Burg Wallrabenstein

Burg Wallrabenstein
Alternativname(n) Walrabenstein (1393, 1406) und Walrabensteyn (1427)
Staat Deutschland
Ort Hünstetten-Wallrabenstein
Entstehungszeit um 1390
Burgentyp Spornburg, Ortslage
Erhaltungszustand Ruine, Mauerreste
Ständische Stellung Grafen
Bauweise einschaliges Mauerwerk
Geographische Lage 50° 16′ N, 8° 14′ OKoordinaten: 50° 16′ 6,6″ N, 8° 14′ 7,4″ O
Höhenlage 219 m ü. NHN
Burg Wallrabenstein (Hessen)
Burg Wallrabenstein (Hessen)

Die Burg Wallrabenstein (niederländisch Burcht Wallrabenstein, englisch Wallrabenstein Castle) ist die Ruine einer Burg im Ortsteil Wallrabenstein der hessischen Gemeinde Hünstetten im Rheingau-Taunus-Kreis. Sie gehörte zu Nassau-Idstein.

Geschichte

Graf Walram IV. von Nassau-Idstein, der sich zeitweise auch urkundlich Walrab(e) nannte und als solcher im Umfeld bekannt war, Sohn von Graf Adolf I. von Nassau-Idstein veranlasste den Bau der Burg um 1390. Die Burg diente, zusätzlich zum Bechtheimer Gebück, zur Sicherung der Nordostgrenze des nassauischen Territoriums sowie des grenznahen Ortes Holtzhausen, dessen Bewohner sich in der Folgezeit direkt bei der Burg ansiedelten. Nördlich des nassauischen Territoriums zeichneten sich in den zur vormaligen Grafschaft Diez gehörigen Ländereien neue Machtkonstellationen ab. 1390 starb auch der ältere Bruders des Grafen, der streitbare und mächtige Erzbischof von Mainz, nach dem die Nassauer zunächst nicht mehr den neuen Erzbischof von Mainz stellten. Walram IV. selbst starb am 7. November 1393, 40-jährig, noch bevor sein Sohn Adolf II. von Nassau-Idstein die Burg im selben Jahr fertigstellen ließ. Später verpfändete dieser sie an Henne von Reifenberg. 1406 erfolgt durch neun Schiedsleute die Beilegung eines Zwistes über „Walrabenstein“ zwischen Adolf II. Graf zu Idstein und Hengin von Reifenberg. 1427 wurde „Walrabensteyn“ als Auszahlungsort des Mannlehens der Gebrüder Walpboden von Paffendorf (Pfaffendorf) festgelegt, die auch Burglehnsnehmer der Nassauer waren.

Ab 1439 wurde das „Schloß Walrabenstein“ von Graf Johann von Nassau an Marsilius von Reifenberg verpfändet und wohl weiter als Alterssitz genutzt. 1453 sitzt ein Henne von Reiffenberg (Hen von Riffenberg) im hus in Wallrabenstein. Während der Mainzer Stiftsfehde schlossen Graf Johann von Nassau-Wiesbaden und Philipp von Katzenelnbogen 1463 einen Vertrag über die Neutralität ihrer beiderseitigen Schlösser, der auch „Walrabenstein“ umfasste. 1473 schickt Junker Philipp von Reifenberg zu Wallrabenstein eingenommene Bußgelder an die Idsteiner Kammer. Eine Idsteiner Kellerrechnung aus dem Jahr 1549 beweist, dass die Burg da noch bewohnt und in gutem Zustand war. 1551 schrieb allerdings der Bewohner der Burg, Martin Molnfritz (nassauischer Sekretär), an den Grafen Phillipp von Nassau-Idstein wegen des Verfalls der Burg. Ebenfalls in 1551 kam es zu einer schiedsrichterlichen Einigung des Grafen Philipp I. von Nassau-Wiesbaden-Idstein mit der Stadt Bad Camberg wegen des Viehtriebs auf der Schwindewiese bei dem Schloss Wallrabenstein. 1563 wurde der Bau der Pforten zu Wallrabenstein mit Beitrag der Gemeinden Bechtheim, Beuerbach und Ketternschwalbach initiiert, zog sich jedoch über Jahre hin. 1564 überschrieb Graf Balthasar von Nassau-Idstein (1520–1568) seiner Gemahlin, Gräfin Margaretha von Isenburg (1542–1612/1613), „Schloß und Amt Walrabenstein“ mit den Dörfern Beuerbach, Bechtheim, und Kettern-Schwalbach zum Wittum. 1567 verzichtete Gräfin Margaretha von Nassau, Gemahlin des Grafen Balthasar, nach Überweisung des Schlosses, Fleckens und Amtes Wallrabenstein auf alle Erbansprüche an die Wiesbaden-Idsteinschen Lande. 1568 fallen „Baukosten zu Walrabenstein“ durch Heppenhauer (Kleinbauern), Maurer und Ochsenknechte an. Da die Verpachtung der Baugüter (Äcker) zu Wallrabenstein mangels Interessenten nicht gelingt, hat von 1568 bis zu seinem Tod 1572 Dr. Raimund Graf (Reimund/Raymundus, Grav/Graven/Graffen), nassau-idsteinischer Rat, den Wohnsitz auf der Burg und darf das Hofgut nutzen 1572 verpfändete Graf Johann von Nassau-Saarbrücken als Vormund des Grafen Johann Ludwig von Nassau-Wiesbaden-Idstein die zur Burg Wallrabenstein gehörigen Güter für 6 Jahre an Löer Henne. Bereits 1573 wird das „Hauß zu Walrabenstein“ zusammen mit den dazu gehörenden Gütern für 12 Jahre an Clasen Elming (Klaus/Clausen/Claß, Elwing/Emling), den Schultheißen zu Beuerbach verliehen, der als Bürgerlicher zum Burggrafen auf eigene Kosten ernannt wird. Dieser soll auch Renovierungsarbeiten durchführen lassen. Er hat den Zehnten, den Nassau-Idstein an den Herrn von Bleidenstadt verpachtet hat, zu entrichten. 1577 bis 1578 erhielten die von Walderdorff ein Nassau-Idsteiner Burglehen von 6 Gulden im „Schloss Wallrabenstein“, von 1484 bis 1711 bestand ein Mannlehen. 1608 werden die Dörfer Wallrabenstein, Bechtheim, Beuerbach und Ketternschwalbach von Graf Ludwig von Nassau-Saarbrücken an Dorothea von Dalburg, geborene Riedesel von Bellersheim als Mutter der Söhne des verstorbenen Meinhard von Schönberg (Schönburg) verpachtet, die 1610 starb.

Im Dreißigjährigen Krieg wurde die Burg teilweise zerstört und unbewohnbar gemacht. Johann Graf zu Nassau schloss sich 1630 dem Schwedenkönig Gustav Adolf an und erklärte dem Kaiser den Krieg. Ab 1634 eroberten und plünderten kaiserliche Truppen die Herrschaft Idstein. Für 1639 ist im Rahmen von Auseinandersetzungen um die Rechte der Hofleute zu Kirberg die Burgfreiheit der Familien von Wallrabenstein dokumentiert. 1671 bestätigte Johann Graf zu Nassau seinen Untertanen in der Gemeinde Wallrabenstein Freiheit von Frondiensten, Leibeigenschaft und Besthauptabgaben, legte ihnen aber die Verpflichtung auf, nach und nach eine Mauer um den Ort zu bauen sowie Fuhren zu stellen für den Fall des Wiederaufbaus der Burg. 1677 pachtete Philipp Schneider die herrschaftlichen Güter zu Wallrabenstein auf 6 Jahre unter Befreiungen von extraordinären Kriegsbeschwerden. 1680 brannte Wallrabenstein fast völlig nieder, vermutlich waren auch Gebäude vor der Burg betroffen. 1684 bestätigt Georg August Graf von Nassau die der Gemeinde Wallrabenstein von seinen Vorfahren erteilten Freiheiten. 1690 verkaufte Georg August Fürst von Nassau für 100 Reichstaler eine Wiese mit dem Schloßberg zu Wallrabenstein an den Schultheißen zu Wallrabenstein, Joh. Philipp Schneider. 1704 verhinderte der Einspruch des Kaufinteressenten der Burg, Conrad Pier, die Errichtung einer neuen Kirche in der Burg. 1705 wurde das Gebäude Burgstraße 19 mit Zugang zum Gelände vor der Burg (Hofreite) errichtet. 1706 kam es zum Verkauf der Burg an Conrad Pier und nachfolgend zu Streitigkeiten. Bis das Anwesen in den heutigen Privatbesitz gelangte, waren mehr als vierzehn Eigentümer zu verzeichnen.

Anlage

Die Ruine aus lokalem Schieferbruchstein zeigt noch die Schildmauer mit sechseckiger Ecktourelle auf der südöstlichen und einer Rundtourelle an der südwestlichen Ecke der Anlage. Da Südwest- und Südostseite Hauptangriffsseiten der Hangburg waren, weist hier die Schildmauer mit 2,55 m eine etwas höhere Mauerstärke als der nach Nordosten gerichtete Abschnitt auf. In einzelnen Bereichen sind noch Reste des Rundbogenfrieses unterhalb der Brustwehr zu sehen, erkennbar an den Kragsteinen. Der Wehrgang wird über Rundbögen auf der Innenseite an den Tourellen vorbei geführt. Darüber hinaus ist noch ein Großteil des Hauptturms mit einer Resthöhe von 14 m in der Südwestmauer erhalten. Dieser ragt aus der Schildmauer nur wenig nach außen vor und hat bei einer Mauerstärke von 2 m einen für einen Bergfried relativ kleinen Gesamtdurchmesser von 6,5 m. Das ursprünglich nicht direkt zugängliche Erdgeschoss besitzt ein Kreuzgratgewölbe mit „Angstloch“. Der einzige Zugang zum Turm befand im oberen Geschoss über ein noch erhaltenes Rundbogentor vom Wehrgang aus Nordwesten. Die Schildmauer ist vom Hauptturm bis zum nordöstlichen Schenkel wahrscheinlich im Mauerverbund entstanden, worauf auch die durchgängigen Rüstlochreihen hinweisen. Aufgrund des nach Südosten abfallenden Geländes beträgt die Außenhöhe der Schildmauer zwischen 9 und 12,5 m. Der spitzbogige Zugang zur sechseckigen Tourelle, die die Schildmauer um ca. 5 m überragt, erfolgt über die Brustwehr. Der Unterbau beider Tourellen ist massiv. Das 2,6 m breite und ca. 4 m hohe spitzbogige Haupttor der Burg, mauerseitig weitgehend original erhalten, führte in den Burghof. Das ehemalige Bodenniveau des Eingangs kann anhand der noch vorhandenen Löchern zur Aufnahme eines Riegels (Querbalkens) grob abgeschätzt werden. Im Burghof befindet sich heute an der Innenseite der Schildmauer ein als Schuppen genutzter Fachwerkanbau. Hierzu wurde um 1879 der Torbau zur Scheuer umgewandelt und ersetzte eine nach dem Verkauf 1706 an die Burg angebaute Scheuer. Im daran anschließenden, etwas erhöhten nordwestlichen Teil der Burg sind die Ringmauern bis zum Bodenniveau abgetragen und nur noch als Stützmauer an den Steilhängen erhalten. Inwieweit sich in diesem erhöhten Teil Reste eines in der Rekonstruktionszeichnung von Wolfgang Braun vermuteten Nutzgebäudes verbergen, ist unklar. An den nordöstlichen Schenkel der Schildmauer schloss sich ehemals nach Nordwesten ein Wohnbau mit drei Vollgeschossen an. Die Nutzung des unmittelbar vor der Burg liegenden Bereichs als Misthaufen, später Hochbeet mit wasserdurchlässigem Untergrund könnte darauf hindeuten, dass hier ein von Wolfgang Braun vermuteter Burggraben aufgefüllt wurde. Die aufwändige Stützmauer zur Hangbefestigung unterhalb des Geländes vor dem Zugang zur Burg besteht teilweise aus Trockenmauer und Rundbogen und deutet auf eine frühe Nutzung des Geländes als Vorhof, eventuell Wirtschaftshof der Burg hin.

Das Büro des Burgenforschers Joachim Zeune ordnet die Burg Wallrabenstein wie die nahezu gleichzeitig entstandenen nassauischen Burgen Ardeck und Philippstein dem Typ der Schildmauerburg zu. Schildmauerburgen waren demnach eine Reaktion auf das Aufkommen weitreichender Wurfmaschinen, die zwischen 1250 und 1400 große Verbreitung fanden.

Sowohl Burg Wallrabenstein als auch die nur 24 km entfernte Burg Ardeck kennzeichnet als Besonderheit die auffällige Kombination einer sechseckigen und einer runden Tourelle mit der Schildmauer. Die übrigen Ähnlichkeiten zwischen beiden Burgen, wie die schlanken Bergfriede mit Zugang über den Wehrgang, die auf Kragsteinen aufsetzenden Rundbogenfriese, die den Wehrgang tragen, und die spitzbogigen Tore können hingegen eher mit zeitgemäßen oder regionaltypischen Einflüssen erklärt werden.

Die Mauerkronen der Ruine wurden im Jahr 2022 in großen Teilen mit Trass-Kalk-Mauermörtel neu aufgemauert, die Mauerabschnitte im Trockenspritzverfahren neu verfugt. Auf exponierten Passagen ersetzt Grauwacke den witterungsempfindlicheren Schieferstein. Die Öffnung am nordöstlichen Schenkel und die dortige Toröffnung konnten als Spitzbogen rekonstruiert werden; die genaue Funktion dieses von der sechseckigen Tourelle geschützten und an der Hangseite liegenden Tores, das bei ähnlicher Konstruktion etwas kleiner als das Haupttor ist, bleibt unklar. Innerhalb der Ruine leiten von unten nicht sichtbare Zinkbleche das Regenwasser ab. Die Kosten für die Sanierung teilten sich die Deutsche Stiftung Denkmalschutz, das Landesamt für Denkmalpflege Hessen, der Bund mit dem Sonderprogramm für Denkmalschutz sowie der Eigentümer.

2024 erhielten die Eigentümer für die Sanierung der Burg Wallrabenstein den Hessischen Denkmalschutzpreis (erster Preis in der Kategorie „Burg und Schloss“). Das Deutsche Nationalkomitee für Denkmalschutz würdigt das Engagement der Eigentümer mit dem Deutschen Preis für Denkmalschutz in Form einer der fünf "silbernen Halbkugeln" 2026.

Literatur

Commons: Burg Wallrabenstein – Sammlung von Bildern

Dokumentationen

Einzelnachweise

  1. ↑ Urkunde: HHStAW Bestand 22 Nr. U 1190 abgerufen am 4. August 2023 in Verbindung mit HHStAW Bestand 22 Nr. U 1220 und U 1238
  2. ↑ Urkunde: StadtA WI Bestand WI/U Nr. 1, abgerufen am 30. August 2023
  3. ↑ Urkunde: HHStAW Bestand 170, Nr. U 815 abgerufen am 30. August 2023
  4. ↑ Die Limburger Chronik. Hrsg. von Christian Daniel Vogel. Marburg 1826; 2., unveränderte Auflage Krieger, Marburg 1828, S. 116 (Digitalisat), abgerufen am 10. September 2023
  5. ↑ Hünstetter Nachrichten, Mitteilungsblatt für die Gemeinde Hünstetten: Aus dem Gemeindearchiv – Frühe Nachrichten von der Wallrabensteiner Burg. Herausgeber: Gemeinde Hünstetten, Verlag Linus Wittich Medien KG, Höhr-Grenzhausen, Jahrgang 46 (2017), Nummer 11, Seite 3–4
  6. 1 2 3 Christian Daniel Vogel: Beschreibung des Herzogtums Nassau. Wiesbaden, Verlag von Wilh. Beyerle, 1843, S. 823
  7. ↑ Urkunde: HHStAW Bestand 3001 Nr. 2 fol. 11 a abgerufen am 9. August 2023
  8. ↑ Urkunde: HHStAW Bestand 121 Nr. U Walpode 1427 Juli 23 abgerufen am 5. September 2023
  9. ↑ Urkunde: HHStAW Bestand 133 Nr. U 40 abgerufen am 7. August 2023
  10. ↑ HHStAW Abteilung 133, Michelbach 9, Abschrift in Akten aus der Zeit nach 1476, Weidestreitangelegenheit zwischen Kettenbach und Michelbach im Aartal, Zettel dat. dinstag nach S. kilian tag 53., zitiert nach der Ausarbeitung von Rudolf P. Wuschek, „Ältere Nachrichten in chronologischer Reihe von Burg Wallrabenstein und deren Bewohner.“ Stand Juli 2006 (Gemeindearchiv Hünstetten). abgerufen am 13. September 2026
  11. ↑ Urkunde: HHStAW Bestand 131 Nr. U 52 abgerufen am 4. September 2023
  12. ↑ Repräsentation HHStAW Bestand 133, R 1 abgerufen am 13. September 2026. ...schicht jungher Philips von Riffenberg von wetten zu Walrabinsteyn... zitiert nach der Ausarbeitung von Rudolf P. Wuschek, "Ältere Nachrichten in chronologischer Reihe von Burg Wallrabenstein und deren Bewohner." Stand Juli 2006.
  13. ↑ Sachakte: HHStAW Bestand 133 Nr. Wallrabenstein 32a abgerufen am 8. August 2023
  14. ↑ LAGIS Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen, Schwinnen-Wiese, Schwennen-Wießen abgerufen am 14. September 2026.
  15. ↑ Urkunde: HHStAW Bestand 356 U 31 abgerufen am 14. September 2026.
  16. ↑ Sachakte: HHStAW Bestand 133 Nr. Wallrabenstein 25 abgerufen am 10. September 2023
  17. ↑ Urkunde: HHStAW Bestand 130I Nr. U 706 abgerufen am 10. September 2023
  18. ↑ Urkunde: HHStAW Bestand 130 I Nr. U 737 abgerufen am 15. Oktober 2023
  19. ↑ Sachakte: HHStAW, 137, I c 5 abgerufen am 20. Oktober 2026 (Vormundschaftliche Handlungen und Abschiede während der Minderjährigkeit des Sohnes des Grafen Balthasar von Nassau-Wiesbaden Johann Ludwig, 4. April 1568), zitiert nach der Ausarbeitung von Rudolf P. Wuschek, „Ältere Nachrichten in chronologischer Reihe von Burg Wallrabenstein und deren Bewohner.“ Stand Juli 2006 (Gemeindearchiv Hünstetten).
  20. ↑ Sachakte: HHStAW, 137, I c 5 abgerufen am 20. Oktober 2026 (Vormundschaftliche Handlungen und Abschiede während der Minderjährigkeit des Sohnes des Grafen Balthasar von Nassau-Wiesbaden Johann Ludwig), zitiert nach der Ausarbeitung von Rudolf P. Wuschek, „Ältere Nachrichten in chronologischer Reihe von Burg Wallrabenstein und deren Bewohner.“ Stand Juli 2006 (Gemeindearchiv Hünstetten).
  21. ↑ Urkunde: HHStAW Bestand 133 Nr. U 156 abgerufen am 4. September 2023
  22. ↑ Sachakte: HHStAW, 137, I c 5 abgerufen am 20. Oktober 2026 (Vormundschaftliche Handlungen und Abschiede während der Minderjährigkeit des Sohnes des Grafen Balthasar von Nassau-Wiesbaden Johann Ludwig), zitiert nach der Ausarbeitung von Rudolf P. Wuschek, „Ältere Nachrichten in chronologischer Reihe von Burg Wallrabenstein und deren Bewohner.“ Stand Juli 2006 (Gemeindearchiv Hünstetten).
  23. ↑ Sachakte: HHStAW, 133, Beuerbach 5 abgerufen am 20. Oktober 2026.
  24. ↑ Sachakte: HHStAW Bestand 121 Nr. Walderdorff 35 abgerufen am 8. August 2023
  25. ↑ Sachakte: HHStAW Bestand 121 Nr. Walderdorff 17 abgerufen am 11. Oktober 2023
  26. ↑ Urkunde: HHStAW, 133, U 216 abgerufen am 20. Oktober 2026.
  27. ↑ Sachakte: HHStAW Bestand 3036 Nr. HHStAW Abt. 171 Nr. A 42 abgerufen am 9. September 2023
  28. ↑ Urkunde: HHStAW Bestand 360/527 Nr. 1 abgerufen am 9. September 2023
  29. ↑ Urkunde: HHStAW Bestand 133 Nr. U 321 abgerufen am 9. September 2023
  30. ↑ Urkunde: HHStAW Bestand 133 Nr. U 332 abgerufen am 9. September 2023
  31. ↑ Amtsbuch: HHStAW, 131, R 477 und Amtsbuch: HHStAW, 131, R 478 sowie Sachakte: HHStAW, 133, Wörsdorf 8 , Aufzeichnungen des Wörsdorfer Pfarrers Reinhard Gerhard Sebastiani 1718 im Zeitzeugenprotokoll des Johann Philpp Lotz, zitiert nach der Ausarbeitung von Rudolf P. Wuschek, „Ältere Nachrichten in chronologischer Reihe von Burg Wallrabenstein und deren Bewohner.“ Stand Juli 2006 (Gemeindearchiv Hünstetten).
  32. ↑ Urkunde: HHStAW Bestand 133 Nr. U 373 abgerufen am 9. Oktober 2023
  33. ↑ >W. Müller: Burg Wallrabenstein und ihre Geschichte. In: Nassovia Nr. 16, 10 Jahrgang vom 16.8.1909, S. 206–207, zitiert nach der Ausarbeitung von Rudolf P. Wuschek, „Ältere Nachrichten in chronologischer Reihe von Burg Wallrabenstein und deren Bewohner.“ Stand Juli 2006 (Gemeindearchiv Hünstetten).
  34. ↑ Fotos Haus Burgstraße 19 von 1705
  35. ↑ Auszug aus der Verkaufurkunde der Burg Wallrabenstein im Internetauftritt der Gemeinde Hünstetten, 4. Seite, "Die Burg wird bürgerlich" abgerufen am 15. Oktober 2023
  36. ↑ Sachakte: HHStAW Bestand 133 Nr. Wallrabenstein 32 abgerufen am 9. August 2023
  37. ↑ W. Müller: Burg Wallrabenstein und ihre Geschichte.In: Nassovia Nr. 16, 10. Jahrgang vom 16.8.1909, S. 207.
  38. ↑ Unser Wallrabenstein - 600 Jahre Burg. Herausgegeben vom Vereinsring Wallrabenstein, Wallrabenstein 1993, S. 39–40 (Ansichtsexemplar einsehbar im Gemeindearchiv Hünstetten ).
  39. 1 2 3 4 Hans Hermann Reck: Eine bauhistorische Voruntersuchung der Burgruine Wallrabenstein im Rheingau-Taunus-Kreis. Nassauische Annalen - Jahrbuch des Vereins für Nassauische Altertumskunde und Geschichtsforschung, Band 134, Wiesbaden, Verein für Altertumskunde und Geschichtsforschung, 2023, S. 61–78.
  40. ↑ W. Müller: Burg Wallrabenstein und ihre Geschichte. In: Nassovia Nr. 16, 10. Jahrgang vom 16.8.1909, S. 206–207, zitiert nach der Ausarbeitung von Rudolf P. Wuschek, „Ältere Nachrichten in chronologischer Reihe von Burg Wallrabenstein und deren Bewohner.“ Stand Juli 2006 (Gemeindearchiv Hünstetten).
  41. ↑ Wolfgang Braun auf burgenrekontruktion.de Abgerufen am 24. September 2026.
  42. ↑ Infotafel bei Burg Philippstein: dasLahntal - Der stille Traum der Natur / die lahnburgen / burg philippstein Text und Konzeption: Büro für Burgenforschung Dr. Zeune, Eisenberg-Zell; internet: www.burgenforschung-zeune.de; Gestaltung: designgruppe koop, nesselwang; Copyright: Burgenverlag 2001 Dr. Zeune und Koop
  43. ↑ Hünstetter Nachrichten, Mitteilungsblatt für die Gemeinde Hünstetten: Hessischer Denkmalschutzpreis 2024 - Familie Liß und ihre Burg Wallrabenstein. Herausgeber: Gemeinde Hünstetten, Verlag Linus Wittich Medien KG, Höhr-Grenzhausen, Jahrgang 53 (2024), Freitag, 13. September 2024, Nummer 37, Seite 6
  44. ↑ LZ am Sonntag - Lokalzeitung für den Untertaunus: Hessischer Denkmalschutzpreis für Ehepaar aus Hünstetten - Burgruine im eigenen Garten zu neuem Leben erweckt. Elzet Verlags-GmbH, Sonntag, 15.9.2024, Ausgabe Nr. 1452, Jahrgang 29, S. 1, Download
  45. ↑ Denkmalschutzpreis geht nach Wallrabenstein. Hünstetter Nachrichten - Mitteilungsblatt für die Gemeinde Hünstetten, Linus Wittich Medien, Jahrgang 55, Nummer 33, Freitag, 14. August 2026, S. 15.
  46. ↑ Deutscher Preis für Denkmalschutz geht an Burgruine Wallrabenstein. Hessen Wissenschaft, Kunst und Kultur, Pressemitteilung 31.07.2026. Abgerufen am 19. August 2026.
  47. ↑ Silberne Halbkugel für Burgruine. LZ am Sonntag - Lokalzeitung für den Untertaunus, VRM Medien Service, Sonntag, 15.8.2026, Ausgabe Nr. 1552, Jahrgang 31, S. 3. Abgerufen am 19. August 2026.