Burscheid

Wappen Deutschlandkarte
Burscheid
Deutschlandkarte, Position der Stadt Burscheid hervorgehoben
Basisdaten
Koordinaten: 51° 5′ N, 7° 7′ OKoordinaten: 51° 5′ N, 7° 7′ O
Bundesland:Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk: Köln
Kreis: Rheinisch-Bergischer Kreis
Höhe: 195 m ü. NHN
Fläche: 27,33 km²
Einwohner: 19.104 (31. Dez. 2025)
Bevölkerungsdichte: 699 Einwohner je km²
Postleitzahl: 51399
Vorwahl: 02174
Kfz-Kennzeichen: GL
Gemeindeschlüssel: 05 3 78 008
Adresse der
Stadtverwaltung:
Höhestraße 7–9
51399 Burscheid
Website: www.burscheid.de
Bürgermeister: Dirk Runge (parteilos)
Lage der Stadt Burscheid im Rheinisch-Bergischen Kreis
KarteKreis MettmannKölnLeverkusenOberbergischer KreisRemscheidRhein-Erft-KreisRhein-Sieg-KreisSolingenWuppertalBergisch GladbachBurscheidKürtenLeichlingen (Rheinland)OdenthalOverathRösrathWermelskirchen
Karte

Burscheid (früher „Burscheid im Rheinland“) ist eine Kleinstadt im Rheinisch-Bergischen Kreis in Nordrhein-Westfalen mit rund 19.000 Einwohnern. Die Stadt ist geprägt durch viele kleinere Ortschaften und durch ihr Stadtzentrum mit Marktplatz und Kirche. Die Stadt wurde bereits um 1180 erstmals urkundlich erwähnt. Am 18. August 1856 bekam die damalige Landgemeinde durch den König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen die Stadtrechte verliehen.

Geographie

Lage

Die Stadt liegt im Bergischen Land ungefähr 10 Kilometer östlich des Rheins und grenzt unmittelbar an die kreisfreien Großstädte Leverkusen (im Westen) und Solingen (im Norden).

Stadtteile

Hauptorte sind Burscheid Innenstadt und Hilgen. Hilgen ist neben dem Hauptort die größte und wichtigste Ortschaft der Stadt. Sie wird erstmals 1510 in einer Abgabenliste der Kirche zu Wermelskirchen genannt, liegt an der B 51 und grenzt an Wermelskirchen.

Weitere Ortschaften:

  • Bellinghausen
  • Benninghausen
  • Berringhausen
  • Berghamberg
  • Blasberg
  • Bruchermühle
  • Büchel
  • Claasmühle
  • Dierath
  • Dohm
  • Dünweg
  • Dürscheid
  • Drauberg
  • Eichenplätzchen
  • Engelrath
  • Eschhausen
  • Flügel
  • Geilenbach
  • Gerstenmühle
  • Großbruch
  • Großhamberg
  • Griesberg
  • Grünscheid
  • Hahnensiefen
  • Hanscheider Hof
  • Hamberg
  • Heide
  • Heddinghofen
  • Herkensiefen
  • Hilgen
  • Hinterweg
  • Hürringhausen
  • Imelsbach
  • Irlen
  • Irlerhof
  • Kaltenherberg
  • Kämersheide
  • Kamp
  • Kämpchen
  • Kippekofen
  • Kleinbruch
  • Kotten
  • Kretzheide
  • Kleinhamberg
  • Kuckenberg
  • Lambertsmühle
  • Lamerbusch
  • Lämgesmühle
  • Landscheid
  • Leie
  • Liesendahl
  • Linde
  • Löh
  • Luisental
  • Lungstraße
  • Massiefen
  • Maxhan
  • Müllersbaum
  • Nagelsbaum
  • Neuenhaus
  • Nüxhausen
  • Ösinghausen
  • Paffenlöh
  • Repinghofen
  • Rötzinghofen
  • Schneppendahl
  • Sieferhof
  • Spiegelhof
  • Sträßchen
  • Thielenmühle
  • Wietsche

Naturschutzgebiete

Geschichte

Die vermutlich erste Besiedlung war nahe der Ringwallanlage im Eifgental (sogenannten Eifgenburg). Dort gefundene Tonscherben datieren die Anlage etwa in das 10. Jahrhundert. Der erste Turm der heutigen evangelischen Kirche ist bereits im 11. Jahrhundert errichtet worden. Als eine zum St.-Gereon-Stift Köln gehörende Ortschaft wird „Bursceit“ um 1180 erstmals schriftlich erwähnt. Bis 1806 war Burscheid ein Kirchspiel im Amt Miselohe im Herzogtum Berg. Nach Besetzung und Bildung des Großherzogtums Berg durch Napoleon bildete Burscheid eine Mairie im Arrondissement Düsseldorf und im Kanton Opladen. Der kurzen französischen Herrschaft folgte die Einverleibung des Bergischen Landes in das Königreich Preußen (1815); Burscheid wurde Landgemeinde innerhalb der Rheinprovinz und gehörte zum ehemaligen Kreis Opladen.

Gute geologische Bodenbeschaffenheit und ein günstiges Klima beeinflussten die Entwicklung. Schon früh spezialisierte man sich auf Grünland- und Milchwirtschaft und begründete den guten Ruf der bergischen Obstkammer. Butter, Eier, Käse und nicht zuletzt bergisches Apfelkraut fanden Absatz auf allen Märkten der rheinischen Städte.

Etwa im 16. Jahrhundert wurden die Grundsteine für die Entfaltung der Industrie gelegt. Die Ausnutzung der Wasserkraft und der Holzreichtum der Wälder ermöglichten das Entstehen zahlreicher Mühlen, u. a. Frucht-, Öl-, Pulver- und Knochenmühlen, später Stahlhammer und Schleifkotten. Die Lambertsmühle, Thielenmühle, Irlermühle, Dürscheider Mühle, Grünscheider Mühle, Gerstenmühle u. a. sind heute Zeugen lebendiger Geschichte.

Innenstadt

1843 wurde Burscheid Sitz eines Fabrikengerichts.

Mit der Erfindung eines besonderen Kupfer-Asbest-Dichtungsringes durch den Lokomotivführer Friedrich Wilhelm Goetze und der damit verbundenen Gründung der Goetzewerke (später Goetze AG bzw. Federal Mogul, heute Tenneco) verstärkte die Stadt ihre industrielle Prägung.

Als Folge der industriellen Aufwärtsentwicklung erhielt, wurden am 18. August 1856 die Stadtrechte verliehen. Zu dieser Zeit zählte die junge Stadt etwas mehr als 5000 Einwohner. Ausreichende Arbeitsplätze und die Finanzstärke der Stadt trugen im Wesentlichen zum schnellen Anwachsen der Bevölkerungszahl bei.

Anschluss an das Eisenbahnnetz erhielt Burscheid im Oktober 1881, als das Teilstücke Wermelskirchen – Opladen der Bahnstrecke Wuppertal-Oberbarmen–Opladen mit Bahnhöfen in Burscheid und Hilgen eröffnet wurde; im Mai 1952 kamen die Haltepunkte Dünweg und Burscheid Rathaus hinzu. Bis zum Zweiten Weltkrieg war die Strecke zweigleisig, nach Kriegsschäden wurde sie jedoch einspurig zurückgebaut. Im Mai 1983 wurde der Personenverkehr auf den Abschnitt Opladen – Hilgen eingeschränkt, 1991 wurde die Strecke vollständig stillgelegt. Auf der Trasse verläuft heute der „Panorama-Radweg Balkantrasse“, ein kombinierter Fuß- und Radweg. Der Abschnitt von Remscheid-Lennep bis Burscheid-Kuckenberg wurde 2012 fertiggestellt, die Fortsetzung bis Opladen wird am 29. Mai 2014 eröffnet. Auf dem Gebiet der Stadt Burscheid verlaufen 6,2 km des Weges.

1996 wählte Johnson Controls, US-amerikanischer Hersteller von Autoinneneinrichtungen, Burscheid als Sitz seiner Europazentrale mit Entwicklungszentrum.

Im April 2010 veranstaltete der Rheinisch-Bergische Kreis in Burscheid den dritten Tag der Rheinisch-Bergischen Geschichte.

Eingemeindungen

Am 1. Januar 1975 wurden Gebietsteile der Nachbarstadt Wermelskirchen mit damals etwa 400 Einwohnern eingegliedert.

Bevölkerungsentwicklung

Luftbild von Burscheid im Jahr 2012
JahrEinwohner
17924.202
18074.258
18165.068
18255.564
1835 6.337
6. Juni 1961 13.220
27. Mai 1970 15.391
30. Juni 1974 16.066
31. Dezember 199017.312
31. Dezember 200019.125
31. Dezember 200519.122
JahrEinwohner
31. Dezember 200619.251
31. Dezember 200718.871
31. Dezember 200818.727
31. Januar 200918.958
9. Mai 201118.078
31. Dezember 201218.120
31. Dezember 201318.108
31. Dezember 201418.166
31. Dezember 2015 19.047
31. Dezember 201718.195
31. Dezember 202118.681

Politik

Rathaus Burscheid

Stadtrat

Die Kommunalwahlen seit 2009 führten zu folgenden Ergebnissen für die Zusammensetzung des Burscheider Stadtrats:

Partei/Liste 2025 2020 2014 2009
% Sitze % Sitze% Sitze%Sitze
CDU 31,9 13 34,6 1438,4 1631,013
BfB 1 22,8 11 19,6 816,9 718,38
SPD 15,3 7 18,2 721,0 822,29
Grüne 14,8 6 16,8 710,6 411,35
AfD 10,5 5
FDP 4,0 2 4,8 24,7 29,94
UWG 2 – – 3,6 24,3 26,53
Linke – – 1,1 − 3,5 1− −
Einzelbewerber – – 1,4 − − − − −
Gesamt 44 100 40 4042
1 
Bündnis für Burscheid
2 
Unabhängige Wählergruppe

Bürgermeister

Bei der Kommunalwahl am 13. September 2020 wurde Bürgermeister Stefan Caplan (CDU) mit 53,04 Prozent der Stimmen im Amt bestätigt (25. Mai 2014: 62,1 Prozent). Nach Caplans überraschendem Tod am 23. Oktober 2021 wurde sein Stellvertreter, Sozialdezernent Dirk Runge (parteilos), von allen im Stadtrat vertretenen Parteien als einziger Kandidat aufgestellt und am 20. März 2022 mit 93 % der Stimmen zum neuen Bürgermeister gewählt. Seine Amtszeit begann am 22. März 2022.

Partnergemeinden

Partnergemeinden sind Egg im österreichischen Bregenzerwald (seit 1968) und Bourscheid in den luxemburgischen Ardennen (seit 2004).

Verkehr

Bürgerbus im Burscheider Busbahnhof
Mercedes-Benz Citaro von Wiedenhoff Reisen auf der Linie 240

Burscheid liegt verkehrsgünstig an der Bundesautobahn 1 Köln-Dortmund. Auch die B 51 Köln-Wuppertal verläuft durch die Stadt. Die Landesstraße 291 verbindet Burscheid über Leverkusen-Opladen auch mit der Autobahn 3. In Burscheid waren am 1. Januar 2018 14.860 Kraftfahrzeuge zugelassen, davon 12.446 Pkw.

1994 endete der Zugverkehr zwischen Opladen und Remscheid-Lennep; auf der Balkanexpress genannten Verbindung hatte Burscheid drei Stationen.

Im öffentlichen Personennahverkehr fährt unter anderem die Buslinie 260 der RVK von Remscheid über Burscheid nach Köln alle 30 Minuten in der Haupt- und alle 60 Minuten in der Schwachverkehrszeit. Weitere Busverbindungen bestehen nach Leverkusen-Opladen, Solingen und Bergisch Gladbach.

Zusätzlich fährt die Nachtbuslinie 26 freitags und samstags um 01.00 und 02.00 Uhr ab Busbahnhof Köln direkt über die A 3 und A 1 nach Burscheid und Hilgen. Die Nachtbuslinie 25 verbindet zusätzlich freitags und samstags zwischen 00.25 Uhr und 03.00 Uhr Burscheid und Leverkusen.

Die nicht an den ÖPNV angebundenen Außenbereiche werden von dem ehrenamtlich betriebenen „Bürgerbus Burscheid“ fahrplanmäßig angefahren.

Burscheid gehört zum Tarifgebiet des VRS.

Wirtschaft

Hauptarbeitgeber sind die Automobilzulieferer Tenneco (ehemals Goetze AG bzw. Federal Mogul), Adient und die Fietz GmbH.

Musik

Burscheid gilt als die Musikstadt des Bergischen Landes mit einer Tradition seit 1811. 1812 wurde die Musicalische Academie von 1812 zu Burscheid e. V. von Jakob Salentin von Zuccalmaglio gegründet, sie ist das älteste Laienorchester Deutschlands. Der Orchesterverein Hilgen 1912 e. V. – Oelberger Musikverein Burscheid 1876 – gewann 1996, 2000, 2004 den Titel als bestes deutsches Amateurorchester in symphonischer Blasmusik.

Weitere Musikvereine in Burscheid sind die Chorgemeinschaft Burscheid e. V. (gegründet 1842), der Männergesangverein Dürscheid 1889 e. V., der Damenchor Dürscheider Dreiklang e. V. (gegründet 1986), die Singschule Dürscheid e. V. (gegründet 2004), der Gemischte Chor Wiehbacher Echo Heddinghofen (gegründet 1926), der katholische Kirchenchor St. Laurentius Burscheid, die evangelische Kantorei Burscheid und der Bläserkreis des CVJM Burscheid.

Basis der Musikstadt Burscheid ist die Musikschule Burscheid e. V. mit derzeit rund 800 Schülern (gegründet 1972). Seit 2010 besteht zudem die durch den Orchesterverein Hilgen gegründete Orchesterschule Burscheid e. V.

Kinder- und Jugendzentrum Megafon

Eingangsbereich des Jugendzentrums

Das Kinder- und Jugendzentrum Megafon ist eine Einrichtung unter Trägerschaft der Katholischen Jugendagentur Leverkusen, Rhein-Berg, Oberberg gGmbH. Verpächter des neu gebauten Objekts ist die Stadt Burscheid. Der Neubau wurde 2015 nach zweijähriger Bauzeit fertiggestellt. Der Standort ist die Montanusstraße 15 auf dem alten Bahnhofsgelände.

Es ist eine moderne Einrichtung der offenen Kinder- und Jugendarbeit. Die Einrichtung bietet freizeitpädagogische Entfaltungsmöglichkeiten, ist aktiv im musisch-kulturellen Bereich und bietet Unterstützung bei Fragen rund um die Themen Integration und Berufsorientierung. Ziel des Jugendzentrums ist es, junge Menschen auf ihrem Weg zum Erwachsenwerden zu unterstützen.

Sport

Da etwa jeder fünfte Burscheider Mitglied in einem Sportverein ist, wurde Burscheid durch den Landessportbund Nordrhein-Westfalen mit dem Titel „die sportliche Gemeinde“ geehrt.

Vereine

  • Burscheider Turngemeinde 1867
  • Ballspielverein 1911 Burscheid
  • Behindertensport Burscheid 1963
  • Burscheider Badminton-Club
  • Burscheider Schützenverein 1864
  • DLRG-Ortsgruppe Burscheid
  • Gebrauchshundeverein Burscheid
  • HSG Bergische Panther
  • Hilgener Schützenverein 1923
  • Motorsportfreunde „Kolbenring“ Burscheid
  • Ländlicher Reit- und Fahrverein Burscheid-Paffenlöh 1926
  • Radsportgemeinschaft Burscheid 1978
  • Schachfreunde Burscheid 1929
  • Tennisclub Grün-Weiß Burscheid
  • Tischtennisclub Grün-Weiß 1948 Burscheid
  • Turnerbund Großösinghausen 1884
  • Turngemeinde Hilgen 04
  • Wanderfreunde 1981 Burscheid

Sportstätten

Kuno-Hendrichs-Sportanlage Hilgen – Sporthalle Auf dem Schulberg – Max-Siebold-Halle Hilgen – Hans-Hoersch-Halle – Hugo-Pulvermacher-Halle – Karl-Zimmer-Halle – Schulturnhalle Hilgen – Turnhalle Ösinghausen – Turnhalle der Realschule Auf dem Schulberg – Sportplatz Griesberg – Burscheider Bad – Schulsportanlage Im Hagen – Beachsportanlage Im Hagen

Sehenswürdigkeiten

Evangelische Kirche
Katholische Kirche St. Laurentius
Museum Lambertsmühle
Wallace-Brunnen

Persönlichkeiten

Ehrenbürger

Söhne und Töchter der Stadt

Weitere Persönlichkeiten

Literatur

Commons: Burscheid – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wiktionary: Burscheid – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise

  1. ↑ Bevölkerung der Gemeinden Nordrhein-Westfalens am 31. Dezember 2025 – Fortschreibung des Bevölkerungsstandes auf Basis des Zensus 2022. Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), abgerufen am 16. Juni 2026. (Hilfe dazu)
  2. 1 2 Bürgermeister. Stadt Burscheid, abgerufen am 6. April 2022.
  3. ↑ Geschichte. Abgerufen am 5. Juli 2023.
  4. ↑ Panorama-Radweg Balkantrasse. (Memento des Originals vom 28. Mai 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. In: burscheid.de/tourismus, abgerufen am 23. September 2017.
  5. ↑ NW 4.11 Panorama-Radweg Balkantrasse: Leverkusen-Opladen – Remscheid-Lennep. In: bahntrassenradeln.de, abgerufen am 23. September 2017.
  6. ↑ 3. Tag der Rheinisch-Bergischen Geschichte 2010 in Burscheid. Abgerufen am 24. Juni 2026.
  7. 1 2 3 Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart / Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 298 (Statistische Bibliothek des Bundes und der Länder [PDF; 41,1 MB]).
  8. ↑ Zahlen von 1792 bis 1835 nach Georg von Viebahn: Statistik und Topographie des Regierungsbezirks Düsseldorf. Band 1, Düsseldorf 1836, S. 111; bsb-muenchen-digital.de (PDF) abgerufen am 23. September 2017.
  9. ↑ Martin Bünermann, Heinz Köstering: Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1975, ISBN 3-555-30092-X, S. 56, 76.
  10. ↑ Strukturdaten. (Memento vom 4. April 2016 im Internet Archive) Website der Stadt Burscheid; abgerufen am 4. April 2016.
  11. ↑ Ratswahl - Stadt Burscheid. Abgerufen am 24. Juni 2026.
  12. ↑ Stadtrat und Ausschüsse - Fraktionen und Sitzverteilung. Abgerufen am 24. Juni 2026.
  13. ↑ Ratswahl - Kommunalwahlen / Integrationsratswahl 2020 in der Stadt Burscheid - Gesamtergebnis. Abgerufen am 21. Oktober 2020.
  14. ↑ Stadt Burscheid – Ratswahl 2014. (Memento des Originals vom 21. Januar 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. In: wahlen.citkomm.de, abgerufen am 23. September 2017.
  15. ↑ Ratswahl - Kommunalwahlen 2009 in der Stadt Burscheid - Gesamtergebnis. Abgerufen am 21. Oktober 2020.
  16. ↑ Bürgermeisterwahl - Kommunalwahlen / Integrationsratswahl 2020 in der Stadt Burscheid - Gesamtergebnis. Abgerufen am 21. Oktober 2020.
  17. ↑ Frank Weiffen: Burscheider Bürgermeister Stefan Caplan ist überraschend gestorben. In: Kölner Stadt-Anzeiger. 24. Oktober 2021, abgerufen am 24. Oktober 2021.
  18. ↑ Dirk Runge ist neuer Bürgermeister von Burscheid. Westdeutscher Rundfunk Köln, 21. März 2022, abgerufen am 6. April 2022.
  19. ↑ Mobilität in Nordrhein-Westfalen – Daten und Fakten 2018/2019. (Memento vom 16. Juni 2020 im Internet Archive) In: Straßenverkehr. Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, S. 66 (PDF; 14,2 MB, Bestände am 1. Januar 2018).
  20. ↑ Kinder- und Jugendzentrum Megafon abgerufen am 28. Juni 2018
  21. ↑ Hermann von Alffter. In: Hans Vollmer (Hrsg.): Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart. Begründet von Ulrich Thieme und Felix Becker. Band 16: Hansen–Heubach. E. A. Seemann, Leipzig 1923, S. 488–489 (Textarchiv – Internet Archive).
  22. ↑ Katja Nienhaus: Boogie-Woogie an der Orgel (Memento vom 12. Februar 2013 im Webarchiv archive.today) In: Bergischer Volksbote. 22. Dezember 2007.