittern, sie mit Höflichkeit milde zu stimmen.
Nach einem heimlichen Treffen unternehmen Rosenfelserinnen und Schreckensteiner einen gemeinsamen Streich und stellen alle Uhren im Schloss um, um so die Nachtruhe zu verlängern. Eine Strafe bleibt aus, weil der Rex sich sehr deutlich auf die Seite der Betroffenen stellt.
Doch nach wie vor versucht Frau Dr. Horn alles zu kontrollieren. Indem sie einen gemeinsamen Chor einrichten lässt und andere Aktivitäten organisiert, will sie die Kontakte in Bahnen lenken, die sie im Auge behalten kann.
Die Stimmung kippt, als Mücke in einer neuen Ausgabe der Schreckensteiner Schulzeitung, die diesmal auch an die Rosenfelserinnen verteilt wird, die These aufstellt, dass die Ritter verweichlichen und manche am liebsten nur noch bei den Mädchen vor der Heizung sitzen würden. Damit geht er in den Augen der Kameraden zu weit, die allerdings den Artikel zum Anlass nehmen, den morgendlichen Dauerlauf wieder in Angriff zu nehmen. In der Nacht schafft er zwei Bobs von der Burg über den gefrorenen See und legt damit die Grundlage für einen neuen Sport, an dem sich bald auch die Mädchen beteiligen: auf den Schlitten den gefrorenen Hang hinunterfahren und über den Steg, um dann auf der Eisfläche des Sees zu landen.
Die Sache findet ein Ende, als Frau Dr. Horn die Abfahrt inspiziert. Als Lehrerin unter anderem für Physik merkt sie, dass für die Vorführung eine besonders leichte Besetzung ausgesucht wurde. Das Angebot, sie selbst mit einer schweren Mannschaft nach unten zu bringen, schlägt sie aus, doch die stark übergewichtige Kollegin Böcklmeier möchte den Versuch wagen. Zusammen mit Stefan, Ottokar und Dampfwalze stellt sie einen neuen Geschwindigkeitsrekord auf, durchbricht am Ende der Fahrt allerdings das Eis.
Während des Dauerlaufs der Ritter schleichen die Rosenfelserinnen sich in die Wirtschaftsgebäude und stehlen die „Trimesterhemden“. Als Revanche parfümieren sich die Jungen ausgiebig mit dem so billigen wie penetranten Duft aus der Herstellung von Friseur Bächle aus Wampoldsreuthe. Der Erfolg ist durchschlagend, allerdings leiden die Jungen selbst unter dem süßlichen Geruch. In ihren Waschräumen in den ehemaligen Stallungen haben sie nur kaltes Wasser, damit lässt sich das Parfüm nicht abwaschen. Daher schleichen sie sich nachts ins Schloss, um in den Duschräumen dort warm zu duschen. Einer Idee von Andi folgend, hängen sie anschließend die Fenster der Waschräume aus und verstecken sie, sodass die Mädchen sich nicht mehr waschen können.
Am selben Tag bekommen die Jungen die ehemaligen „Trimesterhemden“ gewaschen zurück. Gleichzeitig lässt Frau Dr. Horn eine Kontrolle einführen, dass die Jungen täglich ein anderes Hemd anziehen. Zur Ausführung werden die Mädchen herangezogen. Die Ritter wollen sich das nicht gefallen lassen und beschließen, unter wortwörtlicher Auslegung der neuen Regel keine frischen Hemden anzuziehen, sondern die Hemden untereinander zu tauschen.
Der Zustand gefällt weder den Rittern noch den Rosenfelserinnen. Hinter dem Rücken der Direktorin nähern sie sich wieder an und planen eine gemeinsame Party in der Unterkunft der Schreckensteiner. Damit Frau Dr. Horn nicht stören kann, muss sie möglichst weit weg sein. Mit einem geschickt ausgeklügelten Verwirrspiel, bei dem auch Dr. Waldmann mithilft, gelingt es, die Direktorin nach Schreckenstein zu lotsen, wo sie vom Grafen empfangen wird. Der ist zunächst nicht eingeweiht; nachdem Dr. Waldmann sich aufgrund der Entwicklung genötigt sieht, ihn aufzuklären, lässt er den Rittern ausrichten, dass sie ihn beim nächsten Mal direkt fragen sollen.
Mitten in ihrem Fest erleben Ritter und Rosenfelserinnen eine Überraschung: Kostümiert als Drache tauchen Frau Dr. Horn, Graf Schreckenstein und der Rex auf. Das ist ihr Streich, und die Direktorin – auch unter dem Einfluss des Grafen und seines Weines – ist versöhnlich gestimmt. Sie hält eine kurze Rede, die fast eine Art Entschuldigung ist, und tadelt die Jugendlichen nur andeutungsweise für die unerlaubte Party, die danach weitergehen darf.
Nicht nur auf der Burg verschwinden Sachen, auch auf Rosenfels. Als dann aber auch der „Mini-Ritter“ Eberhard, gefesselt und geknebelt zu Skelett „Paule“ eingesperrt, mitsamt dem Kasten verschwindet, gehen die Schüler vom Belauern zum Angriff über. Sie erfahren dabei die Vorteile der Zwölfgangschaltung eines Rennrads und die Nachteile einer gründlichen Chronik. Drei jugendliche Einbrecher werden auf der Burg nur mühsam dingfest gemacht, denn einer von ihnen beherrscht Elemente aus Judo und Karate. Verblüfft erfahren die „Ritter“ bei dieser Gelegenheit von einem Geheimgang, der zum See hinunterführt. Was anfangs nach Abhauen aus Übermut aussieht, hat häusliche Gewalt als Hintergrund. Die „Ritter“ bemühen sich, eine sinnvolle Lösung zu finden.
Martina und ihr Bruder Beni, ursprünglich als Einbrecher nach Burg Schreckenstein gekommen, werden nun offiziell auf Schloss Rosenfels und auf der Burg als Schüler angemeldet. Der zweite Neue auf der Burg ist Jerry: sportlich, offen und auf Anhieb beliebt. Die drei leben sich jeweils auf ihre Weise ein. Als Beni sich nicht nur als Raucher entpuppt, sondern auch heimlich auf Rosenfels Schnaps brennt, greift der Ritterrat ein und treibt ihm Rauchen und Alkohol in der Folterkammer gewaltsam aus. Die gewählte Methode löst eine Diskussion aus: Wie weit darf ein Schüler Eigenbrötler sein, wie weit ist er der Gemeinschaft verpflichtet? Fräulein Dr. Horn wird durch Probieren des Rosenfelser Obstbrands besänftigt, sodass Beni ihretwegen auf Schreckenstein bleiben darf. Während Beni dadurch mit den Rittern Frieden schließt, entfernt sich Jerry immer mehr von ihnen. Der Diebstahl etlicher persönlicher Gegenstände der Ritter und ihr Auffinden auf einer Müllhalde löst eine Prügelei gegen Jerry, Udo, Andreas und weitere Ebert-Schüler in Neustadt mit viel Senf aus; dort, „wo man als junger Mensch alles darf! Auf dem Kinderspielplatz.“ Wegen seiner Beteiligung an den Diebstählen fliegt Jerry von der Burgschule.
Die Rosenfelserin Beatrix wird von Fräulein Doktor Horn beschuldigt, ihr ein altes, wertvolles Armband gestohlen zu haben, und da es sich nicht wiederfinden lässt, entschließt sich die Leiterin von Rosenfels, das Mädchen der Schule zu verweisen. Aus Protest gegen diese ungerechte Beschuldigung reißt Beatrix’ gesamte Klasse mit ihr aus; doch selbst als die Ritter von dieser Misere erfahren, wollen die Mädchen diesen Fall lieber auf eigene Faust lösen. Diese Zwietracht und die bevorstehende Hochzeit einer ehemaligen Rosenfelserin, bei der Ritter und Mädchen als Gesangschor mitwirken sollen, sorgen bis zum glücklichen Ausgang dieser Geschichte für einige turbulente Entwicklungen.
Eine Filmcrew hat Burg Schreckenstein für Dreharbeiten angemietet, da Graf Schreckenstein die Mehreinnahmen für die Reparatur des Daches braucht. Die Schüler bekommen einen Einblick in die Abläufe von Dreharbeiten und dürfen feststellen, dass ein Schauspieler sich privat von der dargestellten Figur gänzlich unterscheiden kann und die Filmcrew sich auch nicht sehr gastlich benimmt. Daher gilt es für die Ritter, die Filmleute auf den rechten Pfad zu bringen, ohne dabei die Dreharbeiten zu stören.
Die Schülerinnen von Schloss Rosenfels müssen wegen Renovierungsarbeiten gezwungenermaßen nach Burg Schreckenstein umsiedeln. Der Direktor der Burg spricht von Demokratie, die Leiterin von Rosenfels dagegen verbietet „nächtliche Unternehmungen, sogenannte Streiche“ einfach per Hausordnung und will Jungen und Mädchen strikt getrennt verwalten. Doch soviel Bevormundung im eigenen Haus reizt den Widerspruchsgeist der Jungen, und die Aussetzung dieser „Hausordnung“ ist eigentlich schon beschlossene Sache. Doch zuerst muss ein interner Kompromiss gefunden werden, als sich die Ritterschaft über ihre neuen Hausgäste zu zerspalten beginnt und besonders Ottokars und Stephans lange Freundschaft unter diesem Zwist leiden muss.
Nach einem Sportfest stellt sich heraus, dass einer der jüngeren „Ritter“ fehlt. Nachforschungen ergeben, dass drei Neustädter Schüler, voller Animositäten gegen die „Ritter“, einen Streich mit Menschenraub verwechselt haben. Sie bekommen stattdessen Ärger mit der Polizei, die Schreckensteiner dafür den Mini-Ritter frei und unter „vier Augen“ vom Rex den Auftrag, für die drei Übeltäter einen Streich als Denkzettel zu ersinnen. Daraufhin wird für alle beteiligten Schulen eine große Schnitzeljagd entwickelt, bei der jeder Teilnehmer mit Fairness und Ehrlichkeit nicht nur Marzipan, sondern auch Sympathien gewinnen kann.
Graf Schreckenstein beschließt zwecks Mehreinnahmen, Teile der Burg als Hotel zu nutzen. Der Schulbetrieb wird davon durcheinandergebracht, zumal etliche der Gäste sich weniger wie Gäste, sondern mehr wie Despoten aufführen. Als es dann auch noch zu Diebstählen aus Hotelzimmern und unschönen Anschuldigungen kommt, ziehen die „Ritter“ alle Register, um die wirklichen Schuldigen ausfindig zu machen. Der Graf, von Gästen um einige Erbstücke erleichtert und um eine Erfahrung reicher, beendet das Experiment „Hotel Burg Schreckenstein“.
Welchen Streich gegen die Schülerinnen auf Schloss Rosenfels haben die „Ritter“ eigentlich noch nicht gemacht? Wenn man wüsste, worüber die Mädchen reden, wüsste man, womit man sie ärgern könnte … Da kommt die Idee mit den Abhör-Wanzen auf. Als die jüngeren „Ritter“ zeitgleich auf ihr Recht an Treffen in der Folterkammer pochen, werden sie das erste Ziel der Abhöraktion. Jeder hört jeden ab – tarnen und täuschen. Erstmals wird während eines Streichs die Leiterin von Rosenfels mitten in regnerischer Nacht von den großen „Rittern“ schlicht gebeten, ihnen für den Rückweg ein Taxi zu rufen. Wer hätte gedacht, dass sie jemals an einem Streich aktiv teilnehmen würde, bei Kartoffelsalat und Schreckensteiner Wein, der Zu-spät-Lese? Spätestens, als die Schülerschaft ihren Direktor darum bittet, ausschlafen zu dürfen, ist klar: Spionage ist unritterlich.
Nach den Ferien finden die Schüler die Zugbrücke hochgeklappt und kommen nicht in die eigene Burg, aber trotzdem pünktlich zum Unterricht; der vom Bürgermeister in ihrer Abwesenheit eingerichtete Campingplatz spült keineswegs nur Geld in die Kasse, sondern auch jede Menge Verpackungsmüll in die nähere Umgebung. Die „Ritter“ Pummel und Eugen bekommen beim Segeltörn zwei neue Tanten und die Ritterschaft die Dinge allmählich in den Griff. Sie haben nämlich etwas gegen die pauschalen Verdächtigungen des Bürgermeisters betreffend mehrere eigenartige, hässliche Vorkommnisse.
Eine Serie halbherziger Streiche beschäftigt die „Ritter“: Eine Unterhose von „Dampfwalze“ taucht im Handschuhfach von Dr. Schülers Auto auf, Lampen leuchten nur zur Hälfte, die Armbanduhren der Leichtathletikmannschaft sind nach dem Training alle vertauscht – was soll das? Der allzu fremdwörterfreudige Vortragsgast zum Thema Renaissance ist eine leichte Aufgabe im Vergleich zu diesem „Typ X“, wie die Ritter den unbekannten Verursacher nennen. (Er selbst nennt sich lieber „Der Zauberer“.) Denn Typ X löst auf der ganzen Burg Misstrauen und gegenseitiges Belauern aus – von Gemeinschaft kann keine Rede mehr sein. Zeit für Gegenmaßnahmen.
Ausgerechnet in der Osterzeit muss die Landschule Burg Schreckenstein unter Quarantäne gestellt werden. Da die Ritter nun ganztägig und ohne ihren regulären Schulbetrieb auf der Burg festsitzen, müssen sie sich etwas Neues einfallen lassen, damit die Langeweile sich nicht bei ihnen festfährt. Die darauf folgenden Fressorgien, eine Osterversteckaktion quer durch die gesamte Burg, eine Feuerwehrübung mit ungewöhnlichen Accessoires und schließlich Schulunterricht in den Ferien bieten nur einen kleinen Auftakt für den wirklich großen Höhepunkt: Das titulare „Ritterdrama von Schreckenstein“.
Ein schottischer Verwandter von Graf Schreckenstein kommt auf der Burg zu Besuch. Dieser Nicht-mal-Vorfall gibt den Auftakt zu einem der ausuferndsten Streiche der Schreckensteiner: Sie legen all ihr Geld zusammen, um einen Überraschungsbesuch auf Duncraig Castle, der alten Schule ihres Gastes, zu finanzieren. Denn dort leben Jungen wie sie als Schüler auf einer Burg, wenn auch unter anderen Bedingungen. Die Kälte, die Highland Games und das Essen werden zwar schnell von den Rittern verdaut, doch die ernsten Warnungen vor schottischen Geistern halten die Schreckensteiner dagegen für Angeberei. Zu Unrecht, wie sich herausstellen soll.
Ein Retourstreich gegen die Mädchen – die Verbringung ihres Konzertflügels nach Schreckenstein mittels Traktor – wird durch die Erste Hilfe der „Ritter“ nach einem Autounfall polizeibekannt, via Lokalzeitung tendenziös publik gemacht und lässt die Schulbehörde aufhorchen. „Wenn etwas lange gut geht, soll man prüfen, ob es tatsächlich noch gut ist. Sonst wird Tradition zur Schlamperei“, interpretiert der Direktor die Zwei-Mann-Kommission, die im offiziellen Auftrag die Zustände in der Burg überprüfen soll. Das ungeklärte nächtliche Kratzgeräusch, dem nicht einmal mit der neuen Alarmanlage beizukommen ist, stellt nur ein kleines Problem dar im Vergleich zu der Aufgabe, vor diesen Prüfern das „Modell Schreckenstein“ ebenso gelassen wie erfolgreich zu vertreten.
Während die Schüler von Schreckenstein mühsam in Eigenarbeit ihre Burg renovieren, hat man auf Schloss Rosenfels den Spaß am Wetten entdeckt: Fußball-Toto. Mit der Überlegung, dass man dank ihrer Kenntnisse bessere Tippchancen haben könnte, werden die „Ritter“ mit einbezogen – nach Rosenfelser Art: unzuverlässig und zum Nachteil der Jungen. Zwecks z. T. nächtlicher Verhandlungen wird viel über den See gesegelt (mit und ohne Internatsleiterin Horn an Bord), List folgt auf Gegenlist – bis das Unerwartete eintritt: ein Gewinn, und was für einer. Auf Rosenfels geht man damit weniger entspannt um als auf Burg Schreckenstein: Die Jungen gönnen sich in Wampoldsreute ein Festessen, das seines Namens würdig ist. Der Hauptteil ihres Gewinns aber wird in die professionelle Sanierung der Burg fließen.
Ab dem jährlichen Sportfest ist es nicht mehr wie früher: Erst verkündet ein Neustädter Schüler namens Florian ebenso überheblich wie überzeugend, die Schreckensteiner würden dieses Jahr erstmals nicht gewinnen. Dann bleibt Ottokar beim entscheidenden Lauf kurz vor der Ziellinie einfach stehen. Als die „Ritter“ den wahren Grund dafür erfahren, wird ohne langes Überlegen Dampfwalze zum neuen Schulkapitän ernannt. Ein Streich der „Miniritter“ gegen Rosenfels wird rabiat von großen „Rittern“ vereitelt und dabei auch noch fotografisch dokumentiert. Erst durch einen Hinweis von Florians Tante, beruflich Hellseherin, nehmen die Schüler von Schreckenstein die Gelegenheit wahr, sich wieder auf das für sie wirklich Wichtige zu besinnen – ausgerechnet auf dem gruseligen Schloss Rülpshorst und gegen Kräfte, denen mit den üblichen Methoden nicht beizukommen ist.
Dass der Inhalt ihrer Kleiderschränke von den Rosenfelserinnen mit fünferlei süßlichen Düften besprüht worden ist, können die „Ritter“ nicht auf sich sitzen lassen. Stephan möchte in dem folgenden nächtlichen Streich Beatrix, der er begegnet ist, heraushalten. Sie aber hat am See eigenartige Vorkommnisse durch einen Lieferwagen mit Neustädter Fahrzeugnummer beobachtet, und ein „Ritter“ lügt nicht. Diese Kombination zeitigt lawinenartig Folgen.
Wenn die Schüler von Burg Schreckenstein gedacht haben, das Feuer im Trakt des Burgherrn würde die größte Aufregung dieses Schuljahr darstellen, haben sie sich getäuscht. Eine fünfköpfige Gruppe aus „Experten im Erziehungswesen“ wird sich das Modell Schreckenstein genauer ansehen – und diese Pädagogen sind wirklich brandgefährlich. Denn leider stellt sich bald heraus, dass diese Experten lediglich ihre bereits vorgefasste Meinung bestätigt zu sehen wünschen und bei der Wahl ihrer Methoden auch gerne zu unlauteren Mitteln wie Diebstahl greifen. Um zu verhindern, dass das Vorurteil der Kommission demnächst als „vor Ort bestätigt gefunden“ in der Fachwelt kursiert und der Ruf ihrer Schule nachhaltig geschädigt wird, müssen die „Ritter“ sich allerhand einfallen lassen. Und das schnell.
„Nächtliche Turbulenzen“ taufen die Schüler von Burg Schreckenstein die mysteriösen Geräusche: Trampeln, Knarren, Klopfen, die bei Helligkeit schlagartig aufhören. Mauersäge selbst gibt zu, dass ein Schlossgespenst aus seiner Ahnenreihe hinter diesen ganzen Aufregungen steckt; doch erst als die Boys von Duncraig Castle den Schreckensteinern einen Überraschungsbesuch abstatten, kann der Fall des geheimnisvollen Geistes endlich gelöst werden.
Ein neuer Lehrer aus Neustadt, Herr Schaja, der den krank gewordenen Gießkanne vertritt, macht sich durch seine Herumschnüffelei im Ritter-Alltag schnell unbeliebt. Um diese „Schaltuhr“ abzuwimmeln, erfinden die Ritter ein neues Sprachsystem, in dem ihre Botschaften durch Ersatzformulierungen für Nichteingeweihte völligen Unsinn ergeben. Weitere Aufregung verursachen ein deutscher Gastschüler aus dem Orient, der den Spitznamen „Hassan“ bekommt, und die Mädchen von Rosenfels, die zuerst der „Schaltuhr“ einen Denkzettel verpassen wollen und später „Hassan“ kidnappen.
Während die „Ritter“ jetzt, nach den Ferien, einen neuen Streich planen und dabei statt Redewendungen Städtenamen verwenden, haben die Mädchen von Rosenfels sich etwas anderes ausgedacht: Statt ihre neue, außergewöhnlich schöne Mitschülerin Amanda den Rittern bei einer normalen sozialen Gelegenheit vorzustellen, präsentieren sie den Neuzugang mit einem auf Effekt bedachten Auftritt in passender Umgebung. Dass sich Dampfwalze und Andi wegen Amanda zu zerstreiten beginnen, die Schreckensteiner ein paar gedankenlosen Campern einen Denkzettel verpassen wollen und deren Hund bei beiden Schulen zuläuft, verursacht in den nächsten Wochen einige Aufregung rund um den Kapellsee.
Die Burgschule Schreckenstein ist zwar offiziell genehmigt, aber nicht zur Abnahme der Abiturprüfung berechtigt. Diese Genehmigung wiederum hat das modernst ausgestattete Collegium Castellum, in dem testweise Jungen und Mädchen gezielt auf ihre Fähigkeiten und zukünftige Berufswahl hin gemeinsam unterrichtet werden. Dass die Schreckensteiner und Rosenfelserinnen von dieser erklärten Eliteschule zu einem Sportwettkampf eingeladen werden, weckt die Hoffnung der Ritter und Burglehrer, sich dem Schulamt gegenüber beweisen zu können. Jedoch stellen sie schnell fest, dass die Castellaner sich an ihrer Modellschule alles andere als vorbildhaft benehmen, und in der Folge entwickelte sich nicht nur der Wettkampf, sondern der gesamte Aufenthalt eher befremdlich und überaus turbulent.
Ein medizinischer Quarantänefall in Neustadt, der sich aber schnell als übler Streich herausstellt, bringt die Ritter wegen ihrer Tendenzen zur Streichmacherei in Teufels Küche mit den örtlichen Behörden. Jedoch findet der Täter sich nicht in ihren Reihen, sondern ausgerechnet bei den Mädchen von Rosenfels, und die Ritter müssen nun Akkordarbeit leisten, um sowohl den Verdacht gegen sich selbst zu entkräften als auch die wahren Beteiligten (die den Streich ohne böse Absicht, aber mit den falsch ersonnenen Konsequenzen) eingeleitet haben, zu schützen. Und was wäre in dem Fall besser, als die Verdächtiger zu einem großen Turnierspiel auf die Burg einzuladen?
Im neuen Trimester wird es zunehmend gesellig um den Kapellsee: Ritter und Mädchen suchen paarweise einander auf, um ihre persönlichen Beziehungen weiter zu vertiefen. Jedoch bleibt eine der Rosenfelserinnen bei dieser Gelegenheit auf der Strecke: Beatrix, die vor kurzem ihren Liebling Stephan ausgerechnet an ihre Freundin Anke verloren hat. Vom Neid zerfressen beginnt sie nun an beiden Schulen zu intrigieren und bereitet dadurch dem Geisterseher Florian, dem neuesten Schüler auf Schreckenstein, enorme Probleme, auf der Burg Fuß zu fassen.
Die Burgband wurde von Stephan gegründet. Sie besteht aus Stephan (Akkordeon und E-Gitarre), Ottokar (Schlagzeug), Strehlau (Klavier), Hans-Jürgen (Flöte), Oskar (Gitarre), Rolle (Bassgeige), Andi und später auch Florian (Trompete). Der Name ist quasi die Übersetzung von Schreckenstein: Horror – der Schrecken, Rock – der Stein, der Fels.
Hin und wieder bei gemeinsamen Festivitäten singt Sonja Waldmann als „Stimme“ der Band und wird nicht nur von Schießbude dafür verehrt.
(Alternative Schreibweise: Wampoldsreute (auflagenabhängig))
ist der zu Burg und Rosenfels nächstgelegene Ort und liegt am Kappellsee. Hier finden sich als Handlungsorte der Friseursalon von Karle Bächle, die Schreinerei von Schreinermeister Schrimpf, das Gasthaus mitsamt dem später daran angeschlossenen Campingplatz von Bürgermeister Kress, ein Schreibwarenladen, ein Gemischtwarenladen, eine Metzgerei, ein Postamt, eine Tankstelle und eine Kirche mit angeschlossenem Friedhof.
Die rund 40 Kilometer von der Burg entfernte Stadt ist der Heimat- und Wohnort der Ritter und Lehrer, bzw. ihrer Familien, weshalb es immer wieder Anlass zu einer Fahrt nach Neustadt gibt. Nur während des Schulbetriebs wohnen die Ritter internatsähnlich auf der Burg. Hier befinden sich die Zahnarzt-Praxis von Doktor Bender, Elektrobedarf Fischer, Elektrobedarf Schimmerding (dieses Geschäft gehört Ottokars Eltern), eine Bücherei, die Franz-Joseph-Schule, die Friedrich-Ebert-Schule, ein Museum und das Eiscafé Capri. Das Eiscafé gehört Ralphs Vater und hieß in früheren Auflagen Simoni und wurde so auch auf der ersten Hörspielplatte in den 1970er Jahren genannt. Warum der Name geändert wurde, ist nicht bekannt.
Aus den Büchern gehen weitere Orte hervor: Pipplingen, Ringelbach-Kraftwerk, Drei Tannen (die Bushaltestelle nahe der Burg, Busse verkehren unter anderem ins nahegelegene Wampoldsreuthe, aber auch bis nach Neustadt), Krumpingen und Hizlingen (als Zielorte für ritterliche Strafmärsche).
In den 1970er und 1980er Jahren wurde Burg Schreckenstein als Hörspiel vertont. 1978 veröffentlichte Europa fünf Folgen auf Schallplatte und Kompaktkassette, und in den 1980er Jahren versuchte sich Schneider Ton mit insgesamt sieben Kassetten.
Zwischen 2002 und 2005 produzierte der Hörverlag die ersten sechs Bände der Schreckenstein-Reihe als vollständige Hörbuch-Lesung der Neuauflagen, gelesen von Rufus Beck:
Auch Computerspiele vor dem Schreckenstein-Hintergrund sind erschienen, spielen aber keine der Erzählungen aus den Bänden nach.
Im Jahr 2015 begann die Arbeit an einer Verfilmung des Stoffes, die am 20. Oktober 2016 in die Kinos kam. Burg Schreckenstein 2 – Küssen (nicht) verboten folgte im Dezember 2017.
Trotz des anhaltenden kommerziellen Erfolgs der Bücher, die auch die „Lieblingsserie unter den SchneiderBüchern“ des Verlegers darstellte, stieß das Werk nicht ausschließlich auf positive Resonanz. In der FAZ kritisiert Niklas Bender: „Im Vordergrund steht die Gemeinschaft, das Individuum und der Konfliktfall sind Ausnahmen, Abweichler nicht erwünscht.“
Anspielungen auf die Reihe finden sich auch im Buch Schundroman von Bodo Kirchhoff.